Kinkel, Johanna, geb. Mockel, gesch. Mathieux, Matthieux |
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* 8. Juli 1810 in Bonn, † 15 Nov. 1858 in London, Pianistin, Komponistin, Klavierlehrerin, Dirigentin, Schriftstellerin. Ihr Vater war ein Gesangs- und Gymnasiallehrer namens Peter Joseph Mockel (1781-1860), ihre Mutter war Anna Maria Marianna, geb. Lamm. Gegen den anfänglichen Widerstand der streng katholischen, konservativen Eltern erhielt sie mit zwölf Jahren Klavierunterricht bei dem Kapellmeister Franz Anton Ries, einem ehemaligen Lehrer Beethovens. In Bonn gab es zu dieser Zeit kein organisiertes Musikleben und kaum ein musikpädagogisches Angebot. Über den Klavierunterricht ihres Lehrers schreibt Johanna Kinkel später: „Ich bin in einem orthodoxen Lager aufgewachsen und hatte das Glück, daß derselbe Mann, der in seiner Jugend den Knaben Beethoven unterrichtet hat, in seinem späten Greisenalter mein Lehrer ward. Was Wunder, daß mir seit meiner Kindheit der Name Beethoven als musikalischer Gott und Rossini als Antichrist vor der Seele stand“ (zit. n. Weissweiler 1999, S. 227). In der Nachfolge Franz Anton Ries’ wurde Johanna Mockel im Alter von 19 Jahren Leiterin des Bonner Musikkränzchens. Mit 22 Jahren heiratete sie den Musikalien- und Buchhändler Johann Paul Mathieux (*1803) in Köln, von dem sie sich jedoch bereits nach einem halben Jahr wieder trennte. Zur Scheidung, auf die Johanna Kinkel drängte, kam es jedoch erst viele Jahre später, da sich ihr Ehemann widersetzte. Als Grund für die Trennung führt Joseph Joesten an: „Johanna war damals noch keine Hausfrau, setzte ungern den Fuß in die Küche und spielte den ganzen Tag Klavier. Als der junge Ehemann eines Tags in einer Anwandlung von Zorn ihr Notenheft aus dem Fenster warf, stand sie kaltblütig auf, ging zu Fuß zu ihren Eltern nach Bonn und ließ die Ehe trennen“ (Joesten 1899, S. 68f.). Ein ärztliches Attest, welches im Zusammenhang mit ihrer Scheidung zum Einsatz kam, bescheinigt jedoch, dass Johanna Mathieux von ihrem Ehemann körperlich und psychisch misshandelt wurde. |
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Zurück in Bonn baute Johanna Mathieux den Bonner Gesangverein weiter auf. 1834 wirkte sie dort als Chordirigentin und veranstaltete Konzert- und Theateraufführungen zu wohltätigen Zwecken. 1836 spielte sie in Frankfurt vor Felix Mendelssohn Bartholdy Werke von Bach und Beethoven mit großem Erfolg: „Mendelssohn sagte mir darüber, auch über meine Weise, Beethoven vorzutragen, viel Ermutigendes“ (zit. nach Kaufmann 1930, S. 293). Durch Mendelssohn lernte sie Ferdinand Hiller kennen, der sie ebenfalls sehr lobte, als sie ihm auf seine Bitte hin etwas vorspielte. Durch den Zuspruch bekräftigt, beschloss Johanna Mathieux, nach Berlin zu gehen, um sich musikalisch gründlicher weiter zu bilden, als es in Bonn möglich gewesen wäre. Durch eine Ausbildung zur Pianistin und Klavierlehrerin hoffte sie, „einen Ersatz für den eigentlichen Lebensberuf des Weibes“ (Kinkel 1894, S. 348) zu finden. |
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Ihre Mutter schrieb im Apr. 1838 besorgt: „Daß Du uns neulich mitteilst, Du gäbest 26 Stunden die Woche, machte mich sehr traurig, ich weiß, was Du aushalten kannst“ (zit. nach Kaufmann 1931, S. 48). Ihr Repertoire, welches bis dahin auf Alte Musik beschränkt war, erweiterte sich durch die vielfältigen Berliner Einflüsse nach und nach und reichte von Barockmusik bis zu Mendelssohn und Chopin. Bis 1839 blieb sie in Berlin, dann erklärte sich ihr Ehemann endlich zur Scheidung bereit, woraufhin sie nach Bonn zurückkehrte. |
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In Bonn war sie wieder als Chorleiterin und Dirigentin tätig. Sie komponierte mehrere Lieder und eine Operette, unterrichtete Gesang und Klavier und gab Konzerte „für die Armen Bonns“ (Harzen-Müller 1910, S. 130). Ihr erstes Konzert dieser Art leitete sie 1839 ein „mit einer Fuge in e-moll von Joh. Seb. Bach, spielte im Laufe desselben eine Sonate von Beethoven und ein Capriccio von Mendelssohn und dirigierte einige Szenen aus Gluck’s ‚Orpheus und Eurydike’, den Schluß bildete ein Quartett und Chor von Vincenzo Righini“ (Harzen-Müller 1910, S. 130f.). Der Musikverein führte unter ihrer Leitung u. a. Opern von Spohr, Marschner und Weber auf. |
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Neben Klavier- und Gesangsunterricht gab sie auch Unterricht in Generalbass, Kontrapunkt und Musikgeschichte. Einer ihrer Schüler war der später als Komponist bekannt gewordene Emil Naumann. Sie plante, nach der Abwicklung ihrer Scheidung nach Berlin zurück zu kehren, um dort ihre musikalische Karriere weiter auszubauen, denn in Bonn sah sie hier wenige Entwicklungsmöglichkeiten. Ihre Familie versuchte, sie davon abzubringen, Johanna Kinkel aber schrieb am 8. Dez. 1839 an ihre Freundin Emilie, „daß es unmöglich bloß das Privilegium des Mannes sein könne, den Beruf, den er sich einmal erwählt, als das wichtigste anzusehen und seiner Kunst oder Wissenschaft die Familienrücksichten unterzuordnen. Ich, wenn schon Frau, habe wenig Freude vom Häuslichen gehabt, nur Druck und Tyrannei. Mein halbes Leben ist verkümmert worden, den Rest will ich der eigenen Neigung preisgeben“ (zit. nach Goslich 1899, S. 193). Anfang 1840 wurde endlich die Scheidung vollzogen. Nachdem ihre Schüler und deren Eltern sie drängten, Bonn nicht zu verlassen, entschied sie sich, zu bleiben, obwohl sie sich „als Künstlerin […] so gut wie todtgeschlagen“ (zit. nach Goslich 1899, S. 196) sah. |
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Am 22. Mai 1843 heiratete sie den Theologen und Schriftsteller Gottfried Kinkel (1815-1882). 1844 erweiterte sie den Bonner Gesangverein aus ihrem Schüler- und Freundeskreis zu einem „Musikalischen Verein“, in dem auch Pianisten und Komponisten Mitglied wurden und musizierten, und den „die Bonn durchreisenden Künstler ebenso gerne aufsuchten wie musikliebende Fürstlichkeiten“ (Harzen-Müller 1910, S. 143). 1848 löste sich der Musikverein in den Wirren der Revolution auf. Johanna Kinkel gebar zwischen 1844 und 1848 vier Kinder: Gottfried (1844-1891), Johanna (1845-1863), → Adelheid, später verh. von Asten (1846-1928) und Hermann (1848-1897). 1845 – sie hatte bereits zwei Kinder, von denen eines schwer erkrankt war – beklagte Johanna Kinkel gegenüber Laura von Henning die anstrengende Arbeit als Hausfrau und Mutter: „Musik bekomme ich gar keine mehr zu hören. Mein Flügel dient nur noch, um frischgebügelte Windeln darauf zu trocknen. […] Könnte ich jetzt meiner dümmsten Schülerin Stunde geben und ein Stückchen von Wanhal zu vier Händen spielen, es würde mir eine Erquickung sein“ (zit. nach Schmidt 1996, S. 46). Gottfried Kinkel wurde 1847 zum Abgeordneten der Demokraten gewählt und ging nach Berlin, während seine Frau die Redaktion der „Neuen Bonner Zeitung“ übernahm. Sie schrieb politische Artikel, die aufgrund ihrer revolutionären Inhalte auf Empörung stießen. Sie verlor viele ihrer MusikschülerInnen, vermutlich aufgrund ihrer freiheitlich-demokratischen Gesinnung sowie der politischen Tätigkeiten ihres Mannes. 1849 wurde Gottfried Kinkel wegen seiner revolutionären Ansichten verhaftet und zum Tode verurteilt. Johanna Kinkel musste für den Lebensunterhalt der Familie alleine sorgen. „Sie gab Musikunterricht von früh bis spät. Ein paar Mal in der Woche fuhr sie nach Köln, um auch dort Unterricht zu ertheilen“ schreibt ihre Freundin Fanny Lewald, die ihr in dieser Zeit einen Besuch abstattete (Lewald 1888, S. 4). 1851 konnte Gottfried Kinkel aus der Haft entfliehen und ging ins Exil nach London, wohin ihm Johanna und die Kinder etwas später folgten. |
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Johanna Kinkel wird in allen zeitgenössischen Schriften als eine körperlich unattraktive Frau beschrieben, die jedoch durch ihre Geistesgaben imponierte. „Sie besaß einen entschiedenen, fast männlichen Willen“ (Kaufmann 1930, S. 290) „Mit einer gründlichen, fast männlichen Bildung vereinigte sie einen starken Mangel an weiblicher Anmut“ (Joesten 1899, S. 68). Berufstätigkeit war für Johanna Kinkel selbstverständlich, und sie setzte sich mit diesem Weg nicht nur gegen ihre Eltern und ihren ersten Mann durch, sondern auch gegen die gängigen Geschlechter-Konventionen ihrer Zeit. So verwundert es nicht, wenn immer wieder ihre „männlichen“ Eigenschaften erwähnt werden. Gleichzeitig wird besonders betont, dass Johanna „nicht nur künstlerische Regisseuse und ausübende Künstlerin und gewandte Repräsentantin [war], sondern auch als tüchtige Hausfrau voll Fleiß und Ordnung“ tätig war (Harzen-Müller 1910, S. 143). „Vormittags gab sie gewöhnlich Gesang- und Klavierstunden und Harmonieunterricht, kam dann ihren Hausfrauenpflichten und der Kinderbesorgung nach und sah fast jeden Abend Freunde des Hauses bei sich“ (ebd., S. 143). „Johanna Kinkel war ein leuchtendes Beispiel dafür, daß auch das Weib eine unerschrockene Kämpferin für Wahrheit und Recht und unermüdlich tätig sein kann auf den höchsten Gebieten künstlerischen Schaffens, dabei aber nicht nur jede Pflicht des häuslichen Lebens als Gattin und als Mutter in edelster Weise erfüllen, sondern sogar noch für den materiellen Unterhalt der Familie sorgen und beitragen kann“ (ebd., S. 145). |
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Als Pianistin wurde sie überall geschätzt: „Sie hatte eine ungemein gründliche musikalische Bildung genossen und spielte das Klavier mit Meisterschaft. Ich habe Beethovensche und Chopinsche Kompositionen selten so vollendet wiedergeben hören wie von ihr. Man konnte von ihr sagen, daß sie die Grenzlinie, die den Dilettantismus von der wahren Künstlerschaft scheidet, weit überschritten hatte“ (Schurz 1906, S. 105). Als Musikpädagogin war sie ebenfalls hoch angesehen. Ihre musikpädagogische Schrift Acht Briefe an eine Freundin über Clavier-Unterricht richtet sich an „musikalisch gebildete Mütter […] die […] beim Mangel eines tüchtigen Clavierlehrers genöhtigt sind, den Unterricht ihrer Kinder in diesem Fach selbst zu leiten oder zu überwachen“ (Kinkel 1852, S. III). Hier setzt sie sich unter anderem für einen Einbezug von Musiktheorie in die Klavierausbildung ein. Theoretische Kenntnisse über den Generalbass sollen dabei sogleich auf dem Klavier in die Praxis umgesetzt werden, die Mädchen sollen schrittweise Akkorde kennen und verstehen lernen und darüber kleine Stücke komponieren. Johanna Kinkel erkennt jedoch die Grenzen einer Klavier-Ausbildung von Mädchen an: „Aber der Lehrer darf nicht außer Acht lassen, welchen Schnitt in alles Lernen der Frauen die Heirath macht. Diese Rücksicht allein schon macht es nöthig, für Dilettantinnen bestimmte Stufen anzuordnen, auf denen es möglich ist, sich so festzustellen, daß sie im Laufe des Lebens das Erlernte nicht mehr verlieren können“ (Kinkel 1852, S. 63). |
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Johanna Kinkel gehörte zu den Pionierinnen der Frauenbewegung des 19. Jahrhunderts. Zeitlebens kritisierte sie die gängigen Geschlechterrollen und reflektierte die Problematik der weiblichen Musikerziehung. So kritisierte sie u. a. die massenweise und oberflächliche Musikerziehung vieler Mädchen auf Kosten einer intellektuellen Förderung: „Wie nothwendig bedürften viele Frauen dieser Kunst der edleren Conversation, die den klaren Blick über alle Zustände schärft! Statt dessen sitzen sie schweigend mit ihren Strickzeugen in der Gesellschaft, und lassen die Musik nur eben auf ihre Sinne wirken, um des Denkens enthoben zu sein“ (ebd., S. 40f.). Dass so viele Mädchen – auch ohne musikalische Begabung oder Interesse – das Klavierspiel erlernten, entsprang nach Kinkel einer „bloßen Modesucht“ (ebd., S. 44). Sie beklagte, „daß singende und clavierspielende Mädchen sich vor ihren nicht musicirenden Schwestern eines ungerechten Vorzugs erfreuen.Sie werden schon in frühester Jugend in größere Kreise gezogen, mehr beachtet, und verheirathen sich eher als andere, deren Eigenschaften unbemerkt bleiben“ (ebd., S. 43). |
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In einem Brief an ihre ehemalige Klavierschülerin Laura von Henning, die zu dieser Zeit bereits selbst unterrichtete, gibt Johanna Kinkel methodisch-didaktische Hinweise, die auf ihren Unterrichtsstil schließen lassen: Wichtig war ihr, die SchülerInnen nicht zu langweilen, sie zu motivieren und das Interesse wach zu halten, nie zuviel zu kritisieren, wohl aber häufig zu loben. Sie rät, vor allem bei faulen SchülerInnen, die Stunde abwechslungsreich zu gestalten, und regelmäßig auch „ein Stückchen rein zum Spaß“ (zit. nach Goslich 1899, S. 404) zu spielen, denn es „ist am Ende dem armen Würmchen auch zu gönnen und belebt ihre [sic] Lust an der Sache wieder“ (ebd.). |
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Johanna Kinkel komponierte zwei Klavierwerke sowie einige Lieder, in denen sie neben eigenen Texten auch Texte von Goethe, Heine u. a. vertonte. |
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WERKE FÜR KLAVIER |
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Flirt, polka (Ditson) |
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Mountain Spring, caprice (Ditson) |
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MUSIKPÄDAGOGISCHE SCHRIFTEN |
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Anleitung zum Singen. Übungen und Liedchen für Kinder von 3-7 Jahren, Mainz 1849, 1852 ins Englische übersetzt |
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Acht Briefe an eine Freundin über Clavier-Unterricht, Stuttgart u. Tübingen 1852 |
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Tonleitern und Solfeggien für Altstimme mit Pianofortebegleitung, Mainz 1852, 1854 ins Englische übersetzt |
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Friedrich Chopin als Komponist, 1855 |
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LITERATUR |
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„Briefe von Johanna Kinkel“, hrsg. von Marie Goslich, in: Preußische Jahrbücher Bd. 97, Juli bis Sept. 1899, H. 2, S. 185-222; H. 3, S. 398-433. |
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„Johanna und Gottfried Kinkels Briefe an Kathinka Zitz 1849-1861“, hrsg. v. Rupprecht Leppla, in: Bonner Geschichtsblätter XII, Bonn 1958, S. 7-82. |
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Johanna Kinkel, „Erinnerungsblätter“, in: Deutsche Revue über das gesamte nationale Leben der Gegenwart, hrsg. von Richard Fleischer, Stuttgart 1894, Bd. 2, S. 81-99, 200-209, 337-347, Bd. 3, 74-86, 203-212, 341-359. |
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| Morgenpost (Wien), 26. Nov. 1858 | |||
Signale 1852, S. 429; 1858, S. 428 |
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Schla/Bern, Ledebur, Mendel, Cohen, MGG 2000, New Grove 2001 |
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Fanny Lewald, Zwölf Bilder nach dem Leben, Berlin 1888. |
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Fanny Mendelssohn, Italienisches Tagebuch, hrsg. von Eva Weissweiler, Frankfurt 1982. |
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Joseph Joesten, Litterarisches Leben am Rhein. Zwei Studien, Leipzig 1899. |
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Adeline Ritterhaus, „Felix Mendelssohn und Johanna Kinkel. Ungedruckte Tagebuchblätter und Briefe“, in: Neue Freie Presse 19. Apr. 1900, S. 1-4. |
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Adelheid von Asten, „Johanna Kinkel in England“, in: Deutsche Revue. Eine Monatsschrift I (1901), S.65-80; 178-192. |
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Carl Schurz, Lebenserinnerungen, 3 Bde., Berlin 1906, 1907 und 1912. |
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A. N. Harzen-Müller, „Johanna Kinkel als Musikerin“, in: Neue Zeitschrift für Musik 13 u. 14 (1910), S. 129-132, 143-146. |
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Paul Kaufmann, „Johanna Kinkel. Neue Beiträge zu ihrem Lebensbild“, in: Preußische Jahrbücher Bd. 221, (1930), S. 290-304, Bd. 222, (1931), S. 48-67. |
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Paul Kaufmann, „Noch einmal auf Johanna Kinkels Spuren“, in: Preußische Jahrbücher Bd. 229, (1932), S. 263-268. |
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Marianne Bröcker, „Johanna Kinkels schriftstellerische und musikpädagogische Tätigkeit“, in: Bonner Geschichtsblätter 29 (1977), S. 37-48. |
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Blanche Kommerell, „Von der Geschichte ausgeschlossen. Die Komponistin Johanna Mockel-Matthieux-Kinkel“, in: Musik und Gesellschaft 3 (1988), S. 121-123. |
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Klaus Schmidt, Gerechtigkeit – das Brot des Volkes. Johanna und Gottfried Kinkel. Eine Biographie, Stuttgart 1996. |
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Eva Weissweiler, Komponistinnen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, München 1999. |
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Cathleen Köckritz, Friedrich Wieck. Studien zur Biographie und zur Klavierpädagogik, Hildesheim 2007. |
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Monica Klaus, Johanna Kinkel. Romantik und Revolution (=Europäische Komponistinnen 7), Köln [u. a.] 2008. |
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| Bildnachweis |
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Johanna Kinkel, unbekannter Maler, um 1840, http://www2.bonn.de/stadtmuseum/inhalte/raum06.htm, Zugriff am 11.07.08 |
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Johanna Kinkel, Daguerreotypie, http://www.klassika.info/Komponisten/Kinkel_Johanna/index.html, Zugriff am 11.07.08 |
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Anja Herold |
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© by Freia Hoffmann |
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