Institut

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Über uns

 

Das Sophie Drinker Institut ist ein freies Forschungsinstitut, das auf musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung spezialisiert ist. Zur Zeit sind unsere Schwerpunkte: bibliographische Erfassung und Bereitstellung wissenschaftlicher Literatur, Aufbau einer Quellensammlung, ausgewählte Forschungsprojekte (darunter besonders das Instrumentalistinnen-Lexikon) und Förderung des wissenschaftichen Nachwuchses. Dabei wird ein breites Spektrum an Musikrichtungen (Kunstmusik, Jazz/Rock/Pop, außereuropäische Musik und Folklore) und Medien (Buch, Noten, CDs, Film) berücksichtigt. Der Leitung steht ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite, der bei der Vergabe von Stipendien mitentscheidet und das Institut bei möglichen Erweiterungen des Aufgabenspektrums berät. Das Institut hat die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Seit Juni 2003 ist es An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Weiteres s. "Kooperationen").

 

Das Institut ist Mitglied der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung und des Landesmusikrates Bremen.

 

Es verfügt über ein Haus, in dem eine Bibliothek, eine Mediothek und Arbeitsplätze für sieben MitarbeiterInnen untergebracht sind.

 

 

 

 

 

 


Sonderseiten zum 80. Geburtstag von Myriam Marbe

Aktuelles:

 


Instrumentalistinnen-Lexikon

 

Neu im Instrumentalistinnen-Lexikon: die Schwestern Douste de Fortis, Emily Edroff, Marie Jaëll, Joséphine Martin und Marie Mösner.

 

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen und gelangen zum Lexikon.

 

Neue Rubrik: Musikerin des Monats


Dass die traditionsreiche Familie Couperin auch bedeutsame Musikerinnen hervorgebracht hat, ist längst bekannt. Eine ihrer Repräsentantinnen ist Antoinette-Victoire Couperin, die vor 200 Jahren starb. Lesen Sie den Artikel über diese Musikerin.

 

 

Fundstück des Monats


Kurioses und Interessantes aus alten Quellen.

Februar 2012...