Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Becker, Jeanne, Johanna, verh. Grohe, Grohé, Grohe-Becker

* 9. Juni 1858 in Mannheim, † 6. Apr. 1893 ebd., Pianistin und Klavierlehrerin. Ihre Eltern waren Elisabeth Bertha geb. Seib (1833–1896) und Jean Becker (1833–1884). Die Familie lebte wahrscheinlich von 1858 bis 1872 in Straßburg, der Heimatstadt von Jeannes Mutter, und anschließend in Mannheim. Jeanne wuchs mit ihren Brüdern Hans (1860–1917) und Hugo (1863–1941) sowie einer Schwester, Marianne Elisabeth Verena (1873–?), auf. Klavierunterricht erhielt sie zunächst von einer Chopin-Schülerin namens Heinevetter, während ihr Vater, ein renommierter Geiger, ihre „rein musikalische Ausbildung“ (Bock 1873, S. 366) leitete. Einem Brief Jean Beckers an Waldemar Bargiel zufolge studierte sie kurzzeitig bei Dionys Pruckner (1834–1896) in Stuttgart und bei Carl Reinecke (1824–1910) in Leipzig. Später, als sie schon jahrelang konzertiert hatte, Anfang 1879 und Anfang 1880, nahm sie in Berlin bei Waldemar Bargiel (1828–1897) weiteren Unterricht.

Die Resonanz ihres ersten Auftretens zeugt von der geschickten medialen Vermarktung, mit der ihr Vater ihre gesamte Karriere begleitete: „Ein neues Wunderkind ist im Anzuge – Jeanne Becker, die 13jährige Tochter Jean Beckers, des Violinvirtuosen und Gründers des Florentiner Quartetts. Die junge Clavierspielerin hat sich neulich mit größtem Erfolge in dem von ihrem Vater in den Neckargärten zu Mannheim erbauten Musiksaal hören lassen und wird wohl bald in weiteren Kreisen von sich reden machen“ (Signale 1871, S. 556). Eine Notiz über das phenomenon‘ [...] now occupying the attention of the musical public in Germany“ erschien gleichlautend in vier englischen Fachzeitschriften, bemerkend, dass „this youthful pianiste […] will no doubt ere long make some noise in musical circles“ (Theatrical Journal 1871, S. 287; Orchestra 1871, S. 360; MusW 1871, S. 581; Musical Standard 1871 II, S. 232). Zunächst beschränkten sich ihre Auftritte auf die vom Vater in den Sommermonaten wöchentlich veranstalteten Matineen, wobei auch bereits Klavierquartette mit dem Vater und den jüngeren Brüdern Hans (Viola) und Hugo (Violoncello) zur Aufführung kamen. 1874 begann Jean Becker, seine 17-jährige Tochter an den Konzertreisen des von ihm gegründeten Florentiner Streichquartetts zu beteiligen. In den Monaten Okt. und Nov. sind Auftritte in Dresden, Leipzig, Hamburg, Prag und Wien belegt, wobei Jeanne oder Johanna, wie sie bis 1880 alternativ genannt wurde, ihren Vater bei Solovorträgen begleitete und Klavierkompositionen von Liszt (Rhapsodie hongroise) und Wagner-Liszt („Einzug der Gäste“ aus dem Tannhäuser) beitrug. Die Kritiker kommentierten die Leistungen der jungen Pianistin wohlwollend, betonten aber die Leistungsdifferenz zu den prominenten Mitgliedern des Florentiner Quartetts: „Jean Beckers Tochter Johanna [zeigte sich bereits im Besitz von recht respectabler Technik und verrieth in ihrer Darstellung tüchtigen musikalischen Sinn, dagegen kann man von einem erst etwa 14jährigen [sic] Mädchen unmöglich diesem vorzügl. Quartettvereine ebenbürtige Leistungen beanspruchen. Geistige wie technische Behandlung werden (letztere besonders in Bezug auf Handgelenk und Finger) noch durch merkliche Steifheit beeinträchtig,t [sic] und ergiebt sich daher die Nothwendigkeit einer von solchen Fesseln befreienden genialen Leitung der weiteren Ausbildung. Kurz durch die schon jetzt versuchte Vorführung von Frl. B. wurde das zweite der bereits angedeuteten Bedenken veranlaßt, nämlich, daß hierdurch ernste Beeinträchtigung der Leistungen dieses Quartettvereins unvermeidlich, zumal bei so ausgedehnter Verwendung des jungen Mädchens“ (NZfM 1874, S. 438). Die Zusammenarbeit mit dem Florentiner Quartett wurde dennoch bis 1880 fortgesetzt und Jeanne Becker als Pianistin stärker in das Ensemble integriert. 1876 schrieb Jean Becker eine „Musikalische Preisbewerbung“ (Signale 1876, S. 923) für ein Klavierquartett aus (Preisrichter Johannes Brahms und Robert Volkmann). Das preisgekrönte Quartett Es-Dur op. 18 von August Bungert wurde am 29. Oktober 1877 in Dresden vorgestellt.  Im übrigen wurde das Repertoire des Ensembles durch das Klavierquartett g-Moll op. 25 von Brahms, das Klavierquintett Es-Dur op. 44 von Schumann und das Klaviertrio B-Dur op. 52 von Anton Rubinstein erweitert.

Spätestens ab 1875 erfolgte parallel hierzu die planmäßige kammermusikalische Schulung der drei Geschwister durch den Vater, ablesbar vor allem an den Programmen der Mannheimer Matineen. Dort kamen zur Aufführung: das Klavierquartett g-Moll op. 10 von Vinzenz Lachner, das Klavierquartett C-Dur op. 66 von Anton Rubinstein, das Klaviertrio B-Dur op. 99 von Schubert, das Klavierseptett Es-Dur op. 79a von George Onslow, das Klaviertrio op. 46 von Hermann Zopff und zwei nicht näher bezeichnete Klaviertrios von Saint-Saëns und Mendelssohn. Im Herbst 1880 ließ Jean Becker die Öffentlichkeit wissen, dass seine Tourneen nun unter neuem Vorzeichen standen: „Jean Becker wird von jetzt ab seine Concerte mit seinen Kindern Jeanne, Hans und Hugo geben, und die Firma ‚Florentiner Quartett‘ verschwindet somit von der Affiche der nächsten Saison“ (Signale 1880, S. 726). Am 23. Mai 1880 hatte das Familienquartett bereits beim Schlusskonzert der Tonkünstlerversammlung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins in Baden-Baden das Klavierquartett von August Bungert aufgeführt, beim Lübecker Musikfest war Beethovens Tripelkonzert von Jeanne, Jean und Hugo Becker zu Gehör gebracht worden. Am 28. Okt. 1880 wurde die Ablösung des Florentiner Quartetts durch das Familien-Unternehmen mit einem Konzert im Leipziger Gewandhaus offiziell besiegelt. Es erklang wiederum Beethovens Tripelkonzert und das Klavierkonzert von Schumann. Nachdem Jeanne Becker inzwischen den Unterricht von Woldemar Bargiel genossen hatte, stellte ihre Leistung den Korrespondenten der „Monthly Musical Record“ durchaus zufrieden: „The young lady is thoroughly well trained, she plays musically, and promises a successful future, provided she continues to study diligently“ (Monthly Musical Record 1880, S. 168). Reservierter fiel das Urteil der „Neuen Zeitschrift für Musik“ aus: „Als Pianistin wagte sich Frl. Johanna Becker, freilich mit weniger Glück, auch an das Schumann’sche Concert. Nicht nur die technischen, auch die poetisch-geistigen Anforderungen sind hier weit größer und schwerer erfüllbar; auf den jetzigen Stufen ihrer künstlerischen Entwicklung mußte sie dem Werke noch mancherlei schuldig bleiben. Möglich, daß nach Jahren sie Alles das zu eigen sich gemacht, was ihr jetzt noch abgeht“ (NZfM 1880, S. 481). Es folgte ein dichtgedrängtes Tournee-Programm mit Konzerten in Straßburg, Aachen, Naumburg, wiederum Leipzig, Berlin, Neubrandenburg (1880) und am 17. Febr. 1881 einem Auftritt in der Royal Academy of Music in London, hier unter dem werbeträchtigen Namen „Florentiner Pianoforte Quartet“. Dass Jean Becker seine kammermusikalischen Erfahrungen nun an seinen Kindern erprobte, wurde von der Presse durchaus honoriert, wenngleich mit kritischem Unterton, etwa nach einem Konzert am 4. Dez. 1880 in Leipzig: „Was Herr Jean Becker als Violinist und Musiker ist und leistet, weiß die Welt und ist darüber kein Wort mehr zu verlieren; was er ferner als Lehr- und Drillmeister vermag, das hat er durch sein Florentiner Quartett bewiesen und das beweist er wieder durch die Art und Weise, wie er sich seine drei Kinder zum Zusammenwirken mit ihm erzogen und herangebildet hat. In der That zeigt die Quartett-Corporation Becker eine musterhafte Einträchtigkeit, ein treffliches Disciplinirtsein, ein gegenseitig auf’s Klarste Sich-Verstehen, ein Sich-Heben und -Tragen und ein zu rechter Zeit und am rechten Orte Sich-Ueber- oder Unter-Ordnen — kurz ein prächtiges harmonisches nach allen Seiten hin übereinstimmendes Zusammenwirken, welches noch dazu vom ausreichendsten technischen Vermögen unterstützt wird. Mit diesen Eigenschaften brachten die Beckers das Clavierquartett in Es Op. 47 von Schumann, die Streichtrio-Serenade in D Op. 8 [von Beethoven] und das Clavierquartett in B Op. 41 von Saint-Saëns zu Gehör und nahmen dafür, wie gesagt, den reichsten und verdientesten Beifalls-Tribut im Empfang“ (Signale 1881, S. 4).

Tourneen führten das Ensemble in den folgenden Jahren nach Görlitz, Stettin, Brüssel, Antwerpen, Naumburg, Königsberg, Baden-Baden, Zürich, Frankfurt a. M., Stettin, Hamburg, Basel, Wien und Triest. Nach drei Kammermusikabenden in Wien am 18., 21. und 25. November 1881 schreibt „Die Presse“, der Beifall habe „ganz unerwartete Dimensionen“ angenommen: „Die Leistungen der musicirenden Familie verdienten in der That die große Anerkennung, die sie fanden. In dem wunderbaren einheitlichen Zusammenspiele lebt derselbe Geist fort, welcher das Florentiner-Quartett beseelte und dem dasselbe seinen großen wohlberechtigten Ruf verdankte“ (Eduard Schelle in der Presse 1. Dez. 1881). Nach lobender Würdigung ihrer Brüder wird auch das Spiel der Pianistin charakterisiert: „Fräulein Becker ist zwar keine Virtuosin im eigentlichen Sinn des Wortes, immerhin aber eine gediegene Clavierspielerin, die auf der Höhe der ihr gestellten Aufgaben steht. Besonders muthet in ihrem Vortrage der Pulsschlag einer warmen musikalischen Empfindung an. Es spricht für ihr Talent, daß sie in jeder Leistung ein höheres Interesse erweckt und wachzuhalten versteht“ (ebd.).

1881 wurde Jeanne Becker von Königin Olga von Württemberg zur Kammervirtuosin ernannt.

Im Herbst 1882 erfolgte wiederum eine programmatische Ankündigung: „Der Begründer und Führer des berühmten Florentiner Quartetts, Herr Jean Becker, hat den Entschluß gefaßt, hier [Mannheim], wo er seit Langem ein trautes Heim besitzt, eine Geigerschule zu errichten und künftig das Kunstreisen seinen in die musikalische Welt mit bestem Erfolge eingeführten Kindern, Jeanne, Hanns [sic] und Hugo, zu überlassen, die sich als Trio constituirt haben und demnächst ihre erste Concert-Tournée antreten werden“ (Signale 1882, S. 793). Am 31. Okt. begannen die Geschwister die Tournee in Heidelberg, traten in Königsberg und Leipzig (28. März 1883) auf, bevor wenige Monate später auch das Becker’sche Trio sein Ende fand: „Frl. Jeanne Becker, Tochter des berühmten Jean Becker, wird sich als concertirende und unterrichtende Pianistin in Berlin niederlassen“ (Bock 1883, S. 238). Ein Klavierabend von Jeanne Becker am 15. Okt. 1883 in Eilenburg, bei dem sie Kompositionen von Joh. Seb. Bach, Mozart, Beethoven, Schubert-Tausig, Chopin, Liszt und H. Scholtz vortrug, war möglicherweise die Generalprobe für den Versuch, eine Solo-Karriere anzuschließen. In Berlin spielte sie am 17. Jan. 1884 bei einem Kammermusikabend des Streichquartetts von Yosif Kotek den Klavierpart in Schumanns Es-Dur-Quintett op. 44. Die „Neue Berliner Musikzeitung“ stellte fest, „dass der jungen Pianistin auf dem Gebiete der Kammermusik wohl kaum eine Rivalin zur Seite zu stellen ist. Die subtile, bis in’s Kleinste abgewogene Technik, die Klarheit des Gewebes, dazu die Wärme des Spiels erhoben besonders die Mittelsätze zu einem Eindruck, wie man ihn nur in seltenen Fällen empfängt“ (Bock 1884, S. 29). Weniger Enthusiasmus erregte offenbar ihr solistisches Debüt am 12. März 1884 in der Singakademie: „Beethoven’s Sonate Cis-moll, Praeludium E-moll von Chopin, Abends von Schumann, Caprice E-moll von Mendelssohn bildeten das Soloprogramm der jungen Künstlerin, die zwar eine hervorragende, aber doch noch nicht die höchste Stufe der Entwickelung erreicht hat. An der Technik dürfte wohl nichts auszusetzen sein, wohl aber vermisste man im Vortrage die Wärme und die geistige Durchdringung. Das zeigte sich namentlich an der Mondscheinsonate, an der Behandlung der Verschiebung, der scharfen Accentuirung leichter Tacttheile u. dgl. m. Wer dies Werk vor Kurzem erst von Anton Rubinstein gehört, den konnte Frl. Becker nicht recht befriedigen“ (Bock 1884, S. 93). Der Korrespondent des „Monthly Musical Record“ hingegen konstatierte: „This young lady has, after one year of residence in our city, acquired a brilliant position in the Berlin artistic world, and is justly considered one of our first pianists. The classical direction given to her studies by her father and by her piano-teacher, Bargiel, was evident in her playing as well as in her programme“ (Monthly Musical Record 1884, S. 81). Anfang 1886 ist ein Konzert von Jeanne und Hugo Becker in der Berliner Singakademie belegt.

1888 berichtet die „Neue Zeitschrift für Musik“ von einem Auftritt der „Königl. Württemb. Kammervirtuosin aus Mannheim“ (NZfM 1888, S. 69) in Freiburg, anschließend sind keine öffentlichen Auftritte der Pianistin mehr bekannt. Am 20. März 1891 heiratete sie in Mannheim den Amtsrichter Oskar Grohe (Grohé, 1859–1920) und siedelte mit ihm nach Philippsburg über. Grohe war seit Apr. 1890 mit Hugo Wolf befreundet; im Apr. 1891 verbrachte der Komponist zwei Wochen im Haus des Ehepaares. Man musizierte gemeinsam. Grohe schreibt rückblickend: „War schon die hehre Kunst, welcher meine Frau Jeanne, geb. Becker und Wolf berufsmäßig ergeben waren, ein starkes Band, das die Beiden aneinander fesselte, so erwuchs auch aus dem persönlichen Verkehr mit dem durchaus liebenswerten Menschen eine starke Freundschaft, die in der Folge in einem lebhaften Briefwechsel sich zu betätigen vermochte“ (Grohe, S. 30). Vor seiner für Febr. 1892 geplanten Berlinreise erhielt Wolf ein Empfehlungsschreiben der Musikerin.

Am 27. Febr. 1893 brachte Jeanne Grohe einen Sohn Hellmuth zur Welt. Wolf gratulierte als „priv. Kinderwaibel und Komponist ausser Diensten“ (zit. nach Decsey, S. 152). Wenige Wochen später starb Jeanne Grohe „im Kindbette“ (ebd.). Oskar Grohe folgte im August 1893 einer Einladung Hugo Wolfs nach Traunkirchen und schrieb von dort an Schwiegermutter und Schwägerin: „Wolf ist ein vortrefflicher treuer aufrichtiger Mensch, der für Jeanne eine große Verehrung und auch Verständnis für sie hatte. Er hütet ihre Briefe wie einen Schatz“ (zit. nach Werba, S. 236).

Die „Vossische Zeitung“ widmete der Musikerin einen Nachruf, in dem es heißt: „Wie ihr Vater musikalisch eine nach innen gekehrte, das rein Virtuose abwehrende Künstlernatur gewesen, so hat auch die in strenger Schule und Zucht gross gewordene Tochter das eigentliche virtuose Element des Klavierspiels stets nur flüchtig gestreift; bei den Klassikern und insbesondere den älteren Romantikern hat sie sich allezeit am wohlsten gefühlt. Etwas Scheues, nahezu Mimosenartiges hat ihrem Spiele allezeit angehaftet. So hat sie zwar niemals starke, äusserlich blendende, wohl aber ungemein sympathische Eindrücke hinterlassen“ (zit. nach Bock 1893, S. 205).

 

LITERATUR

Schreiben des Stadtarchivs Mannheim vom 7. Nov. 2012 an die Verf.

ADMZ 1883, S. 146f.

AmZ 1874, Sp. 683; 1878, Sp. 186; 1880, Sp. 732 

Bock 1871, S. 287; 1873, S. 366; 1874, S. 374, 381f.; 1875, S. 333; 1879, S. 174; 1880, S. 79, 92, 110223, 287, 390,404; 1881, S. 174, 359, 398; 1882, S. 366 ; 1883, S. 238, 286; 1884, S. 29, 93; 1885, S. 149; 1886, S. 69; 1893, S.205, 219; 1896, S. 298

Bulletin de la Société académique du Bas-Rhin 1913, S. 322

Graphic [London] 24. Dez. 1881

Liverpool Mercury 15. Okt. 1885 

Monthly Musical Record 1874, S. 167; 1880, S. 168; 1884, S. 63, 81

Musical Standard 1871 II, S. 232; 1874 II, S. 306; 1876 II, S. 231

MusW 1871, S. 581, 593; 1878, S. 824; 1881, S. 113, 830; 1883, S. 486, 582

NZfM 1874, S. 339f., 360, 372, 383, 420, 430, 438f., 508; 1875, S. 6, 131¸ 403; 1876, S. 47, 483; 1877, S. 313, 365, 432, 445; 1878, S. 353, 374, 395, 415, 538; 1879, S. 68; 1880, S. 51, 60, 83, 139, 301, 306, 481, 515; 1881, S. 51f.,98, 100, 152, 234, 401, 431, 455, 461, 490, 516, 527, 541; 1882, S. 52, 158, 293, 455, 534; 1883, S. 177, 409, 482; 1884, S. 40, 49, 92, 140, 144; 1885, S. 321; 1888, S. 69; 1893, S. 198

Orchestra 1871, S. 360

Die Presse [Wien] 1. Dez. 1881

Signale 1871, S. 556; 1874, S. 714, 728, 807, 820; 1875, S. 632, 774, 825; 1876, S. 210, 728, 837, 923, 986; 1877, S. 920, 984; 1878, S. 226, 1080; 1879, S. 794; 1880, S. 292, 361, 678, 726, 979, 1051; 1881, S. 4f., 26, 117, 162f., 189, 375, 436, 439, 452, 533f., 743, 793, 804, 982, 1034, 1157, 1189; 1882, S. 19, 70, 793, 935; 1883, S. 323, 391; 1884, S. 394; 1885, S. 226; 1886, S. 313; 1893, S. 444; 1894, S. 8; 1896, S. 681

Theatrical Journal 1871, S. 287

Oskar Grohe, „Aus Hugo Wolfs Leben“, in: Rosengarten-Blätter, hrsg. von Alice Bensheimer, Mannheim 1903, S. 30–34.

Ernst Decsey, Hugo Wolf, 4 Bde., Bd. 3 : Der Künstler und die Welt, Leipzig u. Berlin 1904.

Hugo Wolfs Briefe an Oskar Grohe, hrsg. von Heinrich Werner, Berlin 1905.

Erik Werba, Hugo Wolf oder der zornige Romantiker, Wien [u. a.] 1971.

Dietrich Fischer-Dieskau, Hugo Wolf. Leben und Werk, Berlin 2003.

Elisabeth Schmiedel u. Joachim Draheim, Eine Musikerfamilie im 19. Jahrhundert: Mariane Bargiel, Clara Schumann, Woldemar Bargiel in Briefen und Dokumenten, 2 Bde., Bd. 2, München u. Salzburg 2007.

 

Freia Hoffmann

 

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