Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

1. Douste de Fortis, Louise (Pauline Eugenie)

* 4. Febr. 1864 in London, † Frühjahr 1937 in St. Merryn (Großbritannien), Pianistin, Klavierlehrerin, Sängerin und Gesangslehrerin.

2. Douste de Fortis, Jeanne, Jane, verh. Garceau

* 4. Dez. 1870 in London, † Sommer 1968 im Distrikt Bodmin (Großbritannien), Pianistin und Sängerin.

 

Sie waren die Kinder des Geschäftsmannes Jean Eugène Douste de Fortis (ca. 1830–1908) und seiner Frau Ana (ca. 1836–1909), die aus den französischen Pyrenäen stammten. 1871 zog die Familie nach Bordeaux, vier Jahre später kehrte sie nach London zurück. Obwohl weder der Vater noch die Mutter besondere musikalische Fähigkeiten besaßen, erhielt Louise Douste de Fortis schon in jungen Jahren Klavierunterricht, erst bei Cynthia Pagliardini, dann in der Ste. Cécile Musikschule in Bordeaux. Bereits im Alter von zwei bis drei Jahren begann Jeanne Douste de Fortis, das Klavierspiel ihrer größeren Schwester zu imitieren. Mortier de Fontaine (1816–1883), ein Freund und Schüler von Chopin, erkannte 1873 das Talent der Schwestern und gab ihnen täglich Klavierstunden. Beide Kinder machten zügig Fortschritte, so dass Jeanne Douste de Fortis bereits am 23. Dez. 1875 bei einem von Sir Julius Benedicts Konzerten in der St. James Hall in London auftreten konnte. Während das Publikum und einige Musikkritiker vom Auftritt begeistert waren, äußert der Rezensent des „Musical Standard“ prinzipielle Bedenken hinsichtlich des Auftretens eines fünfjährigen Kindes in solchem Rahmen: „We object on principle to the introduction of juvenile ‚talent‘ in an artist’s room. However astonishing a child’s feats may be – and Jeanne Douste’s were so in a measure, considering that she had almost to be lifted upon her seat – it cannot be said that such performances either advance art, or that they are in any sense artistical“ (Musical Standard 1876 I, S. 3). Bereits in frühem Kindesalter musizierte Jeanne Douste mit anderen gemeinsam: So spielte sie im Sommer 1876 im Klavierduo mit ihrem Lehrer Mortier de la Fontaine und, im selben Konzert, zusammen mit der Geigerin Therese Liebe.

Die beiden Schwestern galten als englische Wunderkinder und wurden von Kritik und Publikum oft gepriesen. So prophezeit die „Musical Times" mit Blick auf Jeanne Douste: „If the warm applause [which] her performance elicited do not turn her head, we may expect that her undoubted musical talent may be eventually turned to good account (MusT 1876, S. 558).

Nach dem Unterricht bei Mortier de Fontaine wurden die Schwestern von unterschiedlichen Lehrern gefördert: drei Jahre lang von Ludwig Breitner (1851–1933), der selbst Schüler von Anton Rubinstein und Liszt war und sich mit der Geigerin Bertha Haft verheiratete, von Francis Planté (1839–1934) in Paris sowie von Julius Benedict (18041885) und von Mme. Paule Gayrard Pacini (1843?) in London. Für die Dauer eines Winters erhielten die Schwestern von Clara Schumann Unterricht. Später lernte Jeanne Douste de Fortis auch bei Leonhard Emil Bach (18491902).

In ihrer Kindheit und Jugend spielten die Schwestern häufig gemeinsam vor einflussreichen Persönlichkeiten (u. a. vor dem amerikanischen Schriftsteller Henry Wadsworth Longfellow)  und dem europäischen Adel (u. a. vor Queen Victoria). Von London aus bereisten sie ab Ende der 1870er Jahre Europa und die USA. Ihr erstes gemeinsames Konzert auf dem europäischen Festland gaben sie Ende Apr. 1878 in Paris. Dort lernten sie Teresa Milanollo verh. Parmentier kennen, mit der Louise Douste in den folgenden Jahren zumindest im privaten Rahmen musizierte. Im Jahr 1879 reisten Jeanne und Louise Douste de Fortis mit dem Impresario James Henry Mapleson durch die USA. In Amerika konzertierten sie u. a. in New York, New Haven (Connecticut) sowie in Boston, wo „so deep an impression did they make at the Hub that many of the best ladies of the city formed a musical society and named it the ‚Douste Club‘ in honor of the young sisters“ (Atchison Daily Globe 11. Dez. 1886). Auch der Geiger Luigi Arditi bestätigt in seiner Autobiographie die „enormous popularity“ (Arditi, S. 278) der Schwestern in den USA. Der Dirigent Leopold Damrosch händigte den Schwestern Douste Empfehlungsschreiben an Franz Liszt, Clara Schumann, Joachim Raff, Ferdinand Hiller, Julius Stockhausen und (wohl Hubert Ferdinand) Kufferath aus. Diese öffneten ihnen in den folgenden Jahren viele Türen in ganz Europa. Zurück in Europa traten Jeanne und Louise Douste 1880 in Dublin, Cork und Bangor (Wales) auf. 1881 spielten sie vor der belgischen Königin (Marie Henriette von Österreich) und der Gräfin von Flandern in Brüssel „und sind von den Herrschaften sehr ausgezeichnet worden“ (Signale 1881, S. 86). In den darauffolgenden Jahren gaben Jeanne und Louise weitere Konzerte in Brüssel (1881, 1884, 1886, 1888, 1894, 1900), Antwerpen (1881), Ostende in Belgien (1886, 1887, 1888), Paris (1882, 1886), Berlin (1889, nur Jeanne Douste de Fortis) und Baden-Baden (1886, 1887). 1881 führte eine Tournee durch deutsche Städte wie Aachen, Köln und Frankfurt  und 1882 eine Konzertreise durch den Südwesten Frankreichs. Jeanne Douste de Fortis gab auch in Irland Konzerte (1888). Auf vielen Reisen begleitete der Vater die beiden Schwestern, da die Mutter aufgrund einer Krankheit körperlich beeinträchtigt war. In den Jahren 1886 und 1887 reisten die Schwestern ein zweites Mal mit Mapleson durch die USA und spielten diesmal auch in der Chickering Hall in New York. Die Zeitungen jener Zeit dokumentieren die großen Erfolge, welche sie mit ihren Konzerten hatten. Zurück in London fanden die Doustes ihr Haus durch ein Feuer zerstört. Es folgten Konzerte in ganz Europa. Bei aller Reisetätigkeit lag jedoch das Zentrum ihrer Konzerttätigkeit in London.

Den in jungen Jahren als Kindervirtuosinnen rezipierten Schwestern Douste gelang der Übergang in eine Karriere als erwachsene Musikerinnen. Jeanne Douste wird vom „Musical Standard“, der sie als „juvenile pupil of Mdlle. Gayrard-Pacini, aged only 14“ (Musical Standard 1883 II, S. 19) vorstellt, schon spürbar nicht mehr als Kind wahrgenommen: „Her poetry of style and exquisite sensibility were greatly extolled in the artistsroom by competent judges“ (ebd). 1887 schreibt dasselbe Blatt nach einem Konzert der Schwestern in Brighton über Jeanne Douste: „This once juvenile prodigy has now been before the public for the last ten years giving pianoforte recitals and assisting at concerts, but unlike others, at the same time pursuing her musical studies steadily, until she has now attained a degree of perfection, which fully entitles her to claim her place amongst the artists of the musical world“ (Musical Standard 1887 II, S. 400). Die Musikkritik registrierte, dass Jeanne Douste sich pianistisch weiterentwickelte: „Albeit still lacking in power, her touch has gained in crispness and elasticity and her tone in sympathetic charme“ (MusT 1888, S. 476). In den 1880er und frühen 1890er Jahren trat Jeanne Douste in London deutlich häufiger auf als ihre Schwester. Daneben gab sie mit ihrer Schwester schon früh viele gemeinsame Klavierabende und Konzerte, in denen beide sowohl solistisch als auch im Duo spielten. Zudem musizierte insbesondere Jeanne Douste auch in kammermusikalischen Formationen. Die Pianistinnen wurden von Publikum und Presse regelmäßig freundlich aufgenommen. Theodore Stanton berichtet im „Springfield Republican” über das Klavierspiel der Schwestern: „Both are admirably grounded in the mechanics of playing; they weigh their finger-strokes well (Springfield Republican 18. Nov. 1886). Ihr Stil unterschied sich insofern, als  „Miss Louise perhaps rather excels in grace and delicacy, while the younger sister promises to develop a more individual style (ebd.). Dies mag einer der Gründe sein, warum Jeanne Douste häufiger als ihre Schwester Solokonzerte gab. Louise Douste begann, als professionelle Klavierbegleiterin zu arbeiten. Der „Musical Standard“ schreibt über ein Konzert, bei dem Louise Douste de Fortis in Liverpool Ende 1901 ihre mittlerweile auch singende Schwester begleitete, sie „proved herself a finished accompanist“ (Musical Standard 1901 II, S. 331).

Das stimmliche Potenzial der Schwestern Douste wurde bereits während der 1880er Jahre mehrfach gelobt. Infolge einer Handverletzung trat Louise Douste de Fortis 1888 als Sängerin vor das Publikum. Auch Jeanne Douste de Fortis begann zu singen. Sie erhielt von Francesco Paolo Tosti (18461916) Unterricht, bei dem die Schwester zuhörte und am Klavier begleitete. 1893 debütierte auch Jeanne Douste de Fortis als Sängerin in einem gemeinsamen Konzert mit ihrer Schwester in der Princes Hall. Louise Douste arbeitete alsbald zusätzlich als Gesangslehrerin. 1894 und 1895 spielte Jeanne Douste in zahlreichen Aufführungen die Rolle der Gretel in Humperdincks Oper Hänsel und Gretel. Die Oper wurde in London ein großer Erfolg, während sie in den USA, wohin Jeanne Douste daraufhin mit einem Ensemble reiste (ihre Schwester war bei dieser Tournee als Musical Director dabei), sehr unterschiedliche Aufnahme fand. Ein Plan, diese Oper mit Jeanne und Louise in den Hauptrollen in Frankreich aufzuführen, wurde durch ein Großfeuer in Paris zunichte gemacht. In den nächsten Jahren traten die Schwestern sowohl als Sängerinnen als auch als Pianistinnen auf. 1898 begann die jahrelange Zusammenarbeit und Konzerttätigkeit mit dem französischen Bariton Victor Maurel.

 

Jeanne Douste, Photographie, veröffentlicht 1895.

 

Am 30. Juli 1902 heiratete Jeanne Douste de Fortis den Sänger Édouard Garceau. Mit ihm bekam sie zwei Söhne, Henry (* 9. Sept. 1904) und Gilbert (* Nov. 1908). Louise Douste de Fortis blieb unverheiratet. Von Kindheit an verband Louise und Jeanne Douste ein inniges schwesterliches Verhältnis. Sie waren vorwiegend gemeinsam anzutreffen, spielten zusammen Konzerte und organisierten Wohltätigkeitskonzerte, im Besonderen während der Zeit des 1. Weltkrieges.

Schon Zeitgenossen ist die Breite des Repertoires beider Schwestern aufgefallen, das von Werken des 18. Jahrhunderts (etwa von Jean-Philippe Rameau) bis zu Werken der Zeitgenossen reichte. Beide spielten Kompositionen von Joh. Seb. Bach, Händel, Beethoven, Mendelssohn, Schumann, Chopin, Brahms und Tschaikowsky, daneben indes auch Stücke von weniger bekannten Tonsetzern insbesondere englischer und französischer Provenienz. Die immense Bandbreite ihres Repertoires demonstrierte Jeanne Douste, indem sie in einer Reihe von sieben dicht aufeinanderfolgenden historischen Konzerten Kompositionen von 35 verschiedenen Meistern aus drei Jahrhunderten aufführte. „Mdlle. [Jeanne] Douste must have worked hard to get up such an extensive répertoire“ (Magazine of Music 1891, S. 63).

Im Laufe ihres Lebens lernten die Schwestern Douste zahlreiche Komponisten kennen, darunter Giuseppe Verdi, Camille Saint-Saëns, Edvard Grieg, Johannes Brahms und Hans von Bülow, aber etwa auch Pauline Viardot-Garcia, Moritz Moszkowski, Charles Hallé und Pablo de Sarasate. Zu Jeannes und Louises engeren FreundInnen zählte die Opernsängerin Lilli Lehmann.

 

Louise Douste de Fortis, Rollenbild
(Leonhard Emil Bach: Irmengarda)

 

TONAUFNAHME

Rubinstein, Torreador für Klavierduo, Berliner Disc P1899

 

LITERATUR

Academy 1885, S. 418; 1887, S. 46; 1891, S. 242; 1892, S. 310

Athenæum 1875 II, S. 888; 1876 II, S. 27; 1878 I, S. 614; 1885 I, S. 289; 1887 II, S. 95; 1889 I, S. 188; 1889 II, S. 461; 1890 II, S. 707; 1891 I, S. 227, 289, 321; 1899 I, S. 731; 1901 I, S. 316; 1904 I, S. 90

Birmingham Daily Post 1887, S. 9052; 1890, S. 10091

Bow Bells. A Magazine of General Literature and Art for Family Reading 1893, S. 212; 1895, S. 332, 370

The Bristol Mercury and Daily Post 1878, S. 9297

Chambers’s Journal of Popular Literature, Science and Arts 1879, S. 470

Dramatic Notes, Academy and Literature 1904, S. 571f.

Daily News [London] 1879, S. 10285; 1890, S. 13907, 13908; 1895, S. 15293; 1899, S. 16531; 1900, S. 17047

The Era [London] 1877, S. 2017; 1880, S. 2161; 1885, S. 2439, 2441; 1886, S. 2493; 1887, S. 2544; 1888, S.  2598, 2600; 1889, S. 2650, 2670; 1890, S. 2703, 2726; 1891, S. 2747, 2749; 1892, S. 2784, 2829; 1893, S. 2858, 2860, 2882; 1894, S. 2907, 2913, 2934; 1895, S. 2941, 2942, 2952, 2961, 2963, 2967, 2969, 2973, 2977; 1896, S. 3013, 3015; 1897, S. 3054, 3079; 1898, S. 3121; 1899, S. 3163, 3164, 3185, 3188; 1900, S. 3239, 3243; 1878, S. 2062

Freeman’s Journal and Daily Commercial Advertiser [Dublin] 17. Febr. 1880; 26. März 1888; 30. März 1888; 14, Apr. 1888; 13. Apr. 1888; 16. Apr. 1888; 17. Apr. 1888; 4. Okt. 1895

Glasgow Herald 1894, S. 297; 1900, S. 271

The Graphic [London] 1879, S. 489; 1885, S. 838; 1887, S. 920; 1889, S. 1019; 1890, S, 1095, 1076, 1055; 1891, S. 1110; 1892, S. 1167; 1894, S. 1306, 1309; 1895, S. 1310; 1900, S. 1616

Hampshire Telegraph and Sussex Chronicle etc 1878, S. 4761

The Leeds Mercury 1878, S. 12446; 1889, S. 15854, 15878, 15888, 15890; 1890, S. 16160, 16433, 16439, 16442; 1894, S. 17683, 17695; 1895, S. 17842; 1900, S. 19535

Lloyd’s Weekly Newspaper 1895, S. 2729, 2735, 2740; 1896, S. 2795, 2821; 1898, S. 2904

Lucifer: A Theosophical Magazine  March to August 1891, S. 252

Lute 1883, S. 67, 100; 1888, S. 20; 1891, S. 151

Magazine of Music 1891, S. 63; 1892, S. 98; 1895, S. 28, 45

Manchester Times 1877, S. 1026, 10 28, 1034

Merry England 1895, S. 239f.; 1895, S. 169

Monthly Music Record 1888, S. 161; 1889, S. 68, 209; 1890, S. 187

Musical Herald 1889, S. 224

Musical News 1891, S. 15, 35, 157, 318, 707, 783; 1892 I, S. 324; 1898 II, S. 100; 1899 I, S. 640

Musical Notes. An Annual Critical Record of important musical events 1889, S. 17

Musical Opinion and Music Trade Review 1888, S. 453 f; 1889, S. 577; 1890, S. 264; 1891, S. 257

Musical Standard 1875 II, S. 397; 1876 I, S. 3, 22; 1883 II, S. 19; 1884 II, S. 357; 1885 I, S. 150; 1885 II, S. 384; 1886 I, S. 401; 1887 II, S. 354, 400; 1888 I, S. 131, 221, 371, 398; 1888 II, S. 3, 4, 13; 1889 I, S. 44, 84, 102, 138,196, 208, 249, 418, 460, 515, 520; 1889 II, S. 3, 83, 468; 1890 I, S. 106, 169, 280, 327; 1890 II, S. 466, 522f.; 1891 I, S. 191, 231; 1891 II, S. 442; 1892 I, S. 54, 98, 247; 1893 II, S. 53, 506, 524f.; 1894 I, S. 507; 1895 I, S. 477; 1895 II, S. 47, 240; 1899 I, S. 255; 1901 II, S. 331; 1903 I, S. 58; 1904 I, S. 37

MusT 1876, S. 558; 1881, S. 261; 1887, S. 459, 476; 1888, S. 237,  477, 478, 546; 1889, S. 154, 218, 361, 430, 458, 488, 730; 1890, S. 170, 475, 742 f; 1891, S. 153, 360; 1892, S. 24, 168, 232, 293; 1894, S. 483; 1895, S. 49, 96; 1896, S. 464, 546, 548; 1897, S. 262, 480, 623; 1899, S. 312, 472, 766; 1901, S. 823; 1937, S. 176

MusW 1883, S. 387; 1885, S. 466; 1886, S. 430, 476; 1887, S. 539, 558 f, 921, 979; 1888, S. 506, 535, 536; 1889, S. 61, 91, 97, 124, 241, 311, 369, 402, 418, 438 f, 857; 1890, S. 136, 176, 556, 876

New Haven Evening Register 17. Dez. 1878; 19. Dez. 1878; 20. Dez. 1878

New York Times 1900, 15. Apr.; 1895, 3., 9. Okt.

North Wales Chronicle 1880, S. 2748, 2749, 2750

NZfM 1881, S. 182; 1888, S. 394

Orchestra 1876, S. 248; 1878, S. 315

The Pall Mall Gazette 1877, S. 3818, 3819, 3823; 1885, S. 6470; 1888, S. 7252; 1891, S. 2754, 8078, 8094, 8135, 8198; 1892, S. 8644; 1893, S. 8963; 1895, S. 9322, 9343, 9351, 9353, 9354,  9355, 9356, 9360; 1900, S. 11114

The Penny Illustrated Paper and Illustrated Times 1895, S. 251

Reynolds’s Newspaper  [London] 1877, S. 1398; 1894, S. 2316

Speaker. The Liberal Review 1895, S. 715; 1898, S. 78

Springfield Republican 1886, S. 6

Saturday Review of Politics, Literature, Science, and Art 1887, S. 85; 1890, S. 589, 705

Signale 1876, S. 725; 1878, S. 508; 1879, S. 195; 1881, S. 6, 39, 86, 231, 539; 1882, S. 195; 1884, S. 168, 407; 1888, S. 421, 453, 1029; 1889, S. 500; 1891, S. 406, 454, 483; 1892, S. 53, 231, 587; 1894, S. 37, 69, 229; 1895, S. 86, 612, 611; 1900, S. 182

Theatre 1877, S. 37, 38, 87 f, 92f, 109, 194

Tuapeka Times 1896, Nr. 4359  S. 5

The Vassar miscellany News, 1886 S. 140

Western Mail [Cardiff/Wales] 1877, S. 2415, 2419, 2423

Worcester Daily Spy 1887, Nr. 16, 33; 1895 S. 7

Samuel Longfellow, Final Memorials of Henry Wadsworth Longfellow, Boston 1887.

Eleanor Farjeon, Portrait of a family, New York 1936.

D. Forbes-Winslow, Daly’s: the biography of a theatre, London 1944.

Alan Kelly, His Master’s Voice: the French catalogue. A complete numerical catalogue of  French gramophone recordings made from 1898 to 1929 in France and elsewhere by the Gramophone Company Ltd., London 1990.

Mark Lindsey Mitchell, Vladimir de Pachmann. A Piano Virtuoso’s Life and Art, Bloomington 2002.

Bernard Shaw, Music in London 189094 , 3. Bde., Bd. 3, London 1932.

Henry Edward Krehbiel, Review of the New York Musical Season 18861887, New York, London 1887.

Hermann Klein, The Golden Age of Opera, London 1933.

Arts and Humanities Research Council- Concert Programmes, http://www.concertprogrammes.org.uk/html/search/verb/GetRecord/4404, Zugriff am 11. Febr. 2011.

 

Bildnachweis

Jeanne Douste, The Sketch 1895, S. 451.

Louise Douste, Sammlung Manskopf, http://edocs.ub.uni-frankfurt.de/volltexte/2003/7808472/, Zugriff am 15. Dez. 2011.

 

Jelena Grzybowski / Volker Timmermann

 

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