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Dr. Markus Gärtner



Wissenschaftlicher Mitarbeiter






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Kurzbiographie:

Geb. 1971 in Wilhelmshaven.

Studium der Musikwissenschaft und Geschichte an der Universität Osnabrück. Promotion an der Universität Oldenburg im Jahr 2005 mit dem Thema „Eduard Hanslick versus Franz Liszt. Aspekte einer grundlegenden Kontroverse“. Seit 2007 Lehramtstudium an der Universität Oldenburg. Im Sommersemester 2009 Lehrauftrag an der Universität Münster im Fach Musikwissenschaft.

Seit April 2009 im Sophie Drinker Institut tätig.

 

Veröffentlichungen:

1. Monographien

Eduard Hanslick versus Franz Liszt. Aspekte einer grundlegenden Kontroverse (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 39), Hildesheim: Olms 2005.

Die Harmonik in den Mazurken Alexander Skrjabins (musicologica berolinensia 7), Berlin: Verlag Ernst Kuhn 2001.

2. Aufsätze

„Kein Wort von Erfüllung meiner Bedingungen“! Der Briefwechsel zwischen Hermann Abendroth und Hans Pfitzner, in: Die Tonkunst 2 (2008), H. 2, S. 229-240.

Der Symphoniker Joachim Raff. Mit einer Anmerkung zur „Geschichte“ der Postmoderne, in: Die Tonkunst Online 4 (2006), Nr. 5, http://www.die-tonkunst.de/dtk-archiv/pdf/0605P-Joachim_Raff.pdf

Tönend bewegte Gefühle. Anmerkungen zum sozial-erhebenden Charakter von Franz Liszts programmatischen Orchesterwerken, in: Österreichische Musikzeitschrift 60 (2005), H. 9, S. 4-18.

Der Hörer im Visier. Hanslick und Liszt im Prinzipienstreit über die wahre Art, Musik zu verstehen, in: Dietmar Strauß (Hg.): Eduard Hanslick. Sämtliche Schriften, Bd. I/5, Wien, Köln und Weimar: Böhlau 2005, S. 457-468.

Eduard Hanslick und Franz Liszt. Rekonstruktion einer musikästhetischen Kontroverse, in: Musik & Ästhetik 6 (2002), H. 23, S. 13-31.

Kaleidoskop und Daguerrotyp. Positionen im Grundsatzstreit zwischen Eduard Hanslick und Franz Liszt, in: Gernot Gruber und Christoph Landerer (Hg.): Symposiumsbericht Eduard Hanslick. Zum Gedenken an seinen hundertsten Todestag, Tutzing: Hans Schneider [Druck i. V.]

Der süße Kern der Selbstkontrolle. Eduard Hanslicks Brahmskritiken und Norbert Elias’ Zivilisationstheorie, in: Maren Goltz, Wolfgang Sandberger und Christiane Wiesenfeldt (Hg.): Spätphase(n)? Johannes Brahms' Werke der 1880er und 1890er Jahre. Internationales musikwissenschaftliches Symposium Meiningen 2008, München: Henle [Druck i. V.]

3. Lexikaartikel

Art. „Ramann, Lina“, in: Lexikon Europäische Instrumentalistinnen des 18. und 19. Jahrhunderts, hrsg. von Freia Hoffmann, http://www.sophie-drinker-institut.de

Art. „Skrjabin, Alexander Nikolajewitsch“, in: Christoph Kammertöns und Siegfried Mauser (Hg.): Lexikon des Klaviers, Laaber: Laaber 2005, S. 666-669.

4. Partiturvorworte

Robert Volkmann: Trios opp. 3 und op. 5 , Study Score 898, München: Musikproduktion Höflich 2008.

Robert Fuchs: Serenade No. 5 in D-Dur, Study Score 753, München: Musikproduktion Höflich 2008, online unter: http://www.musikmph.de/musical_scores/prefaces/F-L/fuchs_serenade_no5.html

Regelmäßige CD-Rezensionen für Die Tonkunst, Glarean Magazin und Online Musik Magazin