Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

AuernhammerAurnhammer, von Auernhammer, Auerhammer, Auerhahn, Josepha, Josephine, Barbara, verh. Bessenig, Bösenhönig, Pößkönig

Get. am 25. Sept. 1758 in Wien, † 30. Jan. 1820, ebd., Cembalistin, Clavierspielerin, Komponistin, Klavierlehrerin und Editorin.

Josepha Auernhammer war die Tochter des Wiener Wirtschaftsrates Johann Michael Auernhammer und dessen Frau Elisabeth geb. Timmer. Dass die Mutter aus einer Musikerfamilie stammte, mag eine Erklärung für den hochkarätigen Instrumentalunterricht sein, der dem Mädchen zuteil wurde. Sie erhielt Klavierstunden bei Georg Friedrich Richter, Leopold Koželuch und schließlich, ab etwa 1781, bei Wolfgang Amadeus Mozart. Rampe vermutet, dass Letzterer sie auch in Musiktheorie und Komposition unterwies (Rampe, S. 343).

Der Verbindung mit Mozart ist es zu verdanken, dass Josepha Auernhammer immer wieder in der musikwissenschaftlichen Literatur Erwähnung findet. So musizierte Mozart gemeinsam mit seiner Schülerin am 23. Nov. 1781, 26. Mai und 3. Nov. 1782 und vielleicht auch am 31. Okt. 1784 und am 24. Febr. 1785. Während es sich im Nov. 1781 um eine Akademie im Elternhaus Josepha Auernhammers handelte (wo die Beiden neben der für diesen Anlass komponierten virtuosen Sonate in D-Dur KV 448 auch das Konzert Es-Dur für 2 Claviere KV 365 spielten und Josepha den Part des 1. Claviers übernahm), fanden auch große öffentliche gemeinsame Auftritte statt, etwa Mozarts erstes Konzert im Augarten im Mai 1782, wo wiederum KV 365 erklang. Im Nov. desselben Jahres wirkte Mozart bei einer Akademie seiner Schülerin im Kärntnertortheater mit. In der Tat fällt das musikalische Urteil Mozarts hervorragend aus: Sie spielt „zum entzücken“ (Brief W. A. an L. Mozart, 27. Juni 1781). Und Abt Stadler erinnert sich in seiner Selbstbiographie: „Als er [Mozart] nach Wien kam und seine sechs Sonaten für Klavier und Violine bei Artaria stechen und der Auernhammer widmen ließ, nahm er mich zur Probe (mit), Artaria brachte den ersten Abdruck mit, die Auernhammer spielte das Pianoforte, Mozart begleitete statt auf der Violine auf einem zweiten nebenstehenden Fortepiano, ich war ganz entzückt über das Spiel des Meisters und der Schülerin, ich habe niemals mehr in meinem Leben so unvergleichlich vortragen gehört“ (zit. nach Haas, S. 83).

Mozart hatte bereits kurz nach seiner Ankunft in Wien begonnen, bei Familie Auernhammer zu verkehren. Auch der Clavierunterricht scheint recht bald begonnen zu haben, und Mozart schreibt an seinen Vater über ihre Eltern, sie seien „leute die vernunft genug haben einzusehen wie nützlich ihnen meine bekantschaft für die tochter ist, welche, wie alle leute die sie vorher gehört haben sagen, seit der zeit da ich zu ihr gehe, sich ganz verändert hat“ (Brief W. A. an L. Mozart, 22. Aug. 1781). Der „Wahre, feine singende geschmack im Cantabile“, den Mozart anfänglich noch vermisst (Brief W. A. an L. Mozart, 27. Juni 1781), dürfte sich also recht bald eingestellt haben.

Mozart widmete Josepha Auernhammer die Violinsonaten KV 296 (1785) und KV 376–380 (1781). Eve R. Meyer vermutet, dass auch die Fuge für 2 Claviere KV 426 für sie komponiert sei (Meyer S. 88, diese bezieht sich dabei auf Alan Tyson, Mozart: Studies of the Autograph Scores, Cambridge 1987, S. 335). Anton Eberl, ebenfalls Schüler Mozarts, widmete der Musikerin seine Klaviersonate op. 16, und schließlich stammt die Zueignung von Mozarts KV 265, den berühmten Variationen über Ah, vous dirai je, Maman, von dem damaligen Verleger Christoph Torricella.

Darüber hinaus überwachte Josepha Auernhammer bereits seit 1781 den Druck mehrerer Werke Mozarts. Dies bemerkt bereits Cramer im Jahr 1784: „Sie ist es, die viele Sonaten und varirte Arietten von Mozart bey die Herren Artaria zum Stich besorgt und durchgesehen hat“ (CramerMag S. 1274). Vermutlich betrifft dies die Erstdrucke von KV 264, 265, 352, 353, 398 und 455. Denkbar ist auch eine Mitwirkung bei der Vorbereitung der Druckvorlagen zu KV 358, 381, 330–332, 413–415, 457 und 475 sowie von weiterer Kammermusik für Clavier und Violine (Rampe, S. 343).

Interessant ist, dass die Musikerin tatsächlich professionelle Absichten verfolgte; es ist daher umso bedauerlicher, dass wir so wenig aus der Zeit vor ihrem Unterricht bei Mozart wissen. Denn es ist dieser, der uns schließlich in einem der Briefe an seinen Vater das „geheimnüss“ der Auernhammer aufdeckt: Ihr Plan ist es, „noch 2 oder 3 Jahr rechtschaffen zu studiren, und dann nach Paris zu gehen, und Metier davon zu machen“. Statt zu heiraten – eine gute Partie erwartete sie nicht – wollte Josepha Auernhammer lieber von ihrem „talent“ leben. Und Mozart urteilt: „da hat sie recht; sie bat mich also ihr beyzustehen, um ihren Plan ausführen zu können. - aber sie möchte es niemand vorher sagen“ (Brief W. A. an L. Mozart, 27. Juni 1781). Gleichzeitig scheint sie allerdings das Angebot des Herrn von Moll, für „300 f: Jährlichen gehalt in ein herrschaftshaus in salzburg [zu] gehen“, ausgeschlagen zu haben – ein Angebot, das Mozart immerhin für seine Schwester Maria Anna als erstrebenswert bezeichnet (Brief W. A. an L. Mozart, 29. Mai 1782).

Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 1782 übersiedelte Josepha Auernhammer durch Mozarts Vermittlung zu Baronin Maria Elisabeth Waldstätten. Warum sie nicht bei ihrer Familie blieb, ist ungeklärt.

Zum geplanten Ortswechsel zur Beförderung ihrer Karriere kam es nicht. Im Jahr 1786 heiratete Josepha Auernhammer den Magistratsrat Johann Bessenig (1752–1827), jedoch war sie unter ihrem Namen weiterhin als Musikerin aktiv: Sie spielte regelmäßig Konzerte und gab Klavierunterricht. Diesen erwähnt bereits Cramer (CramerMag), das „Jahrbuch der Tonkunst von Wien und Prag“ führt 1796 deutlicher aus: „Für junge Damen ist es eine erwünschte Gelegenheit an ihr ein Frauenzimmer von so großen Talenten zur Lehrerinn zu finden“ (Schönfeld, S. 8f.). Zu ihren Schülerinnen zählten mit großer Wahrscheinlichkeit u. a. die Damen, denen Josepha Auernhammer ihre Kompositionen widmete. Lorenz (S. 321) nennt außerdem die Schwestern Maria Anna und Maria Barbara von Natorp. Trotz Heirat hatte sie also ihren Plan, professionelle Musikerin zu werden, umgesetzt. Dass dies auch die Zeitgenossen so empfanden, zeigt neben der Beibehaltung eines „Künstlernamens“ auch die Tatsache, dass Josepha Aurnhammer in Hanslicks „Geschichte des Concertwesens in Wien“ unter den Virtuosen und nicht etwa unter den zahlreichen Dilettantinnen aufgeführt ist.

Mozart erwähnt Josepha Auernhammer noch einmal in einem seiner Briefe des Jahres 1789. Hier vergleicht er den Erfurter Organisten und Pianisten Häßler  mit seiner ehemaligen Schülerin und befindet: „auf dem forte piano finde ich nun die Auerhammer eben so stark“ (W. A. an Constanze Mozart, 16. Apr. 1789). Dieser Vergleich zwischen Auernhammer und Häßler wird übrigens gut fünfzig Jahre später in  der „Revue et Gazette musicale de Paris“ wiederholt.

Um die Jahrhundertwende gab Josepha Auernhammer fast jährlich ein Konzert im Wiener Burgtheater: Belegt sind der 23. Dez. 1788, 16. März 1793, 25. März 1795, 5. Apr. 1797, 25. März 1801, 25. März 1802, 25. März 1803, 25. März 1805 (Kärntnertortheater) und 25. März 1806 (vgl. Deutsch, S. 16). Laut Hanslick handelte es sich dabei jeweils um einen „theaterfreien Feiertag“. Die Möglichkeit zu diesen Konzerten habe sie einer „ihr häufig beneidete[n] Protection“ zu verdanken (Hanslick, S. 125). Der Komponist Johann Gänsbacher (1778–1844), der Josepha Auernhammer mehrfach hörte und sie am Violoncello akkompagnierte, präzisiert, dass es sich bei diesem Gönner um Baron Braun, den damaligen Pächter des Theaters gehandelt habe. Bei den Widmungsträgerinnen namens Braun, denen mehrere Kompositionen Josepha Auernhammers gewidmet sind, dürfte es sich um Familienangehörige handeln.

In ihren Konzerten spielte Josepha Auernhammer regelmäßig Werke Mozarts. Sie trat auch gemeinsam mit ihrer Tochter Marianna, verheiratete Czegka (ca. 1786–1849, Künstlername Aue[n]heim), auf. Diese war ab 1809  als Sängerin an verschiedenen Häusern (Wiener Hofoper, Ständetheater Prag, Stadttheater Leipzig) engagiert. Mutter und Tochter spielten beispielsweise das Konzert in Es-Dur für 2 Klaviere von Daniel Steibelt (1765–1823). Die Konzerttätigkeit der Mutter endete 1813. Während anfänglich die Kritiken deutlich positiv ausfielen, machte sich um die Jahrhundertwende der Stilwandel spürbar, und das Spiel Josepha Auernhammers wurde immer kritischer beurteilt. Der Rezensent der „Zeitung für die elegante Welt“ befand, dass sie bei Anton Eberls (1765–1807) Konzert für Klavier und Orchester „nicht mächtig genug“ gewesen sei, sie habe „mit zu wenig Sicherheit und Präzision“ gespielt (Zeitung für die elegante Welt 1803, S. 363). Ihr Klavierspiel galt nunmehr als „fertig und schulgerecht, aber kalt und veraltet“ (AmZ 1813, Sp. 300). Dass der Rezensent sich dabei u. a. auf die Interpretation einer Beethoven-Sonate bezieht, zeigt einmal mehr den deutlichen aufführungspraktischen Wandel zwischen Mozart und Beethoven. Wenn also die „Vaterländischen Blätter für den österreichischen Kaiserstaat“ Josepha Auernhammer 1808 immer noch zu den „vorzüglichsten Claviermeister[n] zählten (Vaterländischen Blätter, 31. Mai 1808), so hat dies eher einen nostalgischen Wert, als dass es die Realität widerspiegelte.

Das Urteil über ihre Kompositionen, die bei verschiedensten Verlegern, hauptsächlich in Wien, erschienen, fällt unterschiedlich aus. Während Schilling 1835 bemerkt: „Alle ihre Compositionen übrigens verlangen weniger eine große mechanische Fingerfertigkeit, als Subtilität und Zartheit im Vortrage, Präcision und die höchste Delicatesse im Anschlage, weshalb wir sie weniger Anfängern als wirklich gebildeten Spielern empfehlen können“ (Schilling, S. 333), macht sich der Rezensent der „Allgemeinen musikalische Zeitung” deutlich lustig über die eifrig komponierende Musikerin: „Das 63te Werk ? - Ey, ey, das ist für den äussern Beruf einer Dame, auch von noch so vielem innern Berufe zu den Musenkünsten, etwas viel!“ Auch er gesteht allerdings, dass die Variationen sich „ganz angenehm spielen und hören“ lassen. Und auch wenn er „künstliche Anlage und Verwicklung des Themas“ vermisst, ist er doch der Meinung, dass „sie dennoch gefallen“ werden (AmZ 1799, Sp. 90f.). Die „Zeitung für die elegante Welt“ schließlich urteilt im Anschluss an eine recht positive Kritik über die Interpretation eines eigenen Werkes: „was Mad. Auernhammer komponirt, kann auch nur Mad. A. spielen“ (Zeitung für die elegante Welt 1804, S. 284).

 

(ERHALTENE) WERKE FÜR CEMBALO/PIANOFORTE

 

Drucke

VI. Variazioni dell'aria – Der Vogelfänger bin ich ja, nel opera – Die Zauberflöte, del Sig.r Mozart, per clavicembalo o piano forte. Wien, Artaria & Co., No. 373 und Offenbach, Johann André No. 603

VIII Variazioni per il Clavicembalo o Piano Forte sopra la Contradanza del Ballo intitolato La Figlia mal Custodita del Sig.r Vigano, Composte et Dedicate Sua Eccelenza la Signora Comtessa Rzewuska nata Principessa Lubomirska. Wien, Artaria & Co. No. 507

VI Variazioni per il Clavicembalo della Opera Molinara Nel cor piu non mi Sento. Speyer, Bosseler No. 226 

Dix Variations composées et dediées a Madame la Baronne de Braun, op. 63. Wien, Magazin de Musique des Théâtres No. 63

VI Variazioni per il Forte-Piano composte e dedicate alla Signora Baronessa de Braun. Wien, Tranquillo Mollo & Co. No. 160 (unvollständig, nur Thema sowie Variationen 1 und 6 sind erhalten)

Variations pour le Piano-forte composées & dediées à Madame la Comtesse de Migazzy née Comtesse de Thürheim. Wien, Ludwig Maisch No. 386 

Six Variations sur un Thême hongrois pour le Pianoforte composées et dediées a Madame la Comtesse Ernestine de Zielinska née Comtesse de Libiszewska. Wien, Chemische Druckerey No. 1409

 

Manuskripte

Tace caro io sposo: Duo varié pour le clavecin ou Piano-Forte (1790er Jahre)

Sonata [in E] per Cembalo (1790er Jahre)

Sonata [in A] per Cembalo (1790er Jahre)

8 Menuette [für Pianoforte]

Sontata per il Cembalo e Violino (Wien, 1780er Jahre) 

 

LITERATUR

AmZ 1799, Sp. 90, 523f.; 1804, Sp. 471; 1805, Sp. 469; 1806, Sp. 459; 1813, Sp. 300, 371f.

AWM 1844, S. 445

CramerMag, S. 1274

ReichardtBMZ 1805, S. 10, 50, 82, 128

RGM 1843, S. 330

The Times [London] 6. Mai 1955

Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat 31. Mai 1808

Wiener AmZ 1813, Sp. 191f.

Zeitung für die elegante Welt 1803,  S. 363; 1804, S. 284

Gerber 1, Schönfeld (Art. Bösenhönig), Chor/Fay, Gerber 2, Schilling, Wurzbach (Art. Bösenhönig), Mendel, Paul,  EitnerQ, Ebel, New Grove 1, GroveW, DBE (Art. Bösenhönig), MGG 2000, New Grove 2001, OeML

Carl Wilhelm Otto August von Schindel, Die deutschen Schriftstellerinnen des neunzehnten Jahrhunderts, Leipzig 1823–1825.

Briefe Wolfgang Amadeus Mozarts vom 24. März. 1781, 28. März 1781, 18. Apr. 1781, 27. Juni 1781, 13. Juli 1781, 8.  Aug. 1781, 22. Aug.. 1781, 12. Sept. 1781,  24. Nov. 1781, 9. Jan. 1782, 25. Mai 1782, 29. Mai 1782, 28. Sept. 1782, 2. Okt. 1782, 26. Okt. 1782, 16. Apr.. 1789, in: Mozart. Briefe und Aufzeichnungen. Gesamtausgabe, hrsg. von Wilhelm A. Bauer und Otto Erich Deutsch 8 Bde., Bd. 3 und 4, , Kassel 1962.

Handschriftliche Biographie zu Josepha Barbara Bessenig, Sammlung handschriftlicher Biographien, Archiv der Gesellschaft der Musikfreunde, Wien o. J.

Eduard Hanslick, Geschichte des Concertwesens in Wien, 2 Bde., Wien 1869/1870, Repr. Hildesheim [u. a.]  1979.

Carl Ferdinand Pohl, Joseph Haydn, 2 Bde., Bd. 2, Leipzig 1882.

Hermann Abert, Mozart, Leipzig 1922.

Erich Schenk, Wolfgang Amadeus Mozart, Wien 1955.

Robert Haas, „Abt Stadlers vergessene Selbstbiographie“, in: Mozart-Jahrbuch 8 (1957), S. 78–84. 

Otto Erich Deutsch, „Das Fräulein von Auernhammer“, in: Mozart-Jahrbuch 9 (1958), S. 1217.

Otto Erich Deutsch (Hrsg.), Wolfgang Amadeus Mozart. Die Dokumente seines Lebens, Kassel 1961.

Otto Schneider, Anton Algatzy, Mozart-Handbuch, Wien 1962.

Heinz Wolfgang Hamann, „Mozarts Schülerkreis. Versuch einer chronologischen Ordnung“, in: Mozart-Jahrbuch 13 (1962/1963), S. 115-139.

Ludwig van Beethovens Konversationshefte, hrsg. von Karl-Heinz Köhler u. Grita Herre, 11 Bde., Bd. 8, Leipzig 1981.

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Freia Hoffmann, Instrument und Körper. Die musizierende Frau in der bürgerlichen Kultur, Frankfurt a. M. u. Leipzig 1991.

Eva Rieger, Nannerl Mozart. Leben einer Künstlerin im 18. Jahrhundert, Frankfurt a. M. u. Leipzig 1992.

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Siegbert Rampe, Mozarts Claviermusik. Klangwelt und Aufführungspraxis. Ein Handbuch, Kassel 1995. 

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Claudia Schweitzer

 

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