Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Wurm, Mary, MarieMary J. A.

* 18. Mai 1860 in Southampton, † 21. Jan. 1938 in München, Pianistin, Improvisateurin, Dirigentin und Komponistin. Sie war das älteste von zehn Kindern einer aus Deutschland stammenden Familie. Sowohl ihr Vater Johann als auch ihre Mutter Sophie geb. Niggl gaben Musik- bzw. Klavierunterricht. Vier Töchter der Wurms wurden später Pianistinnen: Mary, Alice, Adele und Mathilde (Verne). Letztere nahm, wie zwei weitere Schwestern, später die italienisierte Form ihres Nachnamens „Verne“ an, auch um eine Verwechslung mit ihrer berühmten Schwester Mary zu vermeiden.

Bereits mit neun Jahren besuchte Mary Wurm das Stuttgarter Konservatorium. Bei Ludwig Stark (1831–1884) und Dionys Pruckner (1834–1896) studierte sie sowohl Klavier als auch Komposition und kehrte 17-jährig mit Abschluss zurück nach England. Bei einem öffentlichen Auftritt wurde Natalie Janotha, eine Schülerin Clara Schumanns, auf sie aufmerksam. Sie empfahl Mary Wurm an ihre Lehrerin. In der Obhut von Sir Georg Grove reiste die junge Pianistin 1880 nach Frankfurt, um sich am Hoch’schen Konservatorium weiter ausbilden zu lassen. Von 1880 bis 1882 studierte sie bei Clara Schumann und Joachim Raff (18221882).

Mary Wurms Verhältnis zu Clara Schumann, welche sie später auch mit Johannes Brahms bekannt machte, gestaltete sich zunächst problematisch. Die Lehrerin war weder mit Handhaltung noch Interpretation ihrer neuen Schülerin zufrieden. Vorgeblich wegen eines Treffens mit Anton Rubinstein eskalierte die Situation in folgendem Brief vom 14. Dez. 1880, in dem Clara Schumann Mary Wurm aus ihrer Klasse warf und ihr nahelegte, wahlweise bei Joachim Raff Unterricht zu nehmen oder wieder nach England zurückzukehren (Wurm 1919, S. 282). Es wird die mutmaßlich geschockte junge Pianistin viel Überredungskunst gekostet haben, diese Entlassung rückgängig zu machen. Sie unterwarf sich den Unterrichtsmethoden und erlernte eine völlig neue Technik, mit der sie 1882 ihre Prüfungen bestand. In späteren Jahren revidierte Clara Schumann ihre kritische Haltung. Am 17. März 1884 gaben Lehrerin und Schülerin ein gemeinsames Konzert in der St. James’ Hall in London.

Mit dem von Jenny Lind begründeten Mendelssohn-Stipendium (das sie drei Mal hintereinander zugesprochen bekam) bedacht, setzte Mary Wurm ihre Studien in London bei Charles Villiers Stanford (1852–1924), Arthur Sullivan (1842–1900) und Frederick Bridge (1844–1924) fort. Ihr Debüt als Pianistin bestritt sie am 11. Nov. 1882 in London’s Crystal-Palace-Konzerten: „Als tüchtige Pianistin führte sich Miß Marie Wurm ein; sie ist eine Schülerin der Frau Schumann und ihr Vortrag des Schumann’schen Concertes und einiger Solostücke fand allgemeine Würdigung“ (Signale 1883, S. 22).

Abermals durch das Mendelssohn-Stipendium gefördert, wandte sie sich 1886 nach Leipzig und studierte bei Carl Reinecke (1824–1910) Komposition. Deutlich später, im Kontext ihrer 1916/17 entstandenen Oper Die Mitschuldigen, nahm sie zudem Kompositionsunterricht bei Engelbert Humperdinck (1854–1921). Ab den späten 1880er Jahren sowie die gesamte letzte Dekade des Jahrhunderts hindurch konzertierte sie in Deutschland, England und Österreich-Ungarn, wirkte als Solokünstlerin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin. Beobachtet man die berichterstattende Presse, so fällt auf, dass Mary Wurm als Kammermusikerin und Liedbegleiterin durchweg positiv beurteilt, als Solistin jedoch oft kritisch gesehen wurde. Als sie im Winter 1891/92 mit der Sängerin Alice Barbi unterwegs war, bemerkt die „Neue Zeitschrift für Musik“: „Fräulein Wurm begleitete ausgezeichnet, allen Nüancen der Sängerin wußte sie sich höchst geschickt anzuschmiegen“ (NZfM 1892, S. 76). Einschränkend meinen die „Signale für die musikalische Welt“: „Des Begleitungsgeschäfts entledigte sich Fräulein Wurm mit Discretion und feinem Sinn, in den Solosachen aber wollte uns ihr Spiel weniger behagen, weil es, wenngleich bedeutende Technik entfaltend, im Abhetzen der Passagen einerseits und in der Verwendung des Tempo rubato anderseits doch gar zu weit ging“ (Signale 1892, S. 214). „Was nun endlich Fräulein Mary Wurm anlangt, so ist sie eine Pianistin von bedeutender technischer Stärke und temperamentvoller Spielweise, welch letzterer vielleicht nur einige hin und wieder vorkommende Unklarheit der rhythmischen Ausgestaltung vorzuwerfen sein möchte“ (Signale 1895, S. 837). Hinzu käme noch ein „übermäßiger Gebrauch des Pedals“ (NZfM 1892, S. 76).

In England sorgte Mary Wurm 1895 für viel Aufsehen, als sie ein Konzert gab, das – ältere Traditionen aufgreifend – ausschließlich aus Improvisationen bestand. Die Themen, auf deren Grundlage sie extemporierte, wurden ihr erst am Beginn der Veranstaltung in einem versiegelten Umschlag überreicht. Mary Wurm verarbeitete diese in verschiedenen vorgegebenen Formen, von der Fuge über die Suite bis zur viersätzigen Sonate. Das Thema der letzten Improvisation des Abends, welches sie „after the style of Mozart, Handel, Beethoven, Schumann, Schubert, Chopin, Mendelssohn, Wagner, and Sullivan“ (Musical Standard 1895 I, S. 134) ausführte, wurde vom Publikum bestimmt. Das Konzert war zweifellos ein Event – die zahlreichen Rezensionen fielen allerdings zum größten Teil negativ aus: „There is a smack of charlatanism about such exhibitions, which are rather Tours de force than artistic manifestations. To say ‚I will improvise on any theme at the word of command‘ is to reduce art to mechanism. […] In New York or Boston (U.S.A.) Miss Wurm has a grand field, perhaps. But in this country musical people prefer the thought-out to the happy-go-lucky“ (The Lute 1895, S. 393).

Ihre erfolgreiche Konzerttätigkeit wurde 1896 durch eine Tuberkulose-Erkrankung unterbrochen. Zwei Jahre später jedoch konzertierte sie nicht nur wieder, sondern wandte sich darüber hinaus ganz neuen Aufgaben zu. Denn neben ihrem Wirken als Pianistin, Komponistin und Klavierlehrerin gründete Mary Wurm 1898 in Berlin ein Frauenorchester, dem sie als Dirigentin vorstand. Längerfristiges Ziel war die Bildung eines Berufsorchesters, in dem Frauen feste Honorare und eine feste Anstellung erhalten sollten. Ende Jan. 1899 trat sie mit dem zu diesem Zeitpunkt 26-köpfigen Orchester in Berlin zum ersten Mal öffentlich auf. Die englische Zeitung „The Era“ kommentiert: „Mary Wurm, the well known composer and pianist, […] conducted in a very able manner; the whole effect was harmonious and accurate. Pieces by Hofmann and Brahms and a delightful lullaby, written by Mary Wurm for stringed instruments, formed the principal successes of the evening“ (The Era 4. Febr. 1899). Gegenteilig reagierte die deutsche Presse: „Gleichzeitig producierte sich im Beethovensaal ein von Damen gebildetes Streichorchester unter der langathmigen Firma ‚Erster deutscher Frauen-Streichorchesterverein‘ und mit Fräulein Mary Wurm als Dirigentin. Die Damen sollen nicht übel gespielt, Fräulein Wurm sich dabei aber keineswegs als Dirigenten-Genie ausgewiesen haben“ (Signale 1899, S. 775).

Es kam zu Engagements in Magdeburg, Halberstadt, Breslau und Frankfurt a. O. Obwohl der Klangkörper durchaus erfolgreich arbeitete, musste Mary Wurm das Orchester aus finanziellen Gründen auflösen.

Auch nach der Jahrhundertwende blieb Mary Wurm öffentlich aktiv. Zunächst jedoch nahm die längst arrivierte Künstlerin Anfang des 20. Jahrhunderts noch einmal bei Elisabeth Caland (1862–1929) Klavierunterricht. Offenbar half deren Methode, sie von einem Armkrampf zu befreien. 1908 war „Miss Mary Wurm […] teacher in the Conservatory at Hanover“ (Musical Herald 1908, S. 23). Beim Robert-Schumann-Festival aus Anlass des 100. Geburtstages des Komponisten 1910 in Zwickau nahmen sie und Marie Wieck als Ehrengäste und „veteran pianists“ (The Athenæum 1910, S. 23) teil und wirkten bei den dortigen Konzerten mit. In der Zeit der Weimarer Republik machte sie noch einmal als Improvisateurin von sich reden: „Den einzigartigen Ausklang des Abends [...] bildeten wohlgelungene Improvisationen über vom Publikum gegebene Themen, in welchen Mary Wurm sicheres Formgefühl mit musikalischer Geistesgegenwart zu verbinden wußte“ (AmZ 1920, S. 19). Die Künstlerin starb 1938 im Alter von 77 Jahren in einem Schwabinger Krankenhaus.

 

 

Mary Wurms umfangreiches und breit angelegtes kompositorisches Œuvre, das mehr als 115 Werke zählt und als musikalischer Nachlass in der Stadtbibliothek München liegt, umfasst neben Bühnen- und Orchesterwerken auch Vokal- und Kammermusik (zwei Streichquartette, zwei Violinsonaten und eine Violoncellosonate) sowie eine Vielzahl von Kompositionen für Klavier (Etüden, Fantasiestücke, eine Sonate, zwei Sonatinen, eine Suite). Im Kontext des damaligen Common sense, Frauen sollten nicht komponieren, und wenn doch, sich an kleinere Salonstücke halten, sind die Bewertungen Wurmscher Werke überraschend breit gestreut. Bereits in Leipzig zeigte sich die Künstlerin „namentlich als äußerst begabte Componistin von der vortheilhaftesten Seite“ (Signale 1886, S. 1033). Der Rezensent der „Neuen Zeitschrift für Musik“ fand die „Matinee des Frl. Mary Wurm in Blüthners Saale am 8. November“ sogar wert, sich umfänglicher zu diesem Thema zu äußern. Das Konzert gab ihm den Beweis, „daß auch Damen, wenn sie einen gründlichen Studiencursus in allen Zweigen der Composition absolviren, bedeutende Werke zu schaffen vermögen. […] Gegenwärtig liegt mir die Pflicht ob, die Leistungen des Frl. Wurm gebührend zu würdigen. Dieselbe bekundete sich als gutgeschulte Clavierspielerin und zugleich als talentbegabte Componistin. Sie spielte ein Präludium und eine Fuge von Bach, zwei Sonaten von Scarlatti, Ende vom Lied und Aufschwung von Schumann, Soirée von Schubert-Liszt und Ballade von Reinecke. Hatte sie sich hierin als gute Interpretin fremder Werke gezeigt, so gab sie nun ihr geistiges Eigentum, um sich als Componistin vorzuführen. In einer Fuge mit vorhergehendem Präludium für 2 Claviere bewies Frl. Wurm, daß ihr auch die contrapunktischen Studien nicht fremd geblieben. In drei Sätzen einer Sonate für Pianoforte und Violine sowie in einem Impromptu, einer Palacca und Bultaby [sic] zeigte sie melodiöse Erfindung und aus drei Liedern sowie aus drei fünfstimmigen Madrigalen erfahren wir, daß sie auch für Gesang schon achtungswerth zu schreiben vermag“ (NZfM 1886, S. 502). Für den „Monthly Musical Record“ war sie nach dieser Matinée „one of the most talented lady composers now living“ (Monthly Musical Record 1887, S. 8), eine Meinung, der sich Mitte der 1890er Jahre auch die „Neue Zeitschrift für Musik“ anschloss: „Auf jeden Fall ist Marie Wurm unter den weiblichen Componisten eine der hoffnungerregendsten Erscheinungen“ (NZfM 1894, S. 306). Ihr Klavierkonzert indes, und das bestätigt wieder das noch lebendige Vorurteil, fiel in Berlin durch: „Fräulein Mary Wurm, eine von früher her bekannte Pianistin und Componistin, hatte sich mit dem Philharmonischen Orchester vereinigt, um ein eigenes Clavierconcert in Hmoll zu erstmaliger Aufführung zu bringen. Kleinere Clavierstücke stehen der componierenden Dame jedenfalls besser an, als die mit dem Apparat des Orchesters arbeitende größere Form. Das Concert ließ ziemlich unbefriedigt, auch im Clavierspiel war Fräulein Wurm nicht gerade erfolgreich“ (Signale 1898, S. 392). Die „Neue Zeitschrift für Musik“ ergänzt, es fehle „an Originalität der melodischen Erfindung, z. B. erinnert die Melodie des Adagio zu sehr an die entsprechende Stelle des II. Satzes der Brahms’schen E moll-Symphonie, und an einer wirklich thematischen Plastik“ (NZfM 1898, S. 151).

Als Musikschriftstellerin hat Mary Wurm Mitte der 1890er Jahre mehrere Aufsätze für das „Magazine of Music“ verfasst, darunter Tourneeberichte, Biographien und Erinnerungen. 1908 arbeitete sie an einem Komponistinnenlexikon, einem zusammenfassenden Werk „aller bisher erschienenen musikalischen Werke von Frauen aller Zeiten und Nationalitäten“, und ersuchte dafür in mehreren europäischen Fachzeitschriften „um Unterstützung“ (Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft 1908, S. 167). Marie Lipsius bezeugt in ihren Lebenserinnerungen, dass Mary Wurm „zu meinem Erstaunen weit über tausend“ (La Mara 1917, S. 415) Komponistinnen zusammengetragen hatte. 1914 schrieb Mary Wurm aus ihren positiven Erfahrungen heraus eine noch heute lesenswerte „Praktische Vorschule zur Caland-Lehre“. In ihren letzten Jahren „arbeitete sie an einem Buch über ‚Mozart in München‘, das im Manuskript fertig vorliegt, und sammelte umfangreiches Studienmaterial über Mozarts Beziehungen zu London“ (NZfM 1938, S. 339). Doch weder das Komponistinnenlexikon noch ihr geplantes Mozart-Buch sind jemals erschienen.

 

SCHRIFTEN

Marie Wurm, „On tour with one of the Greatest Vocalists“, in: The Magazine of Music 1895, S. 92f.

Marie Wurm, „On ‚Turning Over‘ and Something about Brahms“, in: The Magazine of Music 1895, S. 274.

Marie Wurm, „Professor Heinrich Barth“, in: The Magazine of Music 1896, S. 318f.

Marie Wurm, „Moritz Moszkowski“, in: The Magazine of Music 1896, S. 592

Mary Wurm, Praktische Vorschule zur Caland-Lehre. Vorschule zu Elisabeth Calands „Praktischem Lehrgang“ von der Elementar- bis zur Oberstufe, Hannover 1914.

Mary Wurm, „Meine zweijährige Studienzeit bei Clara Schumann“, in: Neue Musik-Zeitung 1919, S. 280f.

 

LITERATUR

The Academy 1882, S. 371; 1892, S. 598

The Athenæum 1882 II, S. 669; 1884 I, S. 384; 1892 II, S. 899; 1910 II, S. 23

Allgemeine Musik-Zeitung 1920, S. 19

Bock 1887, S. 318, 369; 1889, S. 37, 137, 405, 415, 426; 1890, S. 88, 120, 150, 158, 180, 189; 1892, S. 128; 1895, S. 435; 1896, S. 435

Bow Bells 1894, S. 514

The Church Musician 1895, S. 39, 50

The Era [London] 4. Febr. 1899, S. 13

Fun 1895, S. 103

The Lute 1895, S. 395f.

The Magazine of Music 1894, S. 71; 1895, S. 42, 114, 227

The Musical Herald 1892, S. 204f.; 1895, S. 120; 1907, S. 18; 1908, S. 23

The Monthly Musical Record 1882, S. 282; 1887, S. 8; 1893, S. 203-205; 1895, S. 64f.; 1899, S. 112; 1900, S. 114

Musical News 1892 I, S. 580f., 604ff.; 1894 I, S. 269; 1895 II, S. 8, 299, 463; 1899 I, S. 395

The Musical Opinion & Musical Trade Review 1890, S. 495; 1892, S. 308, 486; 1895, S. 424

The Musical Standard 1882 II, S. 318f.; 1883 I, S. 313; 1886 II, S. 367; 1892 I, S. 496; 1892 II, S. 359; 1895 I, S. 134, 174

MusT 1884, S. 94, 219; 1893, S. 25, 277; 1894, S. 771f.; 1895, S. 187, 474f., 478; 1898, S. 608

MusW 1886, S. 766, 799; 1887, S. 922

NZfM 1874, S. 202; 1876, S. 213; 1883, S. 461, 480; 1885, S. 328; 1886, S. 502, 515; 1888, S. 545; 1889, S. 14, 567; 1891, S. 532, 565f.; 1892, S. 76, 197, 198, 311; 1894, S. 306; 1895, S. 421, 445, 518; 1896, S. 164, 549; 1898, S. 150f., 162; 1938, S. 339

Pester Lloyd 18. Dez. 1891

Prager Tagblatt 10. Jan. 1892

Signale 1883, S. 22; 1884, S. 194; 1886, S. 1033; 1888, S. 131, 1046; 1889, S. 28, 89, 163; 1891, S. 1027; 1892, S. 185, 214, 345, 378, 420; 1894, S. 952; 1895, S. 309, 612, 790, 837, 856, 873, 884f., 966, 1013, 1044; 1898, S. 392; 1899, S. 775

The Violin Times 1895, S. 113

Wiener Zeitung 6. Jan. 1892

Brown Brit, Ebel, Altmann, Cohen, GroveW

Wilson Lyle, A dictionary of Pianists, London 1885.

Alfred Michaelis, Frauen als schaffende Tonkünstler. Ein biographisches Lexikon, Leipzig 1888.

La Mara [d.i. Marie Lipsius], Durch Musik und Leben im Dienste des Ideals, 2 Bde., Bd. 2, Leipzig 1917.

Mathilde Verne, Chords of Remembrance, London 1936.

Susan Stern, Women Composers. A Handbook, Metuchen u. London 1978.

Gene Claghorn, Women Composers and Songwriters. A Concise Biographical Dictionary, Lanham u. London 1996.

Janina Klassen, Clara Schumann. Musik und Öffentlichkeit, Köln [u. a.] 2009.

 

Bildnachweis

Sammlung Manskopf der Goethe Universität Frankfurt / M., http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2003/7902543/, Zugriff am 4. Nov. 2010.

 

Ulrike Keil/Markus Gärtner

 

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