Institut

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Über uns

 

Das Sophie Drinker Institut ist ein freies Forschungsinstitut, das auf musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung spezialisiert ist. Zur Zeit sind unsere Schwerpunkte: bibliographische Erfassung und Bereitstellung wissenschaftlicher Literatur, Aufbau einer Quellensammlung, ausgewählte Forschungsprojekte (darunter besonders das Instrumentalistinnen-Lexikon) und Förderung des wissenschaftichen Nachwuchses. Dabei wird ein breites Spektrum an Musikrichtungen (Kunstmusik, Jazz/Rock/Pop, außereuropäische Musik und Folklore) und Medien (Buch, Noten, CDs, Film) berücksichtigt. Der Leitung steht ein wissenschaftlicher Beirat zur Seite, der bei der Vergabe von Stipendien mitentscheidet und das Institut bei möglichen Erweiterungen des Aufgabenspektrums berät. Das Institut hat die Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH. Seit Juni 2003 ist es An-Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Weiteres s. "Kooperationen").

 

Das Institut ist Mitglied der Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung und des Landesmusikrates Bremen.

 

Es verfügt über ein Haus, in dem eine Bibliothek, eine Mediothek und Arbeitsplätze für sieben MitarbeiterInnen untergebracht sind.

 

 

 

 

 

 

Neue Rubrik: Musikerin des Monats

Sie war Schülerin Clara Schumanns, die von ihr so beeindruckt war, dass sie hohes Lob aussprach. Johannes Brahms war mit ihr trotz großen Altersunterschieds befreundet, mit renommierten Musikern wie Joseph Joachim und Alfredo Piatti musizierte sie gemeinsam: Ilona Eibenschütz (1872—1967), unsere Musikerin des Monats Mai. Lesen Sie hier näheres über Ilona Eibenschütz verh. Derenburg.

Aktuelles:

 

 


Instrumentalistinnen-Lexikon

 

Neu im Instrumentalistinnen-Lexikon: Josepha Auernhammer, Mary Dickenson-Auner, Anna von Dobjansky, Gabriele Joël, Elisa Kufferath, Caroline Montigny-Rémaury und  Sofie Menter.

 

 

 

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen und gelangen zum Lexikon.