Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Watson, Rosabel (Grace)

* 1865 in London, † 5. Okt. 1959 ebd., Violinistin, Bratschistin, Kontrabassistin, Hornistin, Dirigentin, Musiklehrerin und Komponistin. Von ihrer Kollegin Florence G. Fidler wird Rosabel Watson als „a first-rate all-round musician and a most capable conductor“ beschrieben. „She is the best woman horn-player in England, and plays the piano and all stringed instruments extremely well, especially the double bass“ (Musical Standard 1901 II, S. 359).

Immer wieder setzte sich Rosabel Watson mit den (Berufs-)Möglichkeiten von Musikerinnen auseinander. Zusammen mit Florence G. Fidler verfasste sie den 1899 im „Englishwoman’s Year Book“ publizierten Aufsatz „Music as a Profession“, in dem die Autorinnen die Bedingungen für Frauen im zeitgenössischen Musikleben erörtern. Sie stellen eine mit der Etablierung institutioneller Ausbildungsmöglichkeiten einhergehende Ballung von Musikerinnen fest, konstatieren zugleich aber einen Bedarf an Instrumentalistinnen, gerade auch an Bläserinnen, in den Frauenensembles. Einem Rezensenten des „London Standard“ zufolge leistete Watson darüber hinaus „a good deal of pioneering work in popularising among women musicians the use of instruments formerly left almost entirely in the hands of men players. Miss Watson has particularly endeavoured to familiarise among ladies the use of the wind instruments of an orchestra“ (London Standard 2. März 1912). Mit der Gründung des Æolian Ladies’ Orchestra schuf sie zudem Arbeitsmöglichkeiten für diese Musikerinnen.

Rosabel Watson war die Tochter von Isabella C. Watson (um 1836−?) und Clement Watson (um 1835−?) und hatte eine Schwester: Margaret L. Watson (um 1866−?). Über ihre frühe musikalische Ausbildung liegen keine Informationen vor. Dem „Musical Herald“ zufolge war sie „a prize-winning violinist even in her childhood“ (Musical Herald 1912, S. 136). Zu Beginn der 1880er Jahre war die Musikerin an der Guildhall School of Music eingeschrieben, wo sie Klavier bei Lindsay Sloper (1826−1887) studierte. Mit „much executive faculty and general neatness“, so ein Rezensent der Zeitschrift „Musical Opinion and Music Trade Review“ (1883, Nov., S. 74), spielte sie in einem Konzert der Einrichtung am 24. Okt. 1883 eine Klaviersonate Beethovens in C-Dur (vermutlich Waldstein-Sonate op. 53). Eines der ersten eigenen Konzerte als Pianistin veranstaltete sie am 5. März 1885 in der Town Hall Leyton. Unter den Mitwirkenden befand sich eine Musikerin namens Lilian G. Watson (eine mögliche familiäre Verbindung zu Rosabel Watson konnte nicht nachgewiesen werden).

Vor allem im letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts war Rosabel Watson als Instrumentalistin aktiv, wobei die Belege hierfür überschaubar sind. Als Bratschistin konzertierte sie am 19. Juni 1894 mit dem Trio der Chaplin-Schwestern Nellie (Klavier), Kate (Violine) und Mabel in der Queen’s Hall und brachte bei dieser Gelegenheit zusammen mit den genannten Musikerinnen und der Geigerin Anna Lang Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81 zur Aufführung.

Mit den Schwestern Lilian (Violine), Anne (Klavier) und → May Mukle (Violoncello) sowie der Klarinettistin Frances Thomas wirkte Rosabel Watson am 23. März 1896 als Kontrabassistin in einem Kammerkonzert in der Queen’s Small Hall mit. Mit weiteren MusikerInnen, darunter auch die Oboistin Leila Bull, spielte sie Edouard Lalos Aubade für zehn Instrumente. Am Kontrabass zeigte sich die Musikerin außerdem in einem Konzert der Geigerin Kitty Althaus Anfang des Jahres 1896 in den Royal Public Rooms. Zusammen mit der Konzertgeberin und weiteren MusikerInnen interpretierte sie hier Beethovens Septett Es-Dur op. 20.

Auch als Violinistin ließ sich Rosabel Watson hören. Unter dem Namen Les Cigales entstand 1893 ein Ensemble, dem neben ihr Lilian Mukle (Geige), May Mukle (Cello), Anita Paggi (Flöte) und Anne Mukle (Klavier) angehörten. Gemeinsam reisten die Musikerinnen 1895 nach Dublin, wo sie im Rahmen der jährlich veranstalteten Horse Show Week zweimal täglich im Ladies’ Grand Saloon konzertierten, „from 1 till 4, and again in the evenings during Table d’Hote from 6 till 8 o’clock“ (Freeman’s Journal and Daily Commercial Advertiser 24. Aug. 1895).

Eine breitere öffentliche Aufmerksamkeit erlangte Rosabel Watson als Gründerin und Leiterin des 1886 ins Leben gerufenen Æolian Ladies’ Orchestra. Musikerinnen wie Leila Bull (Oboe), Clara Farrow (Horn), Edith Penville (Flöte), Frances Thomas (Klarinette), Lucy Mumby (Fagott), Catherine Fidler (Trompete), Constance Moss (Posaune) sowie die Schwestern Lilian (Trompete), Louise (Kontrabass), Anne (Fagott) und May Mukle (Violoncello) gehörten dem Ensemble an, das, so der „Musical Herald“, „remarkable in its completeness“ (Musical Herald 1912, S. 136) sei, „consisting of a full orchestra, with a double set of wind instruments and timpani. Every member is a professional player“ (ebd.). Folgt man der Suffragetten-Zeitung „Common Cause“, war „Miss Watson’s band […] composed largely, if not entirely, of ardent Suffragists who are also excellent artists“ (Common Cause 10. März 1910). Tatsächlich waren viele der Frauen Absolventinnen der London Royal Academy of Music, des London Royal College of Music bzw. der Guildhall School of Music und spielten vielfach zwei Instrumente.

Wiederholt wirkte Rosabel Watson mit dem Orchester in Veranstaltungen von Frauenvereinigungen, darunter die Womens’s Social and Political Union und die Women’s Suffrage Society, mit. Weitere Einrichtungen bzw. Gesellschaften und auch angesehene Londoner Bürger engagierten das Orchester zu verschiedenen Anlässen. Eigene Konzerte veranstaltete es vornehmlich in London, wo es auch in den von Rosabel Watson und Anne Mukle organisierten „Annual Orchestral Concerts“ (Musical News 1894 I, S. 437) mitwirkte.

 

Photographie, um 1912.

 

Anfang Juli 1896 hatte das Æolian Ladies’ Orchestra ein Engagement im Rahmen einer „One Week’s Exhibition and Sale of Indian-Arts and Industries“ (Pall Mall Gazette 2. Juli 1896) in der Royal Albert Hall, wo die Musikerinnen täglich konzertierten. Einige Zeit später reisten sie nach Dublin, um dort − wie das Ensemble Les Cigales im Jahr zuvor – im Rahmen der Horse Show Week aufzutreten. Beispiele aus dem täglich wechselnden Programm erschienen vorab im „Freeman’s Journal and Daily Commercial Advertiser“ (24. Aug. 1896): Tanzmusik, Märsche, Ouvertüren und Potpourris von Emile Waldteufel, Michael William Balfe, Arthur Eugene Godfrey, Arthur Sullivan, Johann Strauss (Sohn), Richard Eilenberg, Georges Bizet und Adolphe Lindheim waren hierin enthalten. Außerdem, das findet sich auch in anderen Konzertprogrammen des Orchesters wieder, wurden Kammermusik und Solowerke geboten. Des Weiteren umfasste das Repertoire des Orchesters Werke der englischen KomponistInnen Charles Villiers Stanford, James Frederick Keel, Granville Bantock, Thomas Frederick Dunhill und Maud Stewart-Baxter.

Einen Schwerpunkt der Tätigkeit Rosabel Watsons bildete die Schauspielmusik. Von 1891 bis 1956 übernahm die Musikerin die musikalische Leitung in zahlreichen Schauspielproduktionen. Zunächst trat sie in diesem Rahmen mit dem Æolian Ladies’ Orchestra in Erscheinung, leitete später aber auch andere Orchester (vielfach „ladies’ orchestra[s], z. B. The Times 11. Juli 1921) und wirkte mit dem spätestens 1912 gegründeten Rosabel Watson String Quartet. Zwischen 1916 und 1944 war sie director of music at the Stratford Memorial Theatre (Music in Britain. A Quarterly Review 1959, S. 25).

Das Repertoire umfasste vornehmlich Werke von Shakespeare. An verschiedenen Londoner Häusern (etwa Strand Theatre, People’s Palace, Scala Theatre, Grand Theatre, Middle Temple Hall sowie St. James’s Hall), aber auch in anderen englischen Städten übernahm sie die musikalische Leitung für Produktionen, etwa von Othello, Twelve Night, or What You Will, The Merchant of Venice, King Lear, Macbeth, All’s Well That Ends Well, As You Like It, The Taming of the Shrew und A Midsummer Night’s Dream. In mehreren Fällen zeichnete sie für die Musikauswahl sowie das musikalische Arrangement verantwortlich und komponierte vielfach auch eigene Musik zu den Schauspielen. Viele ihrer Werke verwahrt das Harry Ransom Center der University of Texas in Austin.

Ende des Jahres 1910 reiste die Musikerin von Liverpool aus in die USA, wo sie zwischen dem 7. und dem 14. Jan. 1911 im New Yorker Carnegie Lyceum Aufführungen von Eager Heart. A Christmas Mystery Play leitete, einem Stück der Dichterin Alice Mary Buckton.

In den 1920er Jahren wirkte Rosabel Watson mehrfach bei den Hyde Park Entertainments der League of Arts mit. Seit 1933 war sie außerdem regelmäßig für die Freilichtspiele im 1932 von Robert Atkins und Sydney Carroll gegründeten Open Air Theatre im Londoner Regent’s Park − zu dieser Zeit noch die Royal Botanical Gardens − engagiert. Neben Werken von Shakespeare und Schauspielen anderer Autoren wurden hier auch Opern, etwa Mozarts Hochzeit des Figaro, mit Watson als musikalischer Leiterin inszeniert. Eine Aufführung von Shakespeares Twelfth Night in diesem Rahmen wurde im Juli 1934 von der BBC ausgestrahlt. Von zwei weiteren Produktionen aus den Jahren 1946 (As You Like It) und 1947 (A Midsummer Night’s Dream) existieren Videoaufnahmen. Eine „Shakespearian Tour“ (The Times 23. Febr. 1939) führte die Musikerin mit der Truppe um den Schauspieler Donald Wolfit im Frühjahr 1939 durch Großbritannien und Irland. Noch vor Ostern waren Auftritte in Blackpool, Belfast, Dublin und Liverpool angekündigt. Schauspiele von Shakespeare mit von Rosabel Watson arrangierter Musik standen auf dem Programm.

Seit spätestens 1912 wirkte Rosabel Watson als „director of studies at the Institute School of Music at the Hampstead Garden Suburb“ (Musical Herald 1912, S. 137), einer Anfang des 20. Jahrhunderts von Henrietta Barnett gegründeten Einrichtung. Der „Musical Herald“ verweist diesbezüglich auf ihre Verantwortlichkeit für den etwa vierzigköpfigen „Junior Choir“ (ebd.).

Auch als Konzertveranstalterin trat Rosabel Watson in Erscheinung. Spätestens seit 1903 organisierte sie die Londoner Toynbee Hall Sunday Afternoon Concerts und seit spätestens 1912 Kammermusikprogramme für die Wochenendkonzerte im Londoner People’s Palace. Zudem war sie im Londoner Stadtteil Whitechapel tätig: „To Mrs. Aves’ and Miss Rosabel Watson’s generosity of service Whitechapel owes the series of classical concerts that were given for nearly thirty years on Sunday afternoons in the lecture-hall“ (Barnett, S. 358).

 

 

LITERATUR

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Musical Standard 1894 I, S. III, 548f.; 1901 II, S. 358f.; 1903 II, S. 282; 1912 I, S. 331

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