Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

 Barns, Ethel, verh. Phillips, Barns-Phillips

* Dez. 1874 in Islington/London, † 31. Dez. 1948 in Maidenhead, Violinistin, Pianistin, Komponistin und Lehrerin. Ethel Barns’ Vater war Zinkhändler und Besitzer einer Eisengießerei in den Niederlanden. Ersten Unterricht erhielt Ethel Barns bei einem Musiker namens Kummer an der Musikschule in Watford. Kummer ermöglichte ein Vorspiel vor Joseph Joachim, welcher den Eltern eine Ausbildung ihrer Tochter in Berlin nahelegte. Offensichtlich folgten diese dem Rat nicht: Ethel Barns studierte ab Jan. 1887 an der Royal Academy of Music zunächst Geige und Komposition bei Prosper Sainton (1813–1890) und Klavier bei Frederick Westlake (1840–1898). Nach dem Tod Prosper Saintons erhielt sie Geigenunterricht von Emile Sauret (1852–1920) und wurde in Komposition von Ebenezer Prout (1835–1909) unterwiesen. Schon nach Studenten-Konzerten (März u. Nov. 1889; Juni u. Juli 1890; Juli, Nov. u. Dez. 1891; Nov. 1892; Febr., März u. Nov. 1893) wurde die Musikerin für ihr Geigen- und Klavierspiel regelmäßig in Rezensionen hervorgehoben. Bei den alljährlichen Verleihungen von Auszeichnungen konnte sie insgesamt siebenmal die Jury überzeugen. Darüber hinaus erhielt die Künstlerin in Anerkennung ihres Klavierspiels im Dez. 1890 das Potter-Exhibition (Stipendium), später (1895?) zudem das Hine Gift (auch: Hine Prize) für Komposition. 1892 wurde sie Assistenz-Professorin, „and in return for her services in that capacity she was: ‚To take one violin lesson per week with Sauret, sightsinging and orchestral and ensemble classes‘“ (Fuller, S. 397). Zwei Jahre später wurde sie zur „Associate“ gewählt. In den folgenden Jahren zeichnet sich zunehmend ein Fokus auf eine Karriere als Geigerin und Komponistin ab, während Auftritte als Pianistin nur noch vereinzelt (dann als Begleiterin) nachzuweisen sind. Im Nov. 1898 meldet der „Musical Standard“ die Gründung des „Miss Barns’ String Quartet“ (Musical Standard 1898 II, S. 299), bestehend aus Ethel Barns (Violine), Charles Woodhouse (Violine), Vernon Addison (Viola) und Herbert Withers (Violoncello), welches anschließend jedoch kaum Niederschlag in der Presse fand. Als Lehrerin war Ethel Barns um 1896 an der Academy for Voice, Production and Singing von Edward Holland tätig. Des Weiteren betätigte sie sich an der Royal Academy of Music als Prüferin, u. a. bei der Verleihung des Battison Haynes Prize (für Komposition) im Jan. 1911. Eine in der Literatur erwähnte Amerika-Reise im Jahr 1913 hat anscheinend zu keinen Konzertbesprechungen geführt.

Außerhalb der Studenten-Konzerte debütierte Ethel Barns mit großem Erfolg in einem Konzert Oscar Pollacks im Jan. 1893 in der Freimaurerloge Birmingham: „This young lady is still, we believe, a student at the Royal Academy of Music, and is equally talented as a violinist and pianist. She elected to appear in the former capacity, in which she has carried off all possible honours at the institution named. With scholastic triumphs we have nothing now to do. Upon her merits Miss Barns must be judged, and we may say at the outset that of late years we have seldom witnessed so successful a first appearance here. In a Polonaise of her own composition [Uraufführung] — a spirited, well-written piece of music — Miss Barns exhibited great powers of execution, good tone, firm bowing, and artistic phrasing. Saint-Saëns’ ‚Introduction and Rondo Capriccioso‘ gave an opening for the more brilliant and showy side of her playing, and the revall in the first case expanded to a redemand in the second, when the young artist played Raff’s ‚Cavatina‘ with rate charm. Her tone on the fourth string was warm and rich, and her bowing masterly“ (Birmingham Daily Post 27. Jan. 1893). Den Durchbruch erzielte sie jedoch erst im Nov. 1895 mit einem Konzert im Crystal Palace — vermutlich aufgrund des überraschenden Erfolgs in der Literatur fälschlicherweise meist als Debüt angegeben: „Miss Barns selected for her first appearance at Sydenham Max Bruch’s fine but exacting No. 3 concerto in D minor. She gave an excellent performance of this; her playing showed that she had thoroughly grasped its meaning, while the technical difficulties, which are considerable, were completly surmounted; her volume of tone, tenderness, and attack, all displayed the well-trained and sympathetic artist, and she quite deserved the honour of a double recall. Miss Barns is in the very front rank of English violinists“ (Musical News 1895 II, S. 479).

Bei der Sichtung ihrer weiteren Konzerttätigkeit fällt auf, dass Ethel Barns eine große Anzahl von Auftritten in wiederkehrenden Konstellationen bestritten hat und sich anscheinend um Kooperationen mit KollegInnen bemühte: Zwischen Mai und Juli 1894 organisierte Ethel Barns zusammen mit der Pianistin Mathilde Verne eine Serie von gemeinsamen Konzerten in London. Hier kamen neben Solostücken u. a. Brahms’ Horn-Trio Es-Dur op. 40 (mit Franz Friedrich Paersch) und eine Mozart-Sonate für Geige und Klavier in A-Dur zur Aufführung. Anschließend bestritt sie zwischen Okt. und Nov. 1894 mehrere Konzerte mit der Pianistin Natalie Janotha, dem Violoncellisten Josef Hollmann und dem Sänger Signor Foli in Belfast, Aberdeen, Manchester, Leeds und London. 1895 wurde sie von der Harrison-Agentur engagiert und konzertierte in den Jahren 1895 und 1896 vorwiegend mit KünstlerInnen der Agentur (darunter auch Adelina Patti) in Newcastle-on-Tyne, Birmingham, Glasgow, Liverpool und London. Zwischen 1894 und Jan. 1900 stellte das „Recital Trio“ (MusT 1898, S. 51), ein Zusammenschluss der Geigerin mit ihrem späteren Ehemann, dem kanadischen Baritonisten Charles Phillips (1864–?; Heirat Apr. 1899; Scheidung vermutlich 1913), und der Clara Schumann-Schülerin Marie Olson, den Mittelpunkt ihrer Konzerttätigkeit dar. Das Trio bestritt zahlreiche Konzerte vor allem in London, aber auch in Exeter, Oxford, Basingstoke, Torquay und auf den Kanalinseln Jersey und Guernsey. Der erste Londoner Auftritt des Trios erfolgte am 15. März 1896 in der St. James’s Hall und beinhaltete u. a. Beethovens Violinsonate Nr. 8 G-Dur op. 30 Nr. 3, die Violinsonate g-Moll op. 10 Nr. 6 von Jean-Marie Leclair sowie ein extra für dieses Ensemble komponiertes Trio für Gesang, Violine und Klavier von William Wallace. Von 1899 bis 1913 veranstalteten Ethel Barns und Charles Phillips die Barns-Phillips Chamber Concerts, eine erfolgreiche Konzertreihe in anfänglich noch wechselnden Konzertsälen (später Bechstein Hall) mit mehreren Terminen pro Saison. Hier traten neben den beiden MusikerInnen auch Kolleginnen wie Marie Olson, Fanny Davies, Maud Agnes Winter (regelmäßig von 1906–1909), die Komponistin und Pianistin Kathleen Bruckshaw, die Violoncellistin May Mukle und die Gambistin und Violoncellistin Hélène Dolmetsch auf. In der Konzertreihe wurden auch Kompositionen Ethel Barns’ uraufgeführt, was maßgeblich zur Verbreitung dieser Werke beitrug – „Joachim added her Sonata no. 2, Sauret her Fantasie and Elman her L’escarpolette to their repertories“ (Grove, S. 745).

Neben den genannten Konzerten sind zahlreiche Auftritte und Mitwirkungen, vor allem in London (1894–1900), aber auch Cheltenham (mit Albert Fransella 1900; 1901), Otley (1902) und Norwich (1903) überliefert. Dabei musizierte sie häufig mit Künstlerinnen, u. a. den Pianistinnen Margaret Ford, Isabel Hirschfeld und Lily Henkel sowie der Harfenistin Annie M. Carnes.

Ethel Barns zeigte offenbar großes Interesse an zeitgenössischer Musik und unterstützte KomponistInnen bei der Aufführung ihrer Werke. Noch im Rahmen des Studiums führte sie mit ihrem Kommilitonen George Benjamin Johnston Aitken seine Romanze und Toccata im Students Chamber Concert der Royal Academy of Music am 27. Febr. 1893 auf. Am 20. Nov. 1893, ebenfalls im Students Chamber Concert, kamen Andante und Scherzo für Violine und Klavier der Komponistin Miss M. M. Ames zur Aufführung. Im Apr. 1895 interpretierte Ethel Barns mit der Komponistin Helen Edith Green deren Sonate für Geige und Klavier, und im März 1898 brachte die Geigerin mit der Komponistin Llewela Davies deren Sonate in E für Geige und Klavier in der Londoner St. Martin’s Town Hall zu Gehör. Weitere Aufführungen erfolgten mit den Komponisten Ernest Walker (Febr. 1900, Sonate a-Moll für Geige und Klavier), Samuel Coleridge-Taylor (März 1902, American Negro Melodys für Geige und Klavier op. 59) und Cyril Scott (Mai 1908, Sonate für Geige und Klavier op. 59).

Als Komponistin wie Interpretin erhielt Ethel Barns für den Vortrag ihres Concertstücks op. 19 für Violine und Orchester bei den Londoner Promenade Concerts im Juli 1907 große Resonanz, die jedoch überwiegend Allgemeinplätze bedient: „Though not strong, the work is graceful, and may aptly be termed feminine in the best sense of the word“ (MusT 1907, S. 740). Im Jan. 1919 beteiligte sich die Geigerin im Rahmen eines Konzerts zur Würdigung von Liza Lehmann und deren Beitrag für die Society of Women Musicians. 1925 und 1926 sind Radiokonzerte auf Daventry 5XX und London 2LO überliefert. Ein letztes Konzert erfolgte im Okt. 1927 in der Wigmore Hall unter Mitwirkung der Pianistin Johanne Chambard.

 

„Portrait of Ethel Barns holding a violin. Illustration after a photograph by Lafayette“

 

Ihr Kernrepertoire umfasste Geigenkonzerte von Spohr (Nr. 7 e-Moll op. 38), Bruch (Nr. 3 d-Moll op. 58), Saint-Saëns (Nr. 2 C-Dur op. 58, Nr. 3 h-Moll op. 61) und Kompositionen von Nicola Porpora (Sonaten für Violine und Klavier), Christian Sinding (Suite g-Moll op. 96), Walter Macfarren (Violinsonate Nr. 2 D-Dur), Alexander Mackenzie (Pibroch-Suite op. 42 für Violine und Orchester) sowie eigene Werke. Daneben spielte sie auch Kompositionen von Händel, Jean Baptiste Senallié, Mozart, Heinrich Wilhelm Ernst, Wieniawski, Grieg, Sarasate, Fauré, Emil Sjögren, Gustav Holländer und Guillaume Lekeu.

 

KOMPOSITIONEN (Auswahl):

Violine und Orchester: Concerto Nr. 2 d-Moll für Violine und Orchester, 1904; Concertstück op. 19 für Violine und Orchester, London 1908.

Kammermusik: Violinsonate Nr. 1 d-Moll; Violinsonate Nr. 2 A-Dur op. 9, London 1904; Klaviertrio in f-Moll op. 10, 1904; Violinsonate Nr. 4 g-Moll op. 24, London 1911; Fantaisie [sic] für zwei Violinen und Klavier op. 26, London 1912; Idylle für Violoncello und Klavier, 1913.

Violine und Klavier: Romance, London 1891; Polonaise, London 1893; Mazurka, London 1894; Valse Caprice, London 1894; L’Escarpolette [auch: Swing Song], London 1907; Suite op. 21, 1908.

 

LITERATUR

Aberdeen Weekly Journal 1894, 19. Okt.; 1896, 30., 31. Jan.

Academy 1891 II, S. 102

Athenæum 1890 I, S. 809f.; 1890 II, S. 170; 1891 II, S. 102, 693, 874; 1892 II, S. 710; 1893 I, S. 289f.; 1894 I, S. 687; 1895 I, S. 226; 1895 II, S. 801; 1896 I, S. 389; 1897 I, S. 288; 1899 I, S. 187; 1901 I, S. 283, 315; 1907 II, S. 80; 1911 I, S. 287

The Belfast News-Letter 8. Okt. 1894

Birmingham Daily Post 1890, 20. Dez.; 1893, 23., 27. Jan., 28. Febr., 5. Mai; 1895, 2., 4., 5. Febr., 5. Sept.

Cremona 1907, S. 97, 145; 1908, S. 36f.; 1909, S. 158; 1910, S. 52

Daily News [London] 1890, 26. Juli; 1893, 28. Febr.; 1895, 26. Juli, 2. Dez.; 1896, 19. März; 1899, 9. Sept., 20. Nov., 11. Dez.

The Era [London] 1889, 9. März , 9. Nov.; 1890, 21. Juni; 1891, 7. März, 21. Nov., 19. Dez; 1894, 27. Okt.; 1895, 12. Jan., 6. Apr.; 1896, 1. Febr., 16. Mai, 4. Juli, 7. Nov.; 1898, 2. Apr.

Freeman’s Journal and Daily Commercial Advertiser [Dublin] 1894, 8., 13. Okt.

Glasgow Herald 1895, 10., 16. Sept., 2., 30. Dez.; 1898, 22. Dez.; 1899, 14. Apr.

Judy. Or The London Serio-Comic Journal 1907, S. 115

The Leeds Mercury 1899, 14. Apr.; 1900, 13. Okt.

Lloyd’s Weekly Newspaper [London] 1889, 10. März; 1890, 22. Juni

Lute 1889, S. 85f.; 1895, S. 417, 451; 1899, S. 779, 800, 801

Manchester Times 2. Nov. 1894

Minim 1899 I, S. 207; 1899 II, S. 67, 77; 1901 I, S. 78, 79

Musical News 1891 II, S. 444, 755, 856f.; 1893 I, S. 105; 1893 II, S. 414; 1894 I, S. 436, 485, 487; 1894 II, S. 393; 1895 I, S. 415; 1895 II, S. 479; 1896 I, S. 155, 413; 1896 II, S. 10; 1897 I, S. 174f., 565; 1898 I, S. 306; 1898 II, S. 504; 1899 II, S. 492; 1900 I, S. 232; 1900 II, S. 550

Musical Opinion and Music Trade Review 1894 I, S. 560; 1900 I, S. 425

Musical Standard 1890 II, S. 86; 1891 II, S. 24, 90, 514; 1892 I, S. 390; 1892 II, S. 408; 1894 I, S. 380, 461; 1895 I, S. 115, 355; 1895 II, S. 208f.; 1897 I, S. 161; 1898 II, S. 299, 347, 429; 1899 I, S. 246; 1899 II, S. 375; 1900 I, S. 88, 144; 1904 I, S. 46, 174; 1904 II, S. 60, 297, 375; 1905 I, S. 171; 1906 I, S. 79; 1906 II, S. 296; 1907 I, S. 187; 1907 II, S. 328; 1909 II, S. 45; 1910 I, S. 2, 13; 1910 II, S. 283; 1911 I, S. 32

MusT 1889, S. 215; 1891, S. 537, 726; 1892, S. 729; 1893, S. 165; 1894, S. 340, 411f., 483; 1895, S. 404; 1896, S. 22, 78, 115, 548, 816; 1897, S. 260, 262f., 698, 770; 1898, S. 51; 1899, S. 46, 822; 1900, S. 42, 52, 187, 480, 824, 827; 1901, S. 187, 189, 248, 819, 822; 1902, S. 176, 192f., 256, 296, 679; 1903, S. 410, 810; 1904, S. 184, 246, 248; 1905, S. 478; 1907, S. 740; 1908, S. 249, 323; 1910, S. 180, 796

MusW 1899, S. 797; 1890, S. 616

Northern Echo [Darlington] 1896, 31. Jan., 5. Febr.

Organist and Choirmaster 1901, S. 199

Pall Mall Gazette 1890, 20. Dez.; 1898, 6. Dez.; 1899, 7. Sept.

Reynolds’s Newspaper [London] 6. Dez. 1896

The Times [London] 1891, 18. Mai, 30. Juli, 18. Dez.; 1892, 30. Mai, 15. Nov.; 1893, 28. Febr., 21. Nov.; 1894, 24., 25. Mai, 15., 16. Juni, 28. Dez.; 1895, 3. Mai, 2., 28. Dez.; 1896, 9., 19. März, 24., 29. Juni; 1897, 4., 22. Mai; 1898, 5. Nov.; 1899, 16. Febr.; 1900, 9. Febr., 30. Mai, 14. Nov., 6. Dez.; 1901, 15., 28. Febr., 16., 29. Nov.; 1902, 13. Febr., 11. März, 7. Nov.; 1903, 3. März; 1904, 4. Febr., 2. Nov., 5. Dez.; 1905, 8. Nov.; 1907, 11. März, 18. Okt., 6. Nov., 9. Dez.; 1908, 5. Febr., 10. März, 4. Nov., 7. Dez.; 1909, 1., 3. Febr., 5. Nov., 6. Dez.; 1910, 14. März, 25. Okt., 2. Nov.; 1912, 9. Dez.; 1913, 10. Febr.; 1925, 8. Dez.; 1926, 30. Jan., 7. Aug.; 1927, 25., 28. Okt.

Trewman’s Exeter Flying Post or Plymouth and Cornish Advertiser 1898, 5. Nov.; 1899, 18., 25. Nov., 2. Dez.

Violin Times 1894, S. 75; 1895, S. 27; 1899, S. 187; 1901, S. 4; 1902, S. 2; 1904, S. 29

New Grove 2001

John Warriner u. Joseph Bennett, National Portrait Gallery of British Musicians, London 1896.

Sophie Fuller, Ethel Barns: (1874–1948)“, in: Women Composers. Music Through the Ages, hrsg. von Sylvia Glickman 12 Bde., Bd. 8, New York 2006, S. 397–406.

Laura Seddon, British Women Composers and Instrumental Chamber Music in the Early Twentieth Century, Dorchester 2013.

 

Bildnachweis

IMSLP. Petrucci-Musikbibliothek, http://imslp.org/wiki/Category:Barns,_Ethel, Zugriff am 30. Juli 2014.

The Lute 1899, S. [800]

Frederick Corder, History of the Royal Academy of Music, 1922, http://apollo.ram.ac.uk/emuweb/pages/ram/display.php?irn=14576, Zugriff am 30. Juli 2014.

 

Jannis Wichmann

 

© Freia Hoffmann 2014