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Prof. Dr. phil. Ute Gerhard |
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Geb. 1939; drei Töchter Studium der Rechtswissenschaften, Soziologie und Geschichte; von 1987 bis zur Emeritierung 2004 Professorin für Soziologie - auf dem ersten bundesdeutschen Lehrstuhl für Frauen- und Geschlechterforschung - an der Universität Frankfurt. Direktorin des Cornelia Goethe Centrums für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse der Universität Frankfurt. Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Theorie des Feminismus, Europäische Sozialpolitik, Rechtsgeschichte, Rechtssoziologie. Mitbegründerin der Feministischen Studien und Mitherausgeberin von L'Homme, Zeitschrift für feministische Geschichtswissenschaft. Gastprofessuren in Wien und Madison/Wisconsin. Auszeichnungen: Ehrenplakette der Stadt Frankfurt am Main (1995), Hessischer Kulturpreis für Wissenschaftsvermittlung (1996), Bundesverdienstkreuz am Bande (2001), Preis 'Recht und Gesellschaft' der Vereinigung für Rechtssoziologie e.V. (2002) |
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| Veröffentlichungen, u.a.: | ||
| Ute Gerhard/Mechthild M. Janssen/Mechthild Rumpf (Hg.): Facetten islamischer Welten. Geschlechterordnungen, Frauen- und Menschenrechte in der Diskussion. Bielefeld 2003: transcript | ||
| Ute Gerhard/Trudie Knijn/Anja Weckwert (Hg.): Erwerbstätige Mütter. Ein europäischer Vergleich. München 2003: Beck | ||
| Ute Gerhard: Atmenpause. Feminismus als demokratisches Projekt. Frankfurt/M. 1999: Fischer | ||
| Ute Gerhard (Hg.): Frauen in der Geschichte des Rechts. Von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. München 1997: Beck | ||
| Ute Gerhard: Unerhört. Die Geschichte der deutschen Frauenbewegung. Reinbek 1990: Rowohlt | ||
| Ute Gerhard: Gleichheit ohne Angleichung. Frauen im Recht. München 1990: Beck | ||
| Ute Gerhard: Verhältnisse und Verhinderungen. Frauenarbeit, Familie und Rechte der Frauen im 19. Jahrhundert. Frankfurt/M. 1978: Suhrkamp | ||
| Motto: "Dem Reich' der Freiheit werb' ich Bürgerinnen" (Louise Otto) | ||