Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Kwast-Hodapp, Frieda, Frida, geb. Hodapp

* 13. Aug. 1880 in Engen (Schwarzwald), † 14. Sept. 1949 in Bad Wiessee, Pianistin. Den ersten musikalischen Unterricht soll Frieda Hodapp von ihrem Vater erhalten haben, der Lehrer an der heimischen Volksschule war. Bis 1891 studierte sie an der Musikschule Karlsruhe und wechselte dann an das Frankfurter Hoch’sche Konservatorium zu James Kwast (1852–1927), ihrem späteren Ehemann. Im Jahr 1898 bekam sie ein Staatsstipendium der Mendelssohn-Gesellschaft. Ein Jahr später errang sie in Berlin den 1. Preis beim Mendelssohn-Wettbewerb. Mehrere Konzerte sind aus diesem Jahr überliefert. Die Pianistin spielte das klassische Repertoire (Beethoven, Brahms, Chopin, Liszt u. a.), sie galt als sehr begabt und temperamentvoll. 1901 erhielt sie den Titel einer Großherzoglich-Hessischen Kammervirtuosin.

1902 heiratete Frieda Hodapp ihren Lehrer James Kwast, der in erster Ehe mit Antonie Kwast-Hiller (1850–1931), der Tochter Ferdinand Hillers verheiratet gewesen war, und übernahm eine Klavierklasse am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium (Berlin). Das Ehepaar trat fortan regelmäßig gemeinsam an zwei Klavieren auf. So waren die beiden u. a. am 24. Nov. 1904 in der Berliner Philharmonie unter August Scharrer mit Musik Mozarts zu hören. Frieda Kwast-Hodapp interpretierte bei dieser Gelegenheit außerdem das Klavierkonzert g-Moll von Saint-Saëns. 1903 erhielt James Kwast in Bukarest den Kronenorden und seine Frau die goldene Medaille für Kunst. Das Jahr 1905 brachte für Frieda wie für James Kwast die Berufung auf Klavierprofessuren am Stern’schen Konservatorium in Berlin. Frieda Kwast-Hodapp begann ihre Lehrtätigkeit hier am 1. Mai 1905 und setzte diese bis zum Studienjahr 1929/30 fort, wobei sie im Jahr 1914/15 offenbar pausierte. Von 1927 bis 1930 betreute Else Schmitz-Gohr ihre Klasse gleichsam als Vorbereiterin. Nebenbei begann Frieda Kwast-Hodapps internationale Karriere. Wenn die meisten Konzerte auch auf deutschem Boden stattfanden, so reiste sie dennoch ausgiebig: Konzerte in London (1903), Moskau, Petersburg und Riga (Okt. 1905), Paris (1906 unter Richard Strauss), erneut Riga (1906), Helsinki und Amsterdam (1909) stellen nur eine Auswahl ihrer internationalen Konzerttätigkeit dar. Vertreten wurde sie in dieser Zeit von der Konzertdirektion Hermann Wolff.

Ein enger persönlicher Kontakt verband Frieda Kwast-Hodapp mit Max Reger. Anlässlich des Reger-Festes in Dortmund (7.–9. Mai 1910) führte sie seine Pianoforte-Variationen op. 81 auf. Im Laufe dieser Jahre herrschte ein intensiver Briefwechsel zwischen Reger und der Pianistin: Er arbeitete an seinem Klavierkonzert f-Moll op. 114, das Frieda Kwast-Hodapp gewidmet ist und das diese am 15. Dez. 1910 unter Arthur Nikisch im Leipziger Gewandhaus uraufführte. So umstritten das Klavierkonzert auch war, so einhellig war das Lob für die Solistin.

Die Einladung zu großen Festivals und Konzertreisen häuften sich: Auftritte im Leipziger Gewandhaus, in der Berliner Philharmonie, beim 47. Jahresfest der Vereinigung der deutschen Musikfreunde (1911), beim Internationalen Salzburger Musikfest (1923) sowie Konzerte in der Königlichen Hochschule in Berlin zeugen vom Bekanntheitsgrad der Pianistin. Neben der solistischen Tätigkeit verfolgte sie weiterhin das Duospiel mit ihrem Mann und auch teilweise an 3 Klavieren gemeinsam mit einem weiteren Spielpartner, etwa Max Reger am 2. Febr. 1911 in Berlin für Joh. Seb. Bachs Konzert C-Dur BWV 1064.

In den 1920er Jahren unternahm sie Konzerttourneen mit der Internationalen Konzertdirektion Ernst Kraus durch die Niederlande. Die Kritiken aus diesen Jahren sind durchweg euphorisch. Weitere Konzerte sind in London, Budapest, Paris, Monte Carlo, Lugano und Deutschland belegt.

Frieda Kwast-Hodapp arbeitete mit Dirigenten wie Hermann Abendroth, Ferruccio Busoni,  Wilhelm Furtwängler, Camillo Hildebrand, Arthur Nikisch und Pierre Monteux. Mehrere Welte-Mignon-Rollen wurden von ihr bespielt, z. B. im Aug. 1920 mit Regers op. 134. Sie besaß diverse Manuskripte von Werken, die sie uraufgeführt hatte und die sie am 24. Juni 1940 in einem Brief bezüglich einer geplanten Ausstellung an den Frankfurter Professor Kirchner auflistete.

Am 31. Oktober 1927 starb James Kwast, die Konzerttätigkeit seiner Witwe ging jedoch zunächst ohne erkennbare Pause weiter: 1928 und 1929 spielte sie beispielsweise in Paris und London, Berlin und Amsterdam.

Nur wenige Auftritte sind aus den folgenden Jahren bekannt: Febr. 1930 Paris, Jan. und März 1931 Berlin. Die Pianistin zog sich langsam aus dem Konzertleben zurück, angeblich auf Wunsch ihres zweiten Ehemanns Dr. Otto Krebs (1873–1941), einem Mannheimer Industriellen und Kunstsammler. Das Paar lebte zumindest zeitweise auf dem Rittergut Holzdorf bei Weimar.

Nach dem Tode Krebs’ im Jahr 1941 plante Frieda Kwast-Hodapp im Jahr 1942, nach 12-jähriger Konzertpause, ein Comeback, von dem sie ihrer Freundin Eva Rieppel in einem Brief am 14. März d. J. berichtet: „Aber ein sehr großer Entschluß ist nun doch in mir gereift, fast zu meinem eigenen Erstaunen: ich werde ein Konzert geben, Ende April […], was sagst Du dazu? Es ist eine Reger-Gedenkfeier. Ich fühle die zwingende Aufgabe, für Regers Andenken zu wirken, da es mir noch vergönnt ist und ich die Kräfte habe“ (Brief von Frieda Kwast-Hodapp, 14. März 1942 an Eva Rieppel, zit. nach Steinmetz, S. 62).

Noch in demselben Jahr begannen die Auftritte: 29. Apr. 1942 der Reger-Abend in Heidelberg, 5. Sept. 1942 ein Konzert auf Schloss Weimar (u. a. Regers Telemann-Variationen), 30. Nov. 1942 ein Reger-Abend im Freiburger Kaufhaussaal. Ein Jahr später nahm Frieda Kwast-Hodapp einen Lehrauftrag an der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg an. Die erste Vorlesung hielt sie am 26. Nov. 1943 über Bachs Wohltemperiertes Klavier, „mit Instrumentaldarbietungen“ (Musik im Kriege 1943/44, S. 198). Außerdem hielt sie Meisterkurse ab. Am 28. Nov. veranstaltete sie mit sieben ihrer Schüler ein Reger-Konzert. Ebenfalls in Heidelberg spielte sie 1943 (6. Apr.) die Uraufführung des Klavierkonzertes von Wolfgang Fortner und ein Jahr später diejenige der Toccata, Passacaglia und Fuge für Klavier und großes Orchester von Karl Hesse. Die Auswirkungen des Krieges beeindruckten sie stark. Am 7. Dez. 1945 berichtet sie, endlich ihren Flügel zurückbekommen zu haben, nachdem die Amerikaner ihre Villa beschlagnahmt hatten. Bei ihrem ersten Konzert in Berlin, das sie nach 17 Jahren 1948 zum ersten Mal wieder betrat, zeigte sie sich erschüttert von den dortigen Verhältnissen.

Allgemein begann 1947 eine Periode mit langen Phasen von Krankheit, gleichzeitig aber auch intensiven Studierens und Konzertierens. Die Verbreitung von Regers Werk lag Frieda Kwast-Hodapp weiterhin am Herzen. Über ein bevorstehendes Konzert sprach sie gegenüber ihrer Freundin Eva Rieppel von einer „Riesenaufgabe, für die ich Gottes Gnade mehr denn je brauchen werde“ (Brief von Frieda Kwast-Hodapp, 20. Dez. 1947, zit. nach Steinmetz, S. 64). Eine tiefe Religiosität bestimmte diese Jahre. Im Juni 1949 blieb Frieda Kwast-Hodapp in Heidelberg, die letzten Monate verbrachte sie bei Eva Rieppel und deren Mann am Tegernsee, wo sie am 14. Sept. 1949 starb.

Das Repertoire Frieda Kwast-Hodapps entspricht dem gängigen Kanon: Solowerke von Beethoven, Liszt, Chopin, Brahms, Joh. Seb. Bach (meist Bearbeitungen), Klavierkonzerte mit Orchester von Beethoven, Liszt und Brahms, Klavierkammermusik von Dvořák, Tschaikowsky u. a.; Besonderheiten sind die Werke für zwei Klaviere, die sie gemeinsam mit ihrem Mann aufführte: Joh. Seb. Bach, Mozart, Liszt und Reger sind hier die in den Konzertberichten aufgeführten Namen.

Daneben setzte sich Frieda Kwast-Hodapp für zeitgenössische Komponisten ein: Pfitzner, Hesse, Fortner und vor allem Reger seien hier genannt. Sie spielte viele Uraufführungen, besaß Handschriften und Autographe.

Die Kritiken hoben immer wieder ihre starke Persönlichkeit hervor. Bereits 1903 hieß es: „She has a strong personality, and that counts for much“ (Musical Standard 1903 II, S. 44), nicht ganz zehn Jahre später ist zu lesen: „Frida Kwast-Hodapp spielte Beethovens Klavierkonzert No. 3 in einer ganz persönlichen Art, intim und poetisch“ (Die Musik 1911/1912, S. 318).

Allgemein war Frieda Kwast-Hodapp als bedeutende Pianistin anerkannt: „Eine der ersten unter den klavierspielenden Frauen ist Frieda Kwast-Hodapp. Zu ihren bereits bekannten Spieleigenschaften, einer prächtigen, bedeutenden Technik und wundervoll lebendiger Schmiegsamkeit im Vortrage gesellt sich jetzt eine seltene Kraft und Größe der Auffassung und Verinnerlichung“ (Die Musik 1907/08, S. 189). Gelobt wird immer wieder, dass bei ihr „Phantasie und Intelligenz gleich stark ausgebildet“ (Signale 1909, S. 129) seien. „Die Pianistin Frau Frieda Kwast-Hodapp gehört zu den wenigen, denen man wirklich gern zuhört, weil sie so gar nicht ‚vorspielt‘, sondern nachdichtet“ (Rigasche Rundschau 1. Okt. 1905).

 

TONAUFNAHMEN (AUF WELTE-MIGNON-ROLLEN)

Georg Friedrich Händel, Chaconne G-Dur, für den Konzertvortrag bearbeitet von James Kwast, Nr. 3406; Frédéric Chopin, Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58, I. Satz: Allegro maestoso, Nr. 3407; Frédéric Chopin, Sonate Nr.3 h-Moll op. 58, II. Satz: Scherzo (Molto vivace), III.Satz: Largo, Nr. 3408; Frédéric Chopin, Sonate Nr. 3 h-Moll op. 58, IV. Satz: Finale (presto non tanto), Nr. 3409; Franz Liszt, Études d'exécution transcendante, Nr. 8 Chasse sauvagec-Moll (Wilde Jagd – Wild Hunt), Nr. 3410; Franz Liszt, Études d'exécution transcendante, Nr. 12 Chasse neige b-Moll (Schneegestöber), Nr. 3411; Franz Liszt, Études d'exécution transcendante Nr. 7, Eroica, Nr. 3412; Max Reger, Variationen und Fuge über ein Thema von G. Ph.Telemann op. 134 Teil/Part II, Nr. 3414

Wiederauflage auf CD: MAX REGER & Frieda Kwast-Hodapp playing their interpretations in 1905/1920 of selected REGER works (= The Welte Mignon Mystery 5), Tacet 2008.

 

LITERATUR

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FritzschMW 1899, S. 427, 570, 583, 680; 1908, S. 55, 114, 381, 420; 1909/10, S. 98, 117, 195, 274, 535, 699; 1910, S. 43, 81, 82, 363, 445f.

Le Gaulois [Paris] 1926, 5., 7. März, 12., 16., 21. Okt.; 1928, 16., 19., 20., 23., 24., 26. Febr.

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Musik im Kriege 1943/44, S. 148, 152, 198; 1944, S. 27

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Claudia Schweitzer

 

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