Annkatrin Babbe

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Kontaktinformationen

E-Mail: info@sophie-drinker-institut.de

 

Kurzbiographie

Geboren 1986 in Lübeck.

Studium an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Bachelor of Arts im Jahr 2009 (Thema der Arbeit: Frauenorchester im 19. Jahrhundert – Das Frauenorchester von Josephine Amann-Weinlich).

Seit April 2009 im Sophie Drinker Institut tätig.

Master of Arts (Angewandte Musikwissenschaft) und Master of Education (Musik/Deutsch) an der Universität Oldenburg im Jahr 2013 (Thema der Arbeit: Clara Schumann und ihre Schülerinnen am Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt am Main).

Seit dem Wintersemester 2013 Promotionsstudium an der Universität Oldenburg (Thema der Arbeit: Die Instrumentalausbildung an den Konservatorien in Prag und Wien im 19. Jahrhundert).

 

Veröffentlichungen

1. Monographien

Clara Schumann und ihre SchülerInnen am Hoch’schen Konservatorium in Frankfurt a. M. (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts 11), Oldenburg 2015.

„Ein Orchester, wie es bisher in Europa noch nicht gesehen und gehört worden war“. Das „Erste Europäische Damenorchester“ von Josephine Amann-Weinlich (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts 8), Oldenburg 2011.

2. Sammelbände

(Hrsg., mit Volker Timmermann), Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts 12), Oldenburg 2016.

3. Aufsätze

„Knotenpunkt in der Wiener Musikkultur des 19. Jahrhunderts. Josef Hellmesberger d. Ä. (1828–1893)“, in: Biographie des Monats Oktober 2018, hrsg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, https://www.oeaw.ac.at/inz/forschungsbereiche/kulturelles-erbe/forschung/oesterreichisches-biographisches-lexikon/biographien-des-monats/oktober-2018/.

(mit Freia Hoffmann) „Projektvorstellung: Geschichte deutschsprachiger Konservatorien im 19. Jahrhundert“, in: Soziale Aspekte des Musiklernens, hrsg. von Bernd Clausen u. Susanne Drexler, Münster 2018 (= Musikpädagogische Forschung 39), S. 291–304.

„Von Frauenorchestern und anderen ‚Fake News‘?“, in: Musik und Homosexualität - Homosexualität und Musik, hrsg. von Kadja Grönke u. Michael Zywietz, Hildesheim 2017 (= Jahrbuch Musik und Gender 10), S. 137–140.

„Von Ort zu Ort. Reisende Damenkapellen in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Populares und Popularität in der Musik. XLII. Wissenschaftliche Arbeitstagung Michaelstein, 6. bis 8. Mai 2016, hrsg. von Christian Philipsen u. Ute Omonsky (= Michaelsteiner Konferenzberichte 85), Augsburg u. Michaelstein 2017, S. 303–317.

(mit Freia Hoffmann und Volker Timmermann) „Salon und Öffentlichkeit. Grenzen und Durchlässigkeiten für Instrumentalistinnen auf dem Weg der Professionalisierung“, in: La „condition féminine“. Feminismus und Frauenbewegung im 19. und 20. Jahrhundert/Féminismes et mouvements de femmes aux XIX siècles, hrsg. von Françoise Berger u. Anne Kwaschik, Stuttgart 2016, S. 253–266.

„Netzwerke von und um Clara Schumann am Hoch'schen Konservatorium“, in: Musikerinnen und ihre Netzwerke im 19. Jahrhundert, hrsg. von ders. u. Volker Timmermann (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts 12), Oldenburg 2016, S. 163–178.

Den „Titel ‚Dirigentin‘ – also: Frau am Pult – zu überwinden“, in: Österreichische Musikzeitschrift 3 (2015), S. 6–15.

(mit Maren Bagge), „Aus dem Liedschaffen von Helen Buchholtz. Das Motiv der Nacht in den Liedern Und um die Holzbank duftete der Flieder und O bleib bei mir, in: Komponistinnen in Luxemburg. Helen Buchholtz (18771953) und Lou Koster (18991973), hrsg. von Danielle Roster und Melanie Unseld, Wien [u. a.] 2014, S. 165–194.

(mit Maren Bagge), „‚Dann bin ich ja überflüssig, richtig?‘ Vorstellungen von Lehrpersonen zur Lernerautonomie im Musikunterricht“, in: Musiklehrer(-bildung) im Fokus musikpädagogischer Forschung, hrsg. von Andreas Lehmann-Wermser und Martina Krause-Benz, Münster [u. a.] 2013, S. 45–59.

4. Lexikonartikel

„Baumayer, Marie“, in: Österreichisches Biographisches Lexikon, hrsg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2. überarbeitete Auflage - online, Wien 2018, http://www.biographien.ac.at/oebl?frames=yes.

„Hellmesberger, Josef d. Ä.“, in: Österreichisches Biographisches Lexikon, hrsg. von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 2. überarbeitete Auflage - online, Wien 2018, http://www.biographien.ac.at/oebl?frames=yes.

Diverse Artikel im Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts (hrsg. von Freia Hoffmann)

5. Rezensionen

Ulrike Roos von Rosen, Singen. Diana Damrau, Anja Harteros, Jonas Kaufmann und viele andere geben Auskunft, Würzburg: Verlag Königshausen & Neumann, 2018, in: Die Tonkunst 1 (2019), S. 122–123.

6. Tagungsberichte

„Politiken der Reproduktion - Politics of Reproduction“, Tagung, Kulturzentrum Pavillon, Hannover, 27. bis 29. März 2017, in: Das Geschlecht musikalischer Dinge, hrsg. von Rebecca Grotjahn, Sarah Schauberger, Johanna Imm und Nina Jaeschke, Hildesheim 2019 (= Jahrbuch Musik und Gender 11), S.182-184.

7. Sonstiges

„Das UFO [Unabhängiges Forschungskolloquium für musikwissenschaftliche Geschlechterstudien]. Eine Vorstellung“, in: Das Geschlecht musikalischer Dinge, hrsg. von Rebecca Grotjahn, Sarah Schauberger, Johanna Imm und Nina Jaeschke, Hildesheim 2019 (= Jahrbuch Musik und Gender 11), S. 181-182.