Rappoldi-Kahrer, Laura, geb. Kahrer, verh. Rappoldi |
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| *14. Jan. 1853 in Mistelbach bei Wien, † 1. Aug. 1925 in Dresden, Pianistin und Komponistin. Sie war Tochter eines wohlsituierten Beamten, der ihr besonderes musikalisches Talent erkannte und ihr daraufhin im Alter von zehn Jahren Klavier- und Generalbassunterricht bei Josef und Ludwig Gspann erteilen ließ. Dieser dauerte nur ein Jahr an, da sie nicht mehr in der Lage waren, Neues zu lehren. „Bereits spielte sie alles, was man ihr vorlegte, prima vista und improvisierte auf Verlangen über jedes beliebige Thema. Mit lauter, nicht mehr zu überhörender Stimme gab sich der angeborene Beruf zur Kunst in dem talentvollen Kinde kund“ (La Mara., S. 74). |
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1864 reiste die Familie Kahrer nach Wien, um die musikalische Ausbildung ihrer Tochter voranzutreiben. Hier wurde sie dem Hofopernkapellmeister Benedikt Randhartinger vorgestellt, dem sie ihre ersten Kompositionsversuche, unter der Leitung von Josef Gspann entstanden, vortrug. Begeistert von ihrem Talent, schickte er das junge Mädchen nach Schönbrunn, wo sie der Kaiserin Elisabeth von Österreich und der Erzherzogin Gisela zwölf Eigenkompositionen sowie „eine freie Phantasie über die österreichische Volkshymne“ (La Mara, S. 75) vorspielen durfte. „Damit war ihr Glück gemacht; spielte sie sich doch mit ihrem dreistündigen Konzert völlig in die Gunst der hohen kaiserlichen Frau ein“ (ebd.). Es folgte die Aufnahme in das Wiener Konservatorium, wo sie, von der Kaiserin finanziert, ihre Ausbildung bei Hofkapellmeister Otto Dessoff in Komposition und Kontrapunkt vertiefte. Ihr Klavierlehrer war Josef Dachs, ein ehemaliger Schüler Czernys. 1868 gewann Laura Kahrer den ersten Preis in einem Wettbewerb für Klavier und Komposition. Beflügelt von diesem Erfolg spielte sie ihr erstes Konzert im Musikvereinssaal unter den Tuchlauben. Eine eher negative Kritik druckten die „Signale“ 1868: „Es ist wahrlich bedauerlich, daß man sich so sehr beeilte, aus diesem unleugbaren Talente, gewiß gegen den Willen ihres tüchtigen Lehrers J. Dachs, Capital zu schlagen. Die anmuthige Concertgeberin hätte sicherlich besser gethan, ein, zwei Jahre zu warten, sich weiter zu entwickeln und dann öffentliche Beweise ihrer Fortschritte zu geben, statt nun, mitten in der Entwickelung […], im herumziehenden Konzertleben ihre edelsten Anlagen auf’s Spiel zu setzen“ (Signale 1868, S. 1029). Während ihres Studiums machte sie die Bekanntschaft von Josef Hellmesberger, dem Direktor des kaiserlichen Konservatoriums. Auf seine Verlassung hin durfte sie im April 1869 an einem Konzert teilnehmen, in dem sie Franz Liszt zu Ehren Mendelssohns Klavierkonzert g-Moll zu Gehör brachte. In ihren Memoiren schrieb sie, dass dieser Auftritt für ihre „ganze Zukunft von weittragendstem Wert und Nutzen ward“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 9). Liszt war von ihrem Talent sehr angetan und bildete sie 1870 weiter aus. Während ihrer Konzerttätigkeiten lernte sie Anton Rubinstein kennen, der in Liebenstein ein Konzert für sie organisierte. Auf Grund der kurz zuvor erfolgten Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland bleib der Saal jedoch völlig leer, nur Rubinstein und seine Gattin waren anwesend. |
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Im selben Jahr unternahm Laura Kahrer – begleitet von den Eltern und der Schwester Olga – eine erste Konzertreise, die sie zunächst nach Prag führte. Dort spielte sie fünf aufeinander folgende Konzerte, wobei sie ihren zukünftigen Ehemann, den Violinisten Eduard Rappoldi (1831-1903), kennenlernte. Dieser fungierte als ihr Duo-Partner bei zwei ihrer Auftritte. 1871 bis 1873 lernte die Pianistin dann bei Adolf Henselt in St. Petersburg. Voller Bewunderung schrieb sie über ihn in ihren Memoiren: „Seine Zeitgenossen nannten ihn nicht mit Unrecht den ‚nordischen Chopin‘. […] Der Spieler und Komponist verschmolzen sich bei ihm quasi in einer Person. […] Als Lehrer gehörte er jedenfalls zu den Größten und zugleich zu den Strengsten!“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 15). |
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Größere Konzertreisen blieben Laura Rappoldi-Kahrer in den kommenden Jahren verwehrt, da durch die Geburten ihrer insgesamt fünf Kinder ihre Rolle als Mutter und Hausfrau im Vordergrund stand. Besondere Hervorhebung verdient ihr am 13. Sept. 1876 geborener Sohn Adrian, der sich zu einem hervorragenden Violinisten entwickeln sollte. Eine Tochter wurde später Lehrerin am Dresdener Konservatorium. Über den Lebensweg ihrer anderen Kinder ist nichts bekannt. Im Herbst 1877 erhielt ihr Ehemann Eduard Rappoldi eine Anstellung als Professor für Violine am königlichen Konservatorium in Dresden, woraufhin sie Stettin verließ und ihm in die sächsische Residenzstadt folgte. Am 5. Dez. trat das Ehepaar Rappoldi bei einer eigens veranstalteten Triosoirée zusammen auf. Speziell die von Laura Rappoldi-Kahrer aufgeführte Klaviersonate B-Dur op. 106 (Hammerklaviersonate) von Beethoven untermauerte ihre Bewunderung des Komponisten. So schrieb die Zeitschrift „Signale“ einige Tage später: „Die vorzüglichen Leistungen in diesen Soiréen sind bekannt und [es] ist nur hervorzuheben, daß Frau Rappoldi die in geistiger wie technischer Beziehung enorm schwierige Bdur-Sonate mit bewundernswürdiger Energie und Ausdauer spielte“ (Signale 1877, S. 1124). Sie ehrte Beethoven jedoch nicht nur durch die Aufführungen seiner Werke. So ist in ihren Memoiren Folgendes zu lesen: „Meine Bewunderung ging so weit, daß ich meine Spaziergänge immer nach Stätten richtete, wo Beethoven gewohnt, ich immer mit sehnsüchtigen Blicken von den Basteimauern Wiens nach den Gebirgsgegenden auslugte, wo Beethoven den Sommer zugebracht hatte“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 30). |
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Noch im selben Jahr reiste das Künstlerpaar Rappoldi für mehrere Konzerte erstmalig nach Dänemark und brillierte dort u. a. in Kopenhagen und Odense. Die „Neue Berliner Musikzeitung“ schrieb über den Auftritt Laura Rappoldis in Kopenhagen: „Was nun die Frau Rappoldi anbelangt, so war sie in allen Concerten, in denen sie auftrat, immer der Liebling des Publikums, und ihr warmer und musikalischer Vortrag, die Sicherheit ihres Spieles und die Deutlichkeit desselben, berechtigten auch dazu. Besonderen Enthusiasmus erweckte sie durch den Vortrag des oben genannten Concerts [Nr. 2 g-Moll op. 22] von Saint-Saëns“ (Bock 1877, S. 398). Bei einem Empfang des dänischen Königspaares wurden Laura und Eduard Rappoldi mit einem Ring mit Brillantkrone und einem Bronzemedaillon geehrt. |
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Anfang 1878 spielten sie vereinzelt Konzerte in Dresden, Kopenhagen und Oldenburg. Kurze Zeit später begab sich das Ehepaar auf eine Konzerttournee, die die Städte Braunschweig, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt, Stuttgart, Karlsruhe und Straßburg umfasste. Ein Jahr später wurde die Pianistin vom König von Sachsen mit dem Prädikat „Königliche Kammervirtuosin“ geehrt. In der Saison 1880/81 gastierte das Künstlerpaar in vielen Ländern Europas, darunter Österreich und England (dort hauptsächlich im Covent Garden-Theater in London). Laura Rappoldi-Kahrer brachte unter anderem Werke von Bach, Beethoven (Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78), Chopin, Grieg, Liszt, Rubenstein, Scarlatti, Schubert und Schumann zu Gehör. Kurz nachdem sie die Reise mit ihrem Ehemann beendet hatte, spielte sie zusammen mit der Altistin Amalie Joachim aus Berlin eine Serie von 90 Konzerten, die in der Saison 1885/1886 aufgeführt wurden. Die Konzerte fanden in Deutschland, Österreich, Russland, der Schweiz und Ungarn statt. |
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Besondere Erwähnung verdient eine Uraufführung, welche durch den Dresdener Tonkünstlerverein veranstaltet wurde. So berichtete die Zeitschrift „Signale“ 1886: „Im ersten Productionsabend des Dresdner Tonkünstlervereins gelangte das neue Clavier-Concert von Dräsecke (Esdur, Manuscript) zum ersten Male zur Vorführung und erweckte lebhaftes Interesse. Frau Rappoldi-Kahrer hatte sich der Novität in liebevollster Weise angenommen und brachte dieselbe ganz vortrefflich zur Geltung“ (Signale 1886, S. 950). Hier zeigt sich Laura Rappoldi-Kahrers Einsatz für die zeitgenössische Produktion. |
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Die großen Konzertreisen fanden 1888 ihr vorläufiges Ende. In ihren Memoiren schrieb die Künstlerin: „Im Jahre 1888 habe ich auf Wunsch meines Mannes die ausgedehnten Konzertreisen zum großen Teil leider aufgegeben – ich zählte damals erst 35 Jahre. Somit hat sich meine öffentliche Tätigkeit fast ausschließlich auf Dresden allein beschränkt“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 39). Nähere Informationen, warum sie auf Bitten ihres Mannes die Konzertreisen weitestgehend einstellen sollte, sind nicht bekannt. So spielte sie in den Folgejahren überwiegend in den Kammersoiréen, die hauptsächlich von ihr und ihrem Mann in Dresden organisiert wurden. Viele Gastmusiker, vor allem aus Deutschland (z. B. Robert Hausmann aus Berlin), nahmen an diesen Konzerten teil. 1890 begann Laura Rappoldi-Kahrer ihre Tätigkeit als Klavierlehrerin am Dresdener Konservatorium. Sie war die erste weibliche Lehrkraft, die an dem Konservatorium unterrichtete. „Dabei bringt sie eine von ihr als überaus praktisch erfundene eigene Methode zur Anwendung, die auf ein schönes Legato abzielt und die Verwendung des Pedals auf das geringste Maß beschränkt. Was sie auch künstlerisch beginnt, der Erfolg ist ihr sicher. Technik, Tonbildung, Vortrag, alles was eben den Virtuosen macht, stempelt die kleine Frau zur Meisterin. Die Fülle ihres ‚Glockentons‘, die rhythmische Schärfe, die überzeugende Klarheit, Energie und Ausdauer, das vorherrschend Willens- und Geisteskräftige ihres Spiels, das diesem einen mehr männlichen denn weiblichen Charakter gibt und seine mehr imponierende als blendende oder einschmeichelnde Wirkung bedingt, hat die Kritik stets gebührend gewürdigt. Nicht allein die Stimme der Presse und des Publikums, auch das gewichtigere Urteil Franz Liszts, Adolf Henselts und Hans von Bülows wies ihr denn auch eine Stelle in erster Reihe der gegenwärtigen Pianistinnen an“ (La Mara, S. 82f.). |
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Es wurde ruhiger um Laura Rappoldi-Kahrer, bis sie 1894 „aus Anlaß ihres 25jährigen sogenannten Künstlerjubiläums ein großes Konzert [gab], in welchem sie unter Anderm das Clavierconcert von Draeseke und das Holländische Concert [Nr. 3 Es-Dur op. 45] von Litolff zum Vortrag brachte. Ein Violine spielender talentvoller Sohn der Jubilarin, Herr Adrian Rappoldi, trug sein Scherflein zu dem Programm bei“ (Signale 1894, S. 1059). 1899 trat Eduard Rappoldi 68jährig in den Ruhestand. Offiziell verabschiedete er sich unter Mitwirkung seiner Frau Laura mit einem Konzert von der Öffentlichkeit. Hierbei spielten sie das Quartett für Klavier, Violine, Klarinette und Violoncello Es-Dur op. 1 von Walther Rabl und Robert Volkmanns Klaviertrio b-Moll op. 5. Am 16. Mai 1903 verstarb Eduard Rappoldi in Dresden. |
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Laura Rappoldi-Kahrer zog sich zunehmend aus der Öffentlichkeit zurück. 1913 wurde aus Anlass ihres sechzigsten Geburtstags ein „Henselt-Liszt-Abend“ für Kriegszwecke organisiert. Jeweils zwei Konzertabende gab sie noch 1915/1916 in Leipzig und 1916/1917 in Nürnberg. Im Nachtrag ihrer Memoiren erwähnt sie mehrere Konzerte, die sie „während des ersten Weltkriegs für das ‚Rote Kreuz‘ veranstaltet“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 58) hat. Ihre Reise führte sie nach Bulgarien. „Ich sah u. a. vom Balkanzug aus die zerschossenen Städte Nisch und Belgrad. Auf Einladung des ‚Bulgarischen Ministeriums‘ sollte ich im Mai 1917 mehrere Konzerte in Sofia geben; sie fanden im Offizierskasino statt und waren total ausverkauft“ (ebd.). Ein weiteres Konzert in der bulgarischen Hauptstadt blieb ihr besonders in Erinnerung: „Man hatte am Schluß des Konzertes bereits die Lichter ausgelöscht, doch das Publikum verließ den Saal nicht, die Damen setzten sich aufs Podium und ich spielte noch eine Reihe Chopin, Henselt und Liszt, dazu auf stürmisches Verlangen die deutsche Nationalhymne von Alex. Dreyschock für die linke Hand allein. […] 1918 war mein letztes Auftreten im Symphonie-Konzert der königl. Kapelle. Auf Verlangen des Hoftheaters spielte ich das Konzertstück in F von Weber, da eine Art Weberfeier damit verbunden war“ (Rappoldi-Kahrer, Memoiren, S. 59f.). Über die letzten Lebensjahre sowie die näheren Umstände ihres Todes ist nichts bekannt. |
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Obwohl bereits als großes Talent wahrgenommen, wirkte die junge Laura Rappoldi-Kahrer dennoch kindlich auf ihre Umwelt. So wird sie wie folgt beschrieben: „Den Festgästen, die in Liszts engerem Kreise verkehrten, fiel unter seinen Schülerinnen ein äußert zart gebautes brünettes Mädchen auf, dessen völlig kindliches Aussehen sein siebzehnjähriges Alter Lügen strafte. Wohl keiner hätte ihm mehr als dreizehn Jahre zuerkannt. Gleichwohl verrieten die dunklen, ernst blickenden Augen ein erhöhtes Geistesleben, und wer bei Proben und Aufführungen den Eindruck der Musik auf das vermeintliche Kind beobachtete, konnte wahrnehmen, mit welch lebendigem innerem Anteil dasselbe den verschiedenen künstlerischen Darbietungen folgte“ (La Mara, S. 73). Anna Morsch beschreibt die Pianistin ähnlich: „Da stand die schlanke, zierliche Gestalt am Flügel, ein Kind, wie es schien; […] Und dann saß sie am Flügel und unter den zarten Fingern quollen die Töne hervor, […] das Kind war vergessen, man glaubte einen Künstler in voller Meisterschaft zu hören!“ (Morsch, S. 161). |
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Ihr Repertoire umfasste Werke von weit über 30 Komponisten. Neben bekannten Werken von Bach, Beethoven, Brahms, Chopin, Liszt, Mendelssohn Bartholdy, Schubert, Schumann, Weber spielte sie auch unbekanntere Kompositionen von Victor Bendix, wie sein Klaviertrio A-Dur op. 12. Während Ihrer Konzertreisen trug sie häufig die besonders schwierige Beethovensche Hammenklaviersonate vor, für welche die Pianistin überwiegend mit großem Beifall bedacht wurde. Die wenigen negativen Kritiken zu diesem Stück sind oftmals nicht an einer unbefriedigenden Ausführung, sondern am Geschlecht Laura Rappoldi-Kahrers festgemacht. Die Zeitschrift „Signale“ stellt in einer Konzertkritik von 1877 fest: „[D]ennoch aber sollten sich an dieses gigantische Werk Frauenhände und Frauengeist nicht wagen“ (Signale 1877, S. 1124). |
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WERKE |
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Fantasie op. 3, Wien o. J.; Scherzo, Leipzig und Berlin o. J. |
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LITERATUR |
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Laura Rappoldi-Kahrer, Erinnerungen an Franz Liszt, Dresden 1917. |
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Laura Rappoldi-Kahrer, Memoiren, hrsg. von Felix von Lepel, Dresden 1929. |
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Laura Rappoldi-Kahrer/Julius Kapp, „Erinnerungen an Hans von Bülow. Mit unveröffentlichten Briefen Liszts und Bülows“, in: Die Musik VIII (1908/09), S. 305-318. |
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Bock 1869, S. 394; 1870, S. 59, 69f.; 1871, S. 21, 149, 387; 1872, S. 358; 1875, S. 11, 30, 92, 158; 1876, S. 77; 1877, S. 44, 175, 398, 407; 1878, S. 196, 205; 1879, S. 126, 135, 347; 1880, S. 7, 54, 123f., 167, 351; 1881, S. 335, 398, 406; 1882, S. 39, 62, 70f., 111, 141f., 356, 366, 406; 1884, S. 382; 1885, S. 254, 302; 1886, S. 46, 187; 1887, S. 48; 1894, S. 255; 1896, S. 370 |
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FritzschMW 1878, S. 480f., 485 |
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NZfM 1870 I, S. 89, 194, 239, 251; 1870 II, S. 259, 274, 290, 371f., 441f., 485; 1871 I, S. 107; 1871II, S. 461; 1872 I, S. 165; 1872 II, S. 472; 1873 I, S. 80, 173, 221, 501; 1874 I, S. 120; 1874 II, S. 520; 1875 I, S. 17, 71, 131, 142; 1876 I, S. 103, 122; 1877 I, S. 128, 162; 1877 II, S. 479f., 490, 500, 523, 524, 530, 533, 534; 1878 I, S. 9, 16, 18, 19, 106, 204, 215, 248; 1878 II, S. 449, 466, 474, 507, 518, 537, 538; 1879 I, S. 18, 50, 63, 68, 69, 79, 81, 91; 1880 I, S. 96, 213, 248; 1880 II, S. 404, 450, 538; 1882 I, S. 6, 96; 1882 II, S. 446; 1883 I, S. 80, 89f.; 1883 II, S. 360, 494, 547; 1885 I, S. 19, 45, 82, 136, 187, 232; 1885 II, S. 344, 353, 425, 426, 500; 1886 I, S. 72, 130, 186, 220, 232, 240; 1886 II, S. 308, 344, 364, 411, 439f., 441, 473, 513; 1887 I, S. 108, 119, 175, 258; 1887 II, S. 315; 1889 I, S. 117; 1892 I, S. 176; 1892 II, S. 563; 1893 I, S. 106, 246; 1893 II, S. 339; 1894 I, S. 183; 1895 I, S. 35; 1896 I, S. 107; 1896 II, S. 371, 461; 1897 II, S. 363, 556; 1898 I, S. 96, 200, 246; 1898 II, S. 344; 1899 I, S. 89; 1899 II, S. 485; 1900 II, S. 379 |
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Signale 1868, S. 1029; 1869, S. 966; 1870, S. 188, 344, 421, 572, 884; 1871, S. 152, 258, 278f., 266; 1872, S. 43; 1873, S. 423; 1874, S. 820; 1875, S. 93, 330, 469; 1876, S. 209; 1877, S. 996, 1095, 1114, 1124, 1140; 1878, S. 36ff, 225, 258, 885, 919, 967, 987, 997, 1113, 1126; 1879, S. 38, 180, 193, 308, 443, 1107; 1880, S. 129, 188, 376, 392, 405, 828; 1881, S. 162, 937; 1882, S. 194, 363, 933, 1060; 1883, S. 321; 1884, S. 470; 1885, S. 247, 407, 960f., 1062; 1886, S. 104, 132, 203, 212, 218, 331, 358, 241, 483, 950, 1130; 1887, S. 130, 547; 1888, S. 131, 139, 150; 1892, S. 995; 1894, S. 245, 964, 1059; 1895, S. 132, 387, 1044; 1896, S. 500, 776; 1897, S. 84, 276, 916, 950; 1898, S. 71, 260; 1899, S. 58, 246, 361, 420 |
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Mendel, Rudolf Riga, Riemann 11, New Grove 2001, LexFr, ÖBL, Grove 5, Baker 7, OeML |
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Amy Fay, Musikstudien in Deutschland, Berlin 1882, Repr. Regensburg 1996. |
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Anna Morsch, Deutschlands Tonkünstlerinnen. Biographische Skizzen aus der Gegenwart, Berlin 1893. |
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Albert Tottmann, „Das Künstlerpaar Rappoldi“, in: NZfM vom 22. Februar 1899, S. 85-87. |
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Julius Kapp, „Erinnerungen an Adolf Henselt. Nach Angaben von Laura Rappoldi-Kahrer und 18 unveröffentlichten Briefe Henselts“, in: Die Musik IX (1909/10), H. 20, S. 67-75. |
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Walter Niemann, Meister des Klaviers, Berlin 1919. |
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Felix Lepel, Laura Rappoldi-Kahrer. Lebensbild einer großen Pianistin, Dresden 1932. |
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Beatrix Borchard, Stimme und Geige. Amalie und Joseph Joachim. Biographie und Interpretationsgeschichte, Wien, Köln und Weimar 2005. |
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Natalia Keil-Zenzerova, Adolph von Henselt. Ein Leben für die Klavierpädagogik in Russland, Frankfurt a. M [u. a.] 2007. |
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| Silke Wenzel, Art. „Laura Rappoldi-Kahrer“, in: MUGI. Musik und Gender im Internet, http://mugi.hfmt-hamburg.de/A_lexartikel/lexartikel.php?id=rapp1853, Zugriff am 18. Juni 2010. |
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Bildnachweis |
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Laura Rappoldi-Kahrer, Memoiren, hrsg. von Felix von Lepel, Dresden 1929, S. 113 |
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Simon Zlotos |
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© by Freia Hoffmann |
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