Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Szymanowska, Symanoffska, Maria, MarieMarie Agata, geb. Wołowska

* 14. Dez. 1789 in Warschau, † 24./25. Juli 1831 in St. Petersburg, Pianistin, Klavierlehrerin und Komponistin. Maria Szymanowska stammte aus einer wohlhabenden jüdischen Großfamilie. Sie war die Tochter des Brauereibesitzers Franciszek Wołowski und seiner Frau Barbara Wołowska geb. Lanckorońska und hatte neun Geschwister.

Das weltoffene Elternhaus pflegte Kontakte zu Vertretern der intellektuellen Elite Warschaus sowie führenden Musikern. Daher gibt es Grund zur Annahme, dass Maria, deren pianistische Begabung sich früh zeigte, von den Anregungen dieser Musiker profitierte. „Josef Elsner, Franciszek Lessel, John Field, and Karol Kurpinski may occasionally have advised her (Fierro, S. 126). Im Alter von neun Jahren begann sie eine Klavierausbildung bei Antoni Lisowski in Warschau und wechselte 1800 zu Tomasz Gremm, bei dem sie weitere vier Jahre Unterricht nahm. Im Anschluss daran widmete sie sich dem Kompositionsstudium.

1810, als 21-Jährige, debütierte sie als Pianistin in ihrer Heimatstadt Warschau und reiste im selben Jahr nach Paris, um sich dort dem Komponisten Luigi Cherubini vorzustellen. Cherubini, damals Direktor des Pariser Konservatoriums, lobte ihr Spiel und widmete ihr eine Fantasia in C-Dur für Klavier. Auch andere Komponisten und Musiker äußerten sich angetan von ihrer „aimable personne, et […] ses talents“ (Dussek, S. 221f.). In ihr musikalisches Stammbuch, welches sie auch bei ihren späteren Konzertreisen immer mit sich führte, schrieben neben vielen anderen auch Rossini, Paganini, Moscheles und Liszt.

Maria Wołowskis Karriere sollte für die nächsten zehn Jahre unterbrochen werden, als sie am 21. Juni 1810 den Gutspächter Józef Teofil Szymanowski ( eine nähere Verwandtschaft mit dem Komponisten Karol Szymanowski ist nicht bekannt) heiratete. „Der Ehemann hatte für den pianistischen Ehrgeiz seiner Frau und für ihr kompositorisches Schaffen jedoch keinerlei Verständnis, und ein eventuelles öffentliches Auftreten erschien ihm unsittlich“ (Gwizdalanka, S. 43). Stattdessen versuchte er sie für das Landleben und die Arbeit auf dem Gut zu interessieren, doch diese Überzeugungsversuche scheiterten. 1811 kamen die Zwillinge Helena und Romuald zur Welt, 1812 die Tochter Celina, die später den polnischen Nationaldichter Adam Mickiewicz heiratete.

Dass die Ehe ihrer Karriere nicht förderlich war, sieht man an der geringen Zahl der öffentlichen Konzerte, die Maria Szymanowska – trotz hoher Nachfrage – in jener Zeit gab. 1815 trat sie als Pianistin beim Wiener Kongress auf, 1818 gastierte sie in London und 1820 in Berlin. Im selben Jahr war sie Mitveranstalterin eines Wohltätigkeitskonzerts, an dem auch der 8-jährige Frédéric Chopin teilnahm. Einige Wochen später trat sie auf deren Wunsch vor der Zarin Maria Feodorowna von Russland (geb. Sophie Dorothee von Württemberg) auf, ein Ereignis, welches ihre pianistische Karriere wieder belebte.

Ein entscheidender Punkt in Maria Szymanowskas Leben war der Kontakt zu der sehr erfolgreichen italienischen Sängerin Angelica Catalani, welche im Nov. 1819 in Warschau auftrat. Diese hatte Szymanowskas Lebensweg und wachsenden Ruhm verfolgt und sie in vielen Gesprächen in der Ansicht bestärkt, dass eine Frau durchaus als Berufspianistin die Familie und sich selbst versorgen könne. Für Instrumentalistinnen war im frühen 19. Jahrhundert – außerhalb einer Künstlerehe – der Weg ins Berufsleben aufgrund gesellschaftlicher Normen sehr schwer. Die einzige Möglichkeit, nach der Heirat wieder ins öffentliche Leben zu treten, bestand nur in dem Fall, wenn der Mann verstarb oder finanziell ruiniert war (vgl. Borchard, S. 175). Auch wenn dies bei ihr nicht zutraf, entschloss sich Maria Szymanowska 1820 bewusst für ihre Karriere als Berufspianistin, somit gegen die Ehe und ließ sich von ihrem Mann scheiden. Dieser Lebensweg, den sie zusammen mit ihren drei Kindern beschritt, war für die damalige Zeit außergewöhnlich.

Um ihr pianistisches Können zu vertiefen, arbeitete sie in den folgenden zwei Jahren an ihrer Technik und am Ausbau ihres Repertoires, gab Konzerte und Klavierunterricht, um die Familie zu versorgen. „She also accrued considerable earnings from royalties derived from the sales of single editions of her keyboard works in Leipzig and St. Petersburg“ (Swartz 2009, S. 109). Zwar kümmerten sich größtenteils die Großeltern um die Kinder, jedoch musste Szymanowska für deren Unterhalt allein aufkommen.

1822 konzertierte sie in St. Petersburg in Privathaushalten und in der Öffentlichkeit, wobei die Konzerte in kleinen Kreisen besser aufgenommen wurden. „Madame Symanoffska […] interessirte das Publikum für sich durch Schilderung ihrer Lage; auch gefiel ihr Spiel in einigen Privat-Gesellschaften: denn sie zeigte natürliches Gefühl und bedeutende Fertigkeit; bey ihrem öffentlichen Spiele aber befriedigte ihr Vortrag nicht, welches wohl dem Mangel an guter Schule zuzuschreiben ist“ (AmZ1823, Sp. 553). Hummel allerdings komponierte ihr ein Klavierstück, nachdem er sie zum ersten Mal in einem Konzert in St. Petersburg gehört hatte. Im selben Jahr erhielt sie nach einem Auftritt in der Sommerresidenz des Zaren den Titel der Ersten Hofpianistin der königlichen Majestät, der Zarinnen Maria Feodorovna (1759–1828) und Elizaveta Alekseevna (1779–1826) von Russland. Dieser Titel war eine enorme Entlastung für die Pianistin, da er eine finanzielle Unterstützung beinhaltete. Zwar sei „the extent of Szymanowska’s yearly financial remuneration from her court position […] difficult to determine with absolute accuracy, aber „one may assume that as First Pianist to the Empresses she probably earned a salary of 1,000 rubles annually“ (Swartz 2009, S. 113). In der Saison 1822/23 spielte die Pianistin in Russland eine Serie von Konzerten, bei denen John Field sie logistisch wie künstlerisch unterstützte. Der Kritiker K. Shalikov „praised Szymanowska’s improvised melodic ornamentation and her dazzling performance style, and referred to her as a virtuoz, or virtuoso, one of the earliest uses of the musical designation in the Russian press“ (ebd., S. 111f.). Ende Apr. 1823 kehrte die Musikerin nach Warschau zurück, verweilte dort allerdings nicht lange, da sie kurze Zeit später eine Tournee begann, welche sie in den folgenden Jahren quer durch Europa westwärts führte.

Maria Szymanowska reiste mit ihrer Schwester Kazimiera und mit einem ihrer Brüder, welcher die Organisation der Konzerte und der Reisen übernahm. Dies bedeutete die Verdreifachung der Reisekosten, weshalb die Pianistin und ihre Begleitung vorzugsweise in Privathaushalten logierten.

Sechs Monate verbrachte Maria Szymanowska in verschiedenen deutschen Städten, darunter Leipzig, Dresden und Weimar. Mit einem anspruchsvollen Programm konnte man sie im Spätsommer im Dresdener Hotel de Pologne zu erhöhten Eintrittspreisen hören. Eine Rezension der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ charakterisierte ihr Spiel folgendermaßen: „Sie besitzt einen herrlichen festen Anschlag auf ihrem Instrumente, verbunden mit Zartheit und vielem Ausdruck. Obgleich sie das Tempo der Hummel’schen Compositionen etwas langsamer nahm, als es der Componist will, so erhielt doch dadurch ihr Spiel mehr Verständlichkeit. Das Rondo von Field spielte sie mit grosser Fertigkeit und mit aller der Eigenthümlichkeit, die die Compositionen dieses Meisters erfordern“ (AmZ 1823, Sp. 759).

In Marienbad lernte die Künstlerin Johann Wolfgang von Goethe kennen, der sich sofort – sowohl künstlerisch wie privat – von ihr angetan zeigte. Durch sie lernte der Dichter die Musik anders kennen, maß ihr „eine stark persönlichkeitsbildende, pädagogische Bedeutung bei, vor allem in Verbindung mit dem Wort“ (Huschke 1982, S. 55). An seinen Freund Carl Friedrich Zelter schreibt er von Maria Szymanowska als einer „unglaublichen Pianospielerin; sie darf wohl neben unsern Hummel gesetzt werden, nur daß sie eine schöne liebenswürdige polnische Frau ist“ (Briefwechsel Goethe/Zelter, Bd. 2, S. 217f.) Als die so Gerühmte sich zwischen dem 24. Okt. und 5. Nov. 1823 in Weimar aufhielt, lud Goethe sie ein, bei ihm zu Hause Musik vorzuspielen. „For some days she visited Goethe regulary, playing to him in the afternoon and evenings; he invited people to hear her and moved about exitedly, claiming applause“ (Ludwig 1928, S. 561). Mutmaßlich hier hörte Felix Mendelssohn die polnische Kollegin, von ihrer Darbietung war er allerdings wenig angetan: Die Szymanowska wird über Hummel gesetzt. Man hat ihr hübsches Gesicht mit ihrem nicht hübschen Spiel verwechselt“ (zit. nach Karl Mendelssohn Bartholdy 1871, S. 17). Goethes Anerkennung zeigte er in der Widmung des Gedichts „Aussöhnung“ aus der Trilogie der Leidenschaft an Maria Szymanowska. Diese trat neben privaten Soireen am Frauenplan auch zweimal in der beliebten Reihe der Weimarer Hofkonzerte auf. Doch nicht alle Kritiker der Ilmstadt schwärmten wie Goethe für die Pianistin. Es gäbe schließlich auch „unbefangene Beurtheiler, die zwar gern das ausgezeichnete Talent und die nicht gemeine mechanische Geschicklichkeit der Mad. Sz. anerkennen, aber doch darüber das Verdienst anderer Künstler nicht vergessen, die, wie z. B. unser Hummel, in Sicherheit, Rundung, ja selbst in Nettigkeit und Eleganz höher stehen. Was den ausserordentlich gerühmten innigen, tiefen Ausdruck und ihr Spielen mit dem Spiele anlangt, so gesteht Ref., nicht alles so Gerühmte vorgefunden zu haben“ (AmZ 1824, Sp. 139f.).

Gemeinsam mit den königlichen Kammermusikern spielte sie am 7. Jan. 1824 in Berlin in einer Morgenunterhaltung am preußischen Hofe, und im Apr. in Paris in der Salle des Menus-Plaisirs. Anschließend begab sich die Pianistin nach London, welches eine wichtige Station in ihrem Leben wurde.

London war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, neben Paris und Italien, ein Zentrum musikalischer Aktivitäten und somit für die Pianistin und Komponistin hinsichtlich ihrer Karriere, aber auch ihrer finanziellen Sicherheit sehr bedeutend. Sie begegnete hier vielen bekannten Persönlichkeiten wie Muzio Clementi  und Friedrich Kalkbrenner, traf die Sängerin Angelica Catalani wieder und verkehrte in den Kreisen Gioachino Rossinis. Neben ihrer Konzerttätigkeit, u. a. spielte sie vor der königlichen Familie, gab Szymanowska regelmäßig Klavierunterricht. „Clearly, Szymanowska was considered one of the finest and refined pianists comparable to Cramer, Moscheles, or Hummel. […] Szymanowska was paid for her concerts both in guineas, as well as in jewelry or other fine gifts from the royal or aristocratic families. From her earnings, it would appear that her tour in London was a financial success“ (Kijas 2010, S. 63f.). Der „Morning Chronical“ schreibt anerkennend: „At the present concert she played a composition by Field, of Petersburgh, and a concertante by Hummel, in both of which she exhibited great powers of rapid execution and the still more valuable quality of a fine expression arising from a thorough knowledge of the musical art“ (The Morning Chronical, 21. Juni 1824). Als sich aber zum Sommer hin ihre Schüler und die Aristokratie in die ländliche Umgebung zurückzogen, musste Szymanowska aufgrund ausbleibender Einnahmen London verlassen. Sie verbrachte den Sommer in Paris und gab am 20. Okt. 1824 ein Konzert in Leipzig, wo sie ein Rondo brillant von Hummel vortrug, welches den Saal in „rauschendsten Beyfall“ (AmZ 1824, Sp. 204) versetzte. Danach bereiste sie ein Vierteljahr Italien, wo sie in den Städten Mailand, Florenz, Rom, Venedig und Bologna erfolgreich konzertierte.

Anfang des Jahres 1825 kehrte sie nach London zurück, um dieses Mal eine längere Zeit unterrichten zu können, bevor sie im Sommer nach zweijähriger Abwesenheit nach Warschau zurückkehrte. In der folgenden Zeit konzertierte sie in ihrer Geburtsstadt, und erst zu Beginn des Jahres 1827 reiste sie nach St. Petersburg, um sich dort dauerhaft niederzulassen. Zunächst gab sie jedoch am 15. Jan. und 7. Febr. 1827 zwei Abschiedskonzerte; beim ersten spielte sie vor einem Publikum von 1200 Menschen im Warschauer Nationaltheater. Anschließend reiste sie mit ihren beiden Töchtern nach Moskau, wo sie konzertierte, Freundschaft mit Alexander Puschkin schloss und diejenige mit John Field erneuerte. Auch Adam Mickiewicz ging im Moskauer Haushalt, wo er Celina Szymanowska – die er später heiraten sollte – kennenlernte, ein und aus. Im Januar 1828 übersiedelten Mutter und Töchter dann endgültig nach St. Petersburg. Über den Verbleib des Sohnes Romuald liegen keine Informationen vor.

1828 zog sich Maria Szymanowska aus dem aktiven Leben als Pianistin zurück: „She then withdrew from a public concert career […] and devoted herself to teaching. […] Her home in St. Petersberg became a cultural haven for artists, writers and composers visiting and living there“ (Swartz 1985, S. 49). Im Juli des Jahres 1831 erkrankte die 42-Jährige an der Cholera und verstarb in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli.

Maria Symanowska komponierte über 100 Werke für Klavier, Gesang und Kammermusikbesetzungen. Sie führte in Polen als erste die Gattung des Nocturne ein und gilt nach Zofia Chechlińska (New Grove 2001, S. 892) kompositionsgeschichtlich als Bindeglied zwischen Field und Chopin. Außerdem sei sie „the first Polish composer to explore the setting of ballads (ebd.). Aufgrund ihrer Vorliebe für Tänze wie Mazurken und Polonaisen lässt sich feststellen, dass sie sich als polnische Musikerin sah und weniger als die Erste Hofpianistin der Zarin oder eine international reisende Künstlerin. Aus einem Vergleich der Kompositionen Szymanowskas und Chopins geht hervor, dass Chopin ihre Kompositionsweise übernahm und fortführte ( Dobrzański 2002), so dass die Musik beider Künstler eine dezidiert polnische Färbung erhielt. Dadurch wurde der unterdrückten Bevölkerung das Nationalgefühl und das Bewusstsein für die eigene Kultur ein Stück weit gestärkt.

Der Musikverlag Breitkopf & Härtel gab zwischen 1819 und 1820 in sechs Sammelbänden Maria Szymanowskas Kompositionen heraus. Robert Schumann schreibt 1836 über die Wiederveröffentlichung ihrer 12 Etüden: „An Erfindung und Charakter heißen wir sie jedenfalls das Bedeutendste, was die musikalische Frauenwelt bis jetzt geliefert“ (NZfM 1836 I, S. 17).

 

WERKE FÜR KLAVIER (Auswahl)

Vingt Exercices et Préludes pour le pianoforte, Leipzig 1819

Le Murmure. Nocturne pour le piano, Paris

Divertissement pour le pianoforte avec accompagnement de violin, St. Petersburg 1820

Twenty-four Mazurka’s or National Polish Dances for the pianoforte, London 1826

 

LITERATUR

AmZ 1812, Sp. 612; 1823, Sp. 553, 759; 1824, Sp. 19f., 107, 139f., 204, 207, 349, 502f., 549; 1829, Sp. 82; 1831, Sp. 584

The Morning Chronical 21. Juni 1824

NZfM 1836 I, S. 17; 1851 II, S. 47

Schilling, Schla/Bern, Mendel, Fétis, Baker, Baker 5, MGG 2000, Cohen, New Grove 2001

Karl Mendelssohn Bartholdy, Goethe und Felix Mendelssohn Bartholdy, Leipzig 1871.

Krystyna Kobylanska (Hrsg.), Frédéric Chopin: Briefe, Frankfurt a. M. 1983.

Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Leipzig 1884.

Luisa Adolpha Le Beau, „Componistinnen des vorigen Jahrhunderts“, in: NZfM 1890 II, S. 569f., S. 583f.

Max Hecker (Hrsg.), Der Briefwechsel zwischen Goethe und Zelter, 3 Bde., Bd. 2, Leipzig 1915.

Emil Ludwig, Goethe: The History of a Man, New York und London 1928.

Hans Joachim Moser, Goethe und die Musik, Leipzig 1949.

George S. Golos, „Some Slavic Predecessors of Chopin, in: The Musical Quarterly 46 (1960), S. 337–347.

Wolfram Huschke, Musik im klassischen und im nachklassischen Weimar. 1756–1861, Weimar 1982.

Zigniew Sudolski, Panny Szymanowskie i ich losy, Warschau 1982.

Anne Swartz, „Goethe and Szymanowska. The years 1823–1824 in Marienbad and Weimar“, in: Germano-Slavica 4 (1984), S. 321–329.

Anne Swartz, „Maria Szymanowska and the Salon Music of the early Nineteenth Century“, in: The Polish Review 30 (1985), S. 43–58.

Anne Swartz, „Maria Szymanowska to Adam Mickiewicz. Unpublished letters from 1827 in: Australian Slavonic and East European studies 5 (1991), S. 25–43.

Jerzy Skarbowski, Sylwetki pianistów polskich:Jej arzymuzyczna Mość – Maria Szymanowska, Rzesów 1996.

Jan Ladislav Dussek, „Album Musical Marii Symanowskiej“, in: Musica Iagellonica, hrsg. von Renate Suchowiejko, Krakau 1999, S. 221–223.

Maria Anna Harley, „Chopin and Women Composers: Collaborations, Imitations, Inspirations, in: The Polish Review 45 (2000), S. 29–32.

Sławomir Dobrzański, „Maria Szymanowska and Fryderyk Chopin: Parallelism and Influence, in: Polish Music Journal 5 (2002), http://www.usc.edu/dept/polish_music/PMJ/issue/5.1.02/dobrzanski.html, Zugriff: 8. Dez. 2010.

Beatrix Borchard, „Reisende Künstlerinnen im 19. Jahrhundert“, in: Le musicien et ses voyages, (= Music Life in Europe 1600-1900, Bd. 1: Concert et publics en Europe entre 1700 et 1920), hrsg. von Christian Meyer, Berlin 2003, S. 173–201.

Nancy Fierro, „Maria Agata Szymanowska“, in: New Historical Anthology of Music by Women, hrsg. von James R. Briscoe, Bloomington/Indianapolis 2004, S. 126–134.

Danuta Gwizdalanka, „Frauen in der polnischen Musikgeschichte“, in: Jahrbuch Musik und Gender 2 (2009), S. 39–50.

Anne Swartz, „Music, the economy and society: Szymanowska’s career path in Russia in the 1820s“, in:Australian Slavonic and East European studies 23 (2009), S. 107–130.

Anna E. Kijas, Maria Szymanowska (1789–1831). A Bio-Bibliography, Lanham 2010.

„Maria Szymanowska (1789–1831), a Woman of Europe. Website der Maria Szymanowska Gesellschaft, http://www.maria-szymanowska.eu/index-en, Zugriff am 4. Apr. 2013.

 

Bildnachweis

http://lesesaal.faz.net/walser/article.php?aid=37&bl=%2Fwalser%2Farticle_list.php%3Ftxtgrp%3D7, Zugriff am 21. Jan. 2011.

 

Jasmin Jablonski

 

© 2011 Freia Hoffmann