Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

PanthèsPanthès-Kutner, Marie, verh. Darier

* 3. Nov. 1871 in Odessa, † 11. März 1955 in New York, Pianistin. 1899 heiratete sie in Paris Severin Kutner (1870–?), einen Bankangestellten aus Polen, von dem sie sich 1917 in Genf scheiden ließ. In zweiter Ehe war sie verheiratet mit dem Violinlehrer und Dirigenten J. S. Maurice Darier (1879–1932). Aus der ersten Ehe ging eine Tochter hervor.

Marie Panthès, undat. Abb. am Flügel, veröffentlicht von André Richier.

  

Marie Panthès war die Tochter französisch-polnischer bzw. französisch-russischer Eltern; ihr Vater war Marius Panthès, die Mutter Louise geb. Elanskis. Marie kam mit 14 Jahren nach Paris und studierte hier am Conservatoire National de musique et de déclamation, u. a. in den Klassen von Louise-Aglaé Massart-Masson und Henry Fissot (1843–1896). Im Laufe der Jahre erreichte sie bei den jährlichen Wettbewerben des Conservatoire diverse Preise und Auszeichnungen: 1884 erhielt sie die erste Medaille in der Kategorie Solfège. 1885 und 1886 gewann sie die dritte bzw. erste Medaille im Wettbewerb Piano, Classes préparatoires (Vorbereitungsklassen), in den Jahren 1887 und 1888 schließlich gehörte sie zu den Laureaten im Wettbewerb Klavier, wurde dort zunächst mit einer Auszeichnung bedacht und ein Jahr später mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Als Pianistin machte sich Marie Panthès rasch einen Namen und unternahm zahlreiche Tourneen durch Europa (Odessa 1888; Deutschland 1896–1899, 1910, 1912, 1913; Prag 1898; Warschau 1899; London 1899, 1904, 1914; Österreich 1905, 1910, 1911, 1913; Niederlande 1908, 1912 und Frankreich). In Paris trat sie zwischen 1886 und 1936 praktisch jährlich auf, in Genf und anderen Schweizer Städten erstmals 1892 und dann regelmäßig von 1902 bis 1954.

Mehrfach war die russische Pianistin französischer Schule Solistin in den Genfer Concerts Colonne et Lamoureux. Unter den vielen Konzerten und musikalischen Veranstaltungen sind besonders die thematischen Darbietungen erwähnenswert, etwa zur Geschichte der Klaviermusik mit Werken des 17. bis 19. Jahrhunderts („Concerts historiques“ in Paris und Lausanne 1909) oder die Beiträge im Rahmen von Vorträgen über Chopin (Paris und Genf 1925), daneben eine Reihe von Gesprächskonzerten (z. B. 1938 am Genfer Konservatorium und 1940 am Genfer Lycéum). Im Jahr 1928 spielte Marie Panthès zeitweise in Genfer und Lausanner Kinos Werke von Chopin und Mozart zu dem Film „La Valse de lAdieu“ (eine Episode aus dem Leben Chopins).

1904 wurde Marie Panthès zur Klavierprofessorin am Genfer Konservatorium ernannt. Sie kündigte diese Stellung allerdings im Jahr 1917 wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Komitee des Conservatoire. In den folgenden Jahren lebte sie mit ihrem Mann Maurice Darier, Violinprofessor an der Académie de musique von Genf, in Lausanne. Die beiden konzertierten auch gemeinsam.

Erst 1931 kehrte Marie Panthès nach Genf zurück. Sie nahm ihre Tätigkeit am Conservatoire wieder auf und unterrichtete hier während der nächsten 20 Jahre. Zu ihren SchülerInnen zählen Julien-François Zbinden, Suzanne Laversay (Pseudonym: Laure Varel), Johnny Aubert, Isabelle Nef, Marguerite Roesgen und Annie Pautex. Im Jahr 1951 musste Marie Panthès diese Arbeit aus gesundheitlichen Gründen beenden. Ein bösartiges Melanom am Kopf bereitete ihr zunehmend Schmerzen. Ihr letztes öffentliches Konzert gab die Pianistin Ende 1953 am Genfer Conservatoire. Eine seit Frühjahr 1954 bei dem bekannten Krebsspezialisten Dr. Revici in New York durchgeführte Behandlung konnte nicht zu Ende gebracht werden. Marie Panthès erlag am 11. März 1955 in New York ihrer Krankheit.

Marie Panthès galt als Spezialistin für romantische Klaviermusik. Ihr Schwerpunkt war das Werk Chopins, doch auch französische Komponisten fanden sich immer wieder auf ihren Konzertprogrammen. So spielte sie am 2. Nov. 1916 in Genf, zusammen mit dem Cellisten Roger Steinmetz, die Uraufführung der Six Epigraphes Antiques von Claude Debussy. Ab 1928 wurden ihre Aufnahmen regelmäßig von verschiedenen Radiosendern ausgestrahlt, dabei besonders häufig Werke von Chopin.

Die Kritiker waren geteilter Meinung über das Spiel der Pianistin. Während die einen meinten, sie spiele „avec une verve, un éclat et un style remarquable“ („mitreißend, mit Feuer und einem bemerkenswerten Stil“, Le Ménestrel 1893, S. 87), „musikalisch hochinteressant und technisch schon sehr sicher“ (FritzschMW 1896, S. 495), außerdem habe sie „eminentes Feuer“ (ebd.) und eine „eigenartige, sehr geschmackvolle Auffassung und tiefempfundenen Vortrag“ (NZfM 1898, S. 102), betont ein anderer Kritiker, sie sei „mehr bei prickelnden, feurigen, als bei intimen, tiefen Compositionen zu Hause“ (NZfM 1897, S. 28). In derselben Kritik heißt es weiter: „Chopin, Liszt, Saint-Saëns &c. stehen ihrem Naturell näher als Bach und Beethoven“ (ebd.). Bemängelt werden die Spielfehler und „dass sie noch immer nicht ihre schrankenlose Individualität in ruhigere Bahnen zu lenken versteht und ihre Gefühlsausbrüche zu dimmen weiss. Ihr Spiel ist nach wie vor unstet und bizarr und trotz mancher genialen Einzelheiten zu übertrieben abschattiert und zu nervös, um uns einen reinen Genuss zu bereiten“ (Die Musik 1906/07 II, S. 315). Noch ein Jahr zuvor hatte dieselbe Zeitung geschwärmt: „Das war kein Klavierspielen mehr – das war ein Durchleben und Durchglühen Chopinscher Poesien und Träume“ (Die Musik 1905/06 I, S. 215).

Sie selbst nahm am Ende ihres Lebens Stellung zu den ihr häufig vorgeworfenen Spielfehlern: La maladie ma apporté beaucoup. Quand jétais immobilisée, un ami ma offert un poste récepteur de radio et pour la première fois de ma vie, jai entendu tous les jours les grands noms du piano – et aussi les jeunes et jai été frappée dune chose: la propreté de leur jeu! Même sils navaient pas beaucoup de talent, ils jouaient ,propre‘ et je me suis dit: Bon Dieu! il ne faut pas se laisser aller à faire tant de fausses notes! Le grand Anton Rubinstein disait quon écrirait plusieurs symphonies avec les fausses notes quil a laissées sous le piano; je ne peux plus faire cela à présent („Die Krankheit hat mir viel gebracht. Als ich gelähmt war, brachte mir ein Freund ein Radiogerät, und zum ersten Mal in meinem Leben hörte ich jeden Tag die großen Namen des Klavierspiels – und auch die jungen. Eine Sache hat mich dabei frappiert: die Sauberkeit ihres Spiels! Selbst wenn sie nicht viel Talent hatten, spielten sie ,sauber‘, und ich sagte mir: Guter Gott, man sollte sich nicht so gehen lassen und so viele falsche Noten spielen! Der große Anton Rubinstein sagte, man könne mehrere Symphonien mit all den falschen Noten schreiben, die er unter dem Klavier gelassen habe; ich kann das jetzt nicht mehr so machen“, Girard, NP).

Darüber hinaus fasst vielleicht die Erinnerung ihres Schülers Georges Palluat an das erste Zusammentreffen mit der Musikerin den Stil und das Anliegen Marie Panthès am besten in Worte: Elle ma écouté, puis ma dit: Jusquà présent, vous avez fait du piano, maintenant on va faire de la musique! Jai énormément appris à son contact, notamment sur limportance de faire chanter l’instrument („Sie hat mir zugehört und dann gesagt: Bis jetzt haben Sie Klavier gespielt, jetzt werden wir Musik machen! Ich habe enorm viel durch den Kontakt mit ihr gelernt, besonders, wie wichtig es ist, das Instrument zum Singen zu bringen“, Tribune de Genève 16. Nov. 2005).

 

Photographie, Atelier Nadar, undat.

 

DANS LA RONDE DES MUSES

MARIE PANTHES

L’artiste dont la grâce exquise nous enchante

Sur le trépied prend place avec des gestes lents,

Puis, ses doigts fuselés, sur le clavier qui chante,

Voltigent, frémissants, tels des papillons blancs.

De Chopin, évoquant l’âme fière et puissante,

L’interprète traduit les messages brûlants;

C’est la prêtresse extasiée et qu’un dieu hante

Et possède, la Muse aux yeux étincelants.

Son art la galvanise ; elle est tout harmonie.

Un rythme fou l’emporte, en sa vague infinie,

Vers un ciel translucide aux séraphiques voix.

Peut-elle entendre encore que d’en bas on l’acclame? ...

Ton génie, ô Chopin, a visité son âme,

Et ta flamme inspirée a passée dans ses doigts! …

Jhana Richard Lesclide.

 

IM KREISE DER MUSEN

MARIE PANTHES

Die Künstlerin, deren erlesene Anmut uns entzückt,

Nimmt mit langsamen Gebärden auf dem Dreifuß Platz.

Und dann fliegen ihre schlanken Finger zitternd,

Weißen Schmetterlingen gleich, über die singende Tastatur.

Chopins stolze und mächtige Seele beschwört die Interpretin herauf

Und übersetzt seine leidenschaftlichen Botschaften;

Sie ist die in Ekstase geratene Priesterin, von einem Gott nicht in Ruhe gelassen und besessen,

Die Muse mit den funkelnden Augen.

Ihre Kunst begeistert sie, sie ist ganz Harmonie.

Ein wilder Rhythmus reißt sie mit sich auf seiner unendlichen Woge

In Richtung eines für die engelsgleichen Stimmen transparenten Himmels.

Kann sie noch hören, dass man ihr von unten zujubelt? ..

Dein Genie, oh Chopin, hat ihre Seele besucht,

Und Deine geniale Flamme ist durch ihre Finger gegangen! …

Jhana Richard Lesclide.

Poésie, Cahiers mensuels illustrés 1 / 1932, S. 13

 

Lehrwerke

Tables alphabétique et systématique des nouvelles publications musicales, Recueil des exercices quotidiens de Marie Panthes, Alphonse Leduc. Pâque (Désiré) op. 120. Deux petits quatuors pour quatre voix de femmes, sans accompagnement. Adagio, scherzo P. Schneider. Parent (Armand). Le Petit Violoniste. ... Chambre syndicale des éditeurs de musique, 1 Jan. 1929.

Marie Panthès, La semaine du pianiste, Paris (Alphonse Leduc) 1932 (Übungen).

 

LITERATUR (Auswahl)

Brief Marie Panthès an Ferruccio Busoni, Genf (?) ca. 1902–1907 (?), Staatsbibiothek Berlin, Musikabteilung.

André Girard. Les derniers jours de Marie Panthès, Manuskript, Bibliothèque du Conservatoire de Genève.

L’Afrique du Nord illustrée 25. Febr. 1928

Algemeen Handelsblad [Amsterdam] 1907, 31. Aug., 4. Sept.; 1932, 8. Juni

Angers-Artiste 21. Dez. 1901

Les Annales „Conferencia“, 1926, S.  39

Les Annales politiques et littéraires 1904, S. 202; 1925, 25. Okt., 1., 8., 15., 22. Nov., 6.Dez.

Annuaire des artistes et de lenseignement dramatique et musical 1893, S. 49, 51, 52, 238; 1895, S. 57, 278, 1285, 1287; 1896, S. 279; 1897, S. 288; 1903, S. 252; 1905, S. 244, 1263, 1264; 1906, S. 1258; 1907, S. 1262

Athenæum 1914 I, S. 212

L’Auvergne litteraire et artistique 1924, S. 32; 1925, S. 16

Berner Chronik 1924, S. 284

Bock 1896, S. 74

Bulletin de la Société française des amies de la musique 1906, S. 264

Bulletin français de la SIM 1908, S. 476; 1909, S. 478

La Chronique des Livres 25. Jan. 1904

Le Costume au théâtre et à la ville 1887, 1. Aug.; 1888, 1. Aug.

L’Echo de Bougie 1928, 8., 22., 29. Jan., 5. Febr.; 1931, 8. März

Europe artiste 1892, S. 3f., 33, 175

FritzschMW 1888,  S. 631; 1896, S. 495; 1897, S. 533, 665; 1898,  S. IV; 1899, S. 444; 1906,  S. VIII; 1908, S. 202

Le Gaulois [Paris] 1884, 22. Jan., 18. Febr.; 1886, 10. Juli, 2. Nov.; 1887, 25. Juli; 1888,  20., 21. Juli, 5. Aug.; 1892, 1. Apr., 5. Mai, 3. Nov.; 1894, 22. Jan., 18. Febr.; 1896, 29. März; 1902,  20. Mai; 1904, 17. Dez.; 1906, 22. Mai; 1919, 17., 18., 20., 21., 22.  Mai, 3., 12. Juni; 1921, 10. Juni; 1922, 6. März, 15. Okt., 26. Dez.; 1923, 14., 15., 21. März; 1924, 11. Juni; 1925, 21., 22. Nov.; 1927,  6., 24., 29. März, 5., 9. Apr.; 1928, 3., 4., 13. Mai, 24. Juni, 26. Juli, 12., 19. Okt.

Gazette de Lausanne 1905, 29. März, 4., 18. Dez.; 1907, 30. März, 12. Aug.; 1908, 11., 14., 18., 19., 20., 23. März, 15., 25., 31. Aug.; 1909, 5. Juni, 27. Aug., 1. Sept., 10. Okt., 13., 27., 30. Nov., 2. Dez.; 1916, 17. Febr., 8. Mai, 23., 24., 26. Nov.; 1917, 4. Dez.; 1918, 12., 16., 18., 24., 28. Jan., 1., 8., 21. Febr., 1., 3., 5. März, 18., 23. Apr., 3., 5., 8. Mai, 16., 20., 21., 22., 25. Nov.; 1919, 14. Febr.; 1926, 20., 24., 21. Okt., 6. Nov.; 1928, 23. März, 14., 17., 18., 19., 20. Sept., 13. Nov., 27., 30. Dez.; 1929, 5., 9. Jan.; 1931, 15., 18., 27. Jan.; 1937, 8., 12. Febr., 28. Apr.; 1939, 29. Febr., 19. Juli; 1941, 19. Sept.; 1943, 18. Febr.; 1946, 24. Okt.; 1947, 5. Febr.; 1948, 21. Sept.; 1949, 24. Jan., 17., 21., 28. Okt., 4., 25. Nov.; 1953, 2. Nov.; 1955, 9. Febr., 14. , 18., 19., 30. März, 29. Apr., 15., 16. Aug.; 1956, 10. März; 1965, 12. März, 4., 5. Apr., 8. Sept.; 1966, 16. März; 1977, 1. Nov.; 1981, 13. Okt.

La Houle 1905, Bd. 3, S. 18

Le Journal du dimanche  16. Jan. 1910

Journal de Genève 1902, 28. Sept.; 1903, 6. Febr.; 1904, 2. Juli, 18., 23., 28., 30. Aug., 24. Sept., 17. Okt., 10., 11., 12. Nov.; 1905, 9., 20. Febr., 20., 26. März, 22.  Apr., 2. Juli, 24., 28., 30.  Aug., 2. Sept., 2., 3., 9., 14., 15., 22. Dez.; 1906, 25. Jan., 3. Mai, 1. Juli, 21. Aug., 26. Aug., 30. Aug.; 1907, 25. Febr., 14. Apr., 11., 16., 26., 28. Aug., 1., 4., 7. Sept.; 1908, 7., 18. Jan., 11., 19. Apr., 22. Mai, 3. Juni, 27., 31. Dez.; 1909, 4., 5., 7., 8., 10., 14., 21., 24., 31. Jan., 1., 3., 10., 11. , 18., 20. Febr., 26. Mai, 21. Juli, 15., 26., 31. Aug., 28. Okt., 14. Nov.; 1910, 27. Aug., 6., 17. Okt., 2. Nov.; 1911, 1. März; 1912, 22. Jan., 29. Nov., 3., 4. Dez.; 1913, 17. März; 1914, 8., 10., 18. Jan., 15. Okt.; 1915, 3. Aug.,  30. Okt., 14. Nov.; 1922, 15., 25., 26. Nov., 2., 5., 6., 7., 8. Dez.; 1923, 15., 21., 22., 23., 24., 27., 29. Apr., 1., 2., 5. Mai, 21. Sep.; 1924, 15., 19., 24. März, 22. Aug., 19., 25. Okt., 15. Dez.; 1925, 11. Jan., 11., 21., 22., 23., 25., 26., 28., 30., 31. März, 1. Mai, 26. Nov.; 1926, 11. Jan., 3., 4., 5., 6., 8., 9., 10., 12., 13., 15., 17. Nov.; 1927, 22., 31. Jan., 1., 2., 3., 4. Febr., 22. Mai, 22., 29., 30. Nov., 1., 2., 4., 5., 6. Dez.; 1928, 29. Febr., 1., 2., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 10. März, 7., 9., 10.., 11., 13. Sept., 24., 26. Okt., 13. Nov., 3. Dez.; 1929, 7., 8., 9., 10., 11. Jan., 6., 18., 20. Nov., 1930, 30. März; 1931, 8, 14. Jan., 28. Apr., 9. Sept. 28. Okt., 26. Nov.; 1932, 20. Juni, 15. Juli; 1933, 4. Nov., 12. Dez.; 1934, 11. Jan., 13. Apr., 15. Nov., 13., 18. Dez.; 1935, 8. März, 1., 5. Nov., 5., 8., 11., 13. Dez.; 1936, 7., 10., 12., 19., 22. Jan., 4., 7., 11., 15., 16., 20., 26. Febr., 5., 10. Mai, 15. Sept., 10., 18., 26. Okt., 5. Nov., 14. Dez.; 1937, 16. Jan., 18., 20. März, 15., 17. Apr., 31. Mai, 14. Sept., 13., 18., 21. Okt., 8., 11., 12., 13., 14. Nov.; 1938, 2., 8., 11., 12., 13. Febr., 7., 10., 11., 12., 25. März, 6., 9., 10. Apr., 3., 4., 5., 6., 7., 8., 11. Mai, 1. Juli, 15., 16., 17., 18., 19., 20. Okt.; 1939, 6. Juni, 11. Juni, 3., 10., 24., 26., 28. Nov., 12., 14. Dez.; 1940, 20., 23. Febr., 21. März, 21., 23. Apr., 15., 22. Nov., 17. Dez.; 1941, 19. Okt.; 1942, 17. Apr., 24. Okt.; 1943, 8. Febr., 11. März, 24. Sept.; 1944, 3. Juni, 14. Juli, 2. Sep.,  14., 30. Okt., 1., 4., 18., 25. Nov., 4. Dez.; 1945, 30. Mai, 5. Nov.; 1946, 20., 24. Mai, 18., 25. Okt.; 1947, 18., 19. Sept., 10., 27. Okt., 7., 10., 11., 13. Nov.; 1948, 30. Jan., 1. März, 3., 5., 7., 10., 12., 13., 27. Mai, 1., 4., 5., 6. Nov.; 1949, 1., 7., 8., 10., 11. Febr., 3. Aug., 14., 30. Sept.,10., 17., 18., 20., 21.,  22.,  27.,  28., 29. Okt., 13., 24., 25. Nov.; 1950, 8., 11. März, 1. Nov.; 1951, 8., 13., 17., 20. Okt.; 1952, 3., 6. Dez.; 1953, 7., 11. März, 23. Nov., 7. Dez.; 1954, 26. Jan.; 1955, 14. März, 3., 8. Juni, 16., 15. Aug.; 1956, 24. Mai; 1957, 9. Febr.; 1959, 11. Nov.; 1965, 11. März, 3., 8. Sept., 28. Dez.; 1966, 16. März;  1970, 5. Okt.; 1974, 24. Sept.; 1975, 3. Okt.; 1976, 2. Jan.; 1980, 31. März, 2. Nov.; 1981, 13. Mai, 23., 31. Okt., 6. Nov.; 1985, 26. März; 1992, 4. Jan.

Journal des Débats 1887, 27. Juli; 1888, 25. Juli; 1890, 15. Dez.; 1892, 27. Febr.; 1893, 17. Febr., 19. Dez.; 1894, 24. März, 29. Apr.; 1900, 3. Febr.; 1902, 19., 21. Mai; 1905, 22. Jan.; 1908, 24.  Febr.; 1914,  25. Jan.; 1920, 16. Mai; 1922, 17. Dez.; 1924, 23. Apr., 11. Juni, 19. Nov.; 1925, 13., 21., 24. Nov.; 1928, 12., 19. Okt.; 1932, 26. Sept.; 1933, 27. Mai, 7. Juni; 1936, 6., 10. Mai

Der Klavier-Lehrer 1896, S. 71; 1897, S. 326; 1904/05, S. 35

Lyrica 1922, NP; 1924, S. 309; 1927, S. 935; 1932, S. 2242

Le Journal musical 17. Febr. 1900

Le Ménestrel 1892, S. 16, 32, 95, 152; 1893, S. 72, 87; 1894, S. 120, 30; 1897, S. 54; 1901, S. 72; 1903, S. 216, 391, 396, 405, 415; 1904, S. 72, 77f., 84, 88, 232, 388; 1905, S. 414; 1907, S. 215, 390; 1910, S. 358, 413; 1912, S. 382; 1913, S. 94; 1914, S. 62, 1921, S. 99, 428; 1922, S. 116, 123, 514, 516

Mercure de France 1926, 1. Juni, 15. Dez.

Le Mercure musical 1905, S. 263f.; 1906, S. 264

The Monthly Musical Record 1891, S. 161

Die Musik 1903/04 III, S. 398; 1904/05 I, S. 373; 1905/06 I, S. 184, 215f.; 1906/07 II, S. 315, 322; 1907/08 III, S. 49, 57; 1907/08 IV, S. 169

The New York Times 6. Juli 1997

Het Nieuws van den Dag. Kleine Courant [Amsterdam] 1908, 27., 29., 30., 31. Jan.; 1912, 8., 9., 11., 13. März

La Nouvelle Revue 1892, Bd. 5–6, S. 437; 1892, Bd. 11–12, S. 667; 1893, Bd. 5–6, S. 444; 1894, Bd. 4–6, S.  215, 442; 1924, Bd. 5–6, S. 275; 1925, Bd. 1–2, S. 184; 1931, Bd. 7–8, S. 71

NZfM 1893, S. 52; 1896, S. 220f., 233, 428; 1897  S. 28, 31, 160, 482, 518, 541; 1898, S. 102, 464, 512; 1899, S. 185

L’Ouest-Sahel. Journal politique, littéraire, commercial et agricole 2. Febr. 1928

Poésie. Cahiers mensuels illustrés 1932, Bd. 1, S. 13

Politik 1898, 19. Okt., 1., 4., 6. Nov.; 1908, 19. Jan.

Revue des Pyrénées 1912, S. 182

Revue française de musique 1914, S. 399

La Revue musicale 1904, S. 25; 1906, S. 567; 1908, S. 83

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Bildnachweis

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Porträt: Ministère de la Culture et de la Communication, http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/memoire_fr?ACTION=CHERCHER&FIELD_1=REF&VALUE_1=APNADAR017579, Zugriff am 26. Sept. 2012.

 

Claudia Schweitzer

 

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