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Bresson, Brisson, Jeanne Marguerite

 
 

* 1785 in Paris, † nach 1827, Pianistin, Violinistin und Komponistin. Jeanne Bresson lebte in Paris, wo sie neun Jahre lang Klavierschülerin Adolphe Adams war. Zeitgenossen hoben jedoch nicht nur ihr Klavier-, sondern auch ihr Violinspiel hervor. Nach 1827 scheint sich Bresson vollständig aus der Öffentlichkeit zurückgezogen zu haben.

 
 

Ihre Kompositionen waren der Grund für Jeanne Bressons Bekanntheit auch im deuschsprachigen Raum. Neben ausschließlich in kleinen Formen komponierten Instrumentalwerken verfasste sie auch ein Lehrwerk für das Klavierspiel. Die beiden unten genannten Werke befinden sich in der Bibliothek der zweiten Ehefrau Napoleon Bonapartes, Marie Louise von Österreich, in Parma.

 
 
WERKE
 

Deuxième fantaisie pour le forte piano sur ‘Nel cor più non mi sento’

 
Cinquième Potpourri für Klavier und Violine
 
 
LITERATUR
 

Sainsbury, Schilling, Gaßner, Mendel, Van der Straeten, Cohen

 

Lous Spohr: Lebenserinnerungen, Bd. I, hrsg. von Folker Göthel, Tutzing 1968.

 

Roberta Montemorra Marvin, Music at Court during the Reign of Maria Luigia, Duchess of Parma, Piacenza and Guastalla: A Partial Survey, in: MQ 3 (2000), S. 475-496.

 
 
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