Europäische Instrumentalistinnen
des 18. und 19. Jahrhunderts

 

Suck, Szuk, Szuck, Szük, Rosa, Róza, Rosza,verh.  Matlekovits

* 10. Mai 1844 in Pest, † 2. Okt. 1921 in Budapest, Violoncellistin. Sie war die Tochter von Erzsébet Suck geb. Berkovits (um 1821−1877) und Leopold Suck (1821−1897), dem aus Sachsen eingewanderten Solovioloncellisten des Pester Nationaltheaters und Lehrers am Pester Konservatorium. Rosa hatte drei Geschwister: Caroline, Leopold und Elise. Ihre Schulbildung erfolgte von 1850 an im Mädchenerziehungsinstitut von Maria Pröbstl, ein Jahr später begann sie mit dem Cellospiel, zunächst auf einer Bratsche, die allmählich durch größere Instrumente ersetzt wurde. Als sie zehn Jahre alt war, begann ihr Vater, sie regelmäßig zu unterrichten. Er blieb ihr einziger Lehrer, begleitete sie später teilweise auf ihren Konzertreisen und wirkte anfangs auch bei ihren Auftritten mit.

Rosa Sucks erstes öffentliches Konzert am 9. März 1858 wurde von der Presse in bezeichnender Weise angekündigt: „Violin und Violoncello sind jene Instrumente, die nur ausnahmsweise von Damenhänden gehandhabt werden, und in Pesth hat man wohl schwerlich noch eine Violoncello-Spielerin gehört. Dieser Genuß dürfte uns nicht sehr lange vorenthalten bleiben, indem die vierzehnjährige Tochter des Herrn Suck, Professors am Konservatorium, ein außergewöhnliches Talent für dieses Instrument bekundet“ (Pest-Ofener Localblatt 5. Febr. 1858). Freundliche Reaktionen der lokalen, aber auch bereits der Wiener Presse ermutigten Leopold Suck, seine Tochter in den kommenden Monaten in verschiedenen Städten Siebenbürgens und in Bukarest zu präsentieren. Im Herbst des nächsten Jahres folgte Rosa Suck, begleitet von ihren Eltern, einer Einladung des Wiener Euterpe-Vereins, in einem Wohltätigkeitskonzert am 30. Okt. aufzutreten. Eigene Konzerte fanden am 13., 21. und 28. Nov. 1859 im Saal der Musikfreunde statt. Zur Aufführung kamen Auguste-Joseph Franchomme, Fantasie über ein Thema von Händel für Violoncello und Orchester op. 36, Adrien-François Servais, Souvenir de Spaa op. 2 (ebenfalls mit Orchester), Airs Baskyrs op. 8 und Souvenir des Puritani de Bellini op. 9 von Alfredo Piatti, Souvenir d’Espagne op. 10 von Guillaume Paque, Fantasie über ungarische Nationallieder (Pesti Emlék) von Leopold Suck und Mendelssohns Cellosonate Nr. 1 B-Dur op. 45. Aufsehen erregte die Darbietung des Klaviertrios h-Moll von Karl Anton Eckert, „in einer Weise vorgetragen [...], wie wir es nie gehört hatten, nämlich von drei Damen, von den Fräulein Henriette Fritz (Klavier), Therese Kreß (Violine) und Rosa Suck. Sie trugen es vortrefflich vor, einzeln und im Zusammenspiel. Dabei hatte der Anblick dieser musizirenden Damen etwas Berauschendes. Diese blonde Violine − wir dachten an Rubens, dieses brünette Cello  wir dachten an Tizian, dieses schwarze Klavier  wir dachten an gar nichts“ (Wiener Zeitung 26. Nov. 1859). Der Text, der humorvoll und beispielhaft auf die unterschiedlichen erotischen Konnotationen der Instrumente anspielt und sich im Weiteren auch ausführlich mit der Kleidung der Musikerinnen beschäftigt, schaffte es in Auszügen sogar in die Leipziger „Signale für die musikalische Welt“ (Signale 1859, S. 544). Bei der anschließenden Aufführung von Alexander Battas Résignation op. 52 für Violine, Violoncello, Klavier und Harmonium (Mathilde Kurzbauer geb. Gall) befanden sich dann sogar vier Instrumentalistinnen auf dem Podium, für damalige Verhältnisse ein seltener Anblick.

Die Wien-Reise wurde abgeschlossen durch eine Einladung, am 8. Dez. zusammen mit Mathilde Wildauer, Johann Nepomuk Beck und Gustav Walter von der Wiener Hofoper im Hofkonzert aufzutreten. Der mediale Ertrag der Reise, auf deren Rückweg sich im Dez. 1859 Konzerte in Brünn und Preßburg anschlossen, war durchaus zufriedenstellend. In ihrem Tagebuch schreibt die Musikerin: „Wien ist für eine Künstlerin eine der wichtigsten Städte, es heißt, wer hier Beifall hat der hat seinen Ruf gegründet und ich hatte gewiß großen Beifall hier, alle Journale schreiben das Schönste und Schmeichelhafteste was man nur über eine alte Künstlerin schreiben kann, und ich eine junge Künstlerin, obwohl schon alt was das Studium anbelangt,  doch eine Anfängerin im concertiren, und was für günstige Kritiken!“ (Tagebuch 29. Nov. 1859). Die Presse konstatierte eine „entwickelte Technik“ und „fein nuancirtes Spiel“ (Fremdenblatt 15. Nov. 1859), einen „schönen, kräftigen Ton, und erhebliche, wenngleich noch nicht ganz reine Geläufigkeit“ (Hanslick in der Presse 1. Nov. 1859), während die „Signale“ eine „ziemliche Fertigkeit“, „dagegen wenig Kraft und Plastik des Tones“ (Signale 1859, S. 544) wahrnahmen.

 

Rosa Suck, 1858.

 

In den folgenden Jahren konzertierte Rosa Suck hauptsächlich in ihrer näheren Umgebung: 1860 in Neusatz (SRB Novi Sad), Stuhlweißenburg (H Székesfehérvár), Pest, Raab (H Györ) und Poppa (H Pápa), 1861 in Debrezin (H Debrecen), Großwardein (H Nagyvárad, RO Oradea), Klausenburg (H Kolozsvár, RO Cluj-Napoca), Arad, Temeswar (RO Timişoara) und Ipolyság (SK Šahi), 1862 in Kassau (Kaschau, H Kassa, SK Košice), Eperies (H Eperjes, SK Prešov), Mischkoltz (H Miskolc), Erlau (H Eger) und Debrezin (H Debrecen), 1863 in Pest, Füred und Stuhlweißenburg (H Székesfehérvár), 1864 und 1865 in Pest. Im Frühjahr 1865 führte eine Konzertreise sie nach Belgrad (Hofkonzert), Esseg (H Eszék, HR Osijek), Zombor (H Zobor) und Fünfkirchen (H Pécs).

Die Bemerkung der „Neuen Wiener Musik-Zeitung“, Rosa Suck habe bei ihrem letzten Konzert weniger durch ihren Vortrag des Cello-Partes in Mendelssohn’s Sonate für Pianoforte und Cello […], als durch jene kleinen Salon-Tonstücke einen angenehmen Eindruck zurückgelassen(Neue Wiener Musik-Zeitung 1859, S. 194), mag die Musikerin darin bestärkt haben, bei öffentlichen Auftritten mehr auf virtuoses denn auf klassisches Repertoire zu setzen. In Ungarn, wo in diesen Jahrzehnten die Frage der politischen und kulturellen Souveränität eine große Rolle spielte, erzielte sie immer wieder mit ungarisch gefärbten Programmen Beifallsstürme, etwa mit der von ihr häufig gespielten Fantasie über ungarische Nationallieder(Pesti Emlék) ihres Vaters Leopold Suck und gelegentlich auch mit der Aufführung von Szószat, einem Nationallied von Béni Egressy, das nach Auskunft des Tagebuches „streng verbothen war“ (24. Apr. 1862). Zum einschlägigen Repertoire gehörte auch eine an der ungarischen Folklore orientierte Spielweise, wie die „Kronstädter Zeitung“ 1860 belegt: „Die Phantasie wurde von der Conzertgeberin in jener freien, sprunghaften Manier wiedergegeben, die den Vortrag ungarischer Volkslieder charakterisirt. Mit Feuer spielte sie den wildbewegten Csárdás, in welchen das Tonstück ausläuft“ (Kronstädter Zeitung 8. Febr. 1860). Das Tagebuch gibt auch Auskunft darüber, dass Rosa Suck häufig in ungarischer Nationaltracht oder mit einer „national Schleife in den Haaren“ (12. März 1860) auftrat.

Im Sept. 1865 lehnte sie eine Einladung des englischen Dirigenten Alfred Mellon, drei Monate in London in den Covent Garden Concerts zu gastieren, ab, aus Mangel an „Courage“ und wegen fehlender Sprachkenntnisse (Tagebuch 2. Sept. 1865). Hingegen wurde vom Sommer 1865 an eine Paris-Reise, die der französische Romancier Alexandre Dumas d. Ä. Presseberichten zufolge während einer Ungarn-Reise angeregt hatte, durch Sprachunterricht vorbereitet. Die Reise begann Ende Jan. 1866 und endete, nach Zwischenstationen in Brüssel, Den Haag, Amsterdam, Hamburg, Berlin, Dessau im Mai 1866. Rosa Suck wurde auf dieser Reise von ihrer Mutter begleitet. Ihr Tagebuch, dessen Eintragungen von 1858 bis 1866 reichen, dokumentiert diese Reise in vielen Einzelheiten, ihre Begegnungen mit Hector Berlioz, Franz Liszt, Clara SchumannWilhelmine Clauss-SzarvadyMarcelina Czartoryska, Auguste-Joseph Franchomme, Emilio Naudin, Jean-Baptiste Vuillaume, François-Joseph Fétis, Pauline Fürstin Metternich, Prinzessin Mathilde Bonaparte u. a. Neben Auftritten in mehreren Pariser Salons fand nur ein einziges öffentliches Konzert, am 14. März 1866, in der Salle Erard statt, bei dem die Pianistin Charlotte Tardieu de Malleville mitwirkte. Auf der Rückreise konzertierte Rosa Suck in Amsterdam und Hamburg.

Die Pariser Presse war durchweg freundlich und lobend, wobei Rosa Suck auch hier mit Erfolg auf die ungarische Karte setzte. „Mlle Rosa Szuk, violoncelliste hongroise, vient de se faire entendre à Paris, dans la salle Erard. Cette jeune artiste est arrivée ici précédée d’une réputation vaillamment conquise à Pesth, au Conservatoire et à la cour de Vienne, où elle s’est fait entendre. Disons tout de suite qu’elle a pleinement justifié cette réputation. La musique classique est l’objet de ses préférences, ce qui est un bon signe. Elle a donné son premier coup d’archet dans notre capitale pour aborder la sonate en re de Mendelssohn, sonate dont la partie de piano était jouée par Mme Tardieu de Malleville. Le scherzo et l’andante ont été chaleureusement applaudis. Après les Souvenirs de Pesth, air hongrois de Léopold Szuk, la jeune et jolie virtuose a été rappelée. Elle a terminé la soirée en exécutant une Fantaisie hongroise sur des motifs de Bank-Ban, opéra de Léopold Szuk [recte: Ferenc Erkel]. La fermeté de son jeu, l’éclat de ses mélodies lui ont valu un nouveau rappel“ („Mlle. Rosa Szuk, Violoncellistin aus Ungarn, hat sich kürzlich in Paris in der Salle Erard hören lassen. Dieser jungen Künstlerin ging vor ihrer Ankunft ein Ruf voraus, den sie sich wacker erstritten hat in Pest, am Konservatorium und am Hof in Wien, wo sie sich hat hören lassen. Sagen wir es gleich: Sie hat diesen Ruf vollkommen gerechtfertigt. Die klassische Musik wird von ihr bevorzugt, und das ist ein gutes Zeichen. Ihren ersten Bogenstrich in unserer Hauptstadt hat sie der Sonate D-Dur von Mendelssohn gewidmet, einer Sonate, deren Klavierpartie von Mad. Tardieu de Malleville gespielt wurde. Das Scherzo und das Andante wurden lebhaft applaudiert. Nach den Souvenirs de Pest, einem ungarischen Air von Leopold Szuk, wurde die hübsche Virtuosin gerufen. Sie beendete den Abend mit der Fantaisie hongroise über Motive aus der Oper Bánk bán von Leopold Suck [recte: Ferenc Erkel]. Die Sicherheit ihres Spiels, der Glanz ihrer Melodien hat ihr einen weiteren Hervorruf beschert“ (La Semaine musicale22. März 1866, NP).

In der Wintersaison 1867/68 konzertierte die Musikerin in Pest nochmals öffentlich, bevor sie 1868 den Nationalökonomen und späteren prominenten Politiker Sándor Matlekovits (1842−1925) heiratete. 1869 sind noch zwei Auftritte in Wohltätigkeitskonzerten in Besançon und Pest belegt. 1873 brachte Rosa Matlekovits eine Tochter, Roza Alexandra, zur Welt.

Rosa Suck zählt zu den ganz wenigen Frauen, die es in der Nachfolge Lise Cristianis wagten, in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Violoncello an die Öffentlichkeit zu treten. Während die Musikerin in ihrem umfangreichen, 370 Seiten umfassenden Tagebuch ihre Instrumentenwahl nirgends thematisiert, gaben ihre Auftritte regelmäßig Anlass zu entsprechenden Anspielungen, Diskussionen und Beurteilungen. Ein zeitgenössisches Lexikon rechtfertigt die Instrumentenwahl mit dem Familienhintergrund: „Vater und Tochter wählten nicht den breitgetretenen Pfad der Pianoklimperei, sondern verlegten sich auf die Streichinstrumente, und unter diesen besonders auf das gar wenig zu weiblichen Händen und Armen passende Violoncell. Doch der gewagte Versuch blieb nicht ohne Erfolg“ (Wurzbach). Nach dem Wiener Euterpe-Konzert findet der Kritiker der „Neuen Wiener Musik-Zeitung“, das Cello werde „in Frauenhänden immer eine unvortheilhafte Gestalt annehmen; überdies arbeitet bei Frl. Rosa Suck immer der ganze recht Arm mit, was unschön läßt und auch den Passagen die gefällige Zierlichkeit und Leichtigkeit nimmt, die nur durch eine geschmeidige Bogenführung mittels des Handgelenks erreicht werden kann“ (Neue Wiener Musik-Zeitung 1859, S. 175). Auch positiv gemeinte Kritiken verdeutlichen einen geschlechtsspezifischen Filter, der die sachliche Wahrnehmung der musikalischen Leistungen Rosa Sucks behindert haben dürfte: „Es ist nicht allein das Vergnügen, schöne, ja, was mehr ist, graziöse Hände den Bogen führen und auf dem Griffbrett umhertasten zu sehen, es ist nicht allein die schlanke Gestalt, auf der sich ein hübscher Kopf wiegt, noch die für das Hervortreten der weiblichen Umrisse so vortheilhafte Verringerung der Krinoline, welche die eigenthümliche Manipulation des Violoncells naturgemäß mit sich führt – das allein ist es nicht, was uns für den Ungarischen Gast freundlich stimmt; sondern es lebt in diesem Pesther Kinde wirklich eine musikalische Seele, die uns inniger anspricht, als alle Freundlichkeit der äußeren Erscheinung“ (Wiener Zeitung 26. Nov. 1859). Die Haltung des Violoncellos verlangte in der Tat Überlegungen zur Kleidung: Photographien der Cellistin zeigen, dass sie zumindest bis Mitte der 1860er Jahre keinen Stachel benützte, das Instrument musste also körpernah gehalten werden. Im Tagebuch schreibt sie, dass sie auf das Tragen einer Krinoline, also eines mit Federstahlbändern versteiften Unterrocks, verzichtete, „da ich […] mit Crinoline das Cello nicht halten kann“ (9. Dez. 1859)  und dies „bei der jetzigen Zeit – wo man übermäßig große Crinoline trägt“ (ebd.). Aus Pest berichtet sie von einer privaten Soiree, bei der sie mit „Lobsprüche[n] überhäuft“ wurde für ihre „geschmackvolle Toilette […] ohne Crinoline das Letztere war hauptsächlich was man so schön fand, die Herrn jung und alt machten mir einstimmig das Compliment daß mich das Schleppkleid ohne Crinoline sehr gut kleidet […], die haben mich nicht umsonst so angegafft mit ihre Nasenzwiker“ (26. Dez. 1859). Auch die Ankündigung eines Konzerts in Pest rechnet mit Voyeurismus: „Mehrere junge Herren können kaum die Zeit erwarten, die anbetenswerthe 17jährige Dame in ihren Reizen zu bewundern“ (Humorist 16. März 1859).

Vor diesem Hintergrund lassen sich die technisch-musikalischen Fähigkeiten der Violoncellistin heute nicht mehr verlässlich einordnen. Von Interesse ist Rosa Suck dennoch, durch ihre öffentlichen Auftritte als Violoncellistin und durch ein umfangreiches Tagebuch, das sie neun Jahre lang führte und das das Leben einer reisenden Musikerin in vielen Einzelheiten dokumentiert: Reisebedingungen, Unterbringung, Konzertvorbereitung, Pflege von Kontakten zu Adligen, MusikerInnen und Mäzeninnen, Einnahmen und Kosten, Salons, Publikums-Reaktionen u. ä. Seine wichtigsten Teile, die Dokumentation der Reisen nach Wien und Paris, sind 2017 herausgegeben worden.

 

LITERATUR

Rosa Suck, Tagebuch, Metropolitan Ervin Szabó Library in Budapest

AmZ 1866, S. 115

Arader Zeitung 1. Apr. 1858

Blätter für Musik, Theater und Kunst 1858, S. 83; 1859, S. 344, 347, 374; 1860, S. 408; 1866, S. 108

Bock 1859, S. 391, 407

Dwight’s Journal of Music 1860, S. 372

Fremden-Blatt [Wien] 1859, 28. Aug., 20., 30. Okt., 11., 15., 19., 28. Nov.; 1866, 1., 28. Febr., 16. März; 1871, 21. Apr.

Le Guide musical 12. Apr. 1866, Nr. 15, NP

Der Humorist [Wien] 1858, 19. März; 1859, 16., 25. März

L’Illustration – Journal universel 24. März 1866

Le Journal illustré 18. März 1866

Klagenfurter Zeitung 3. Dez. 1859

Kronstädter Zeitung (Der Satellit) 1858, 30. April, 3., 5., 10. Mai

Kronstädter Zeitung 1860, 8. Febr.

Le Ménestrel 1866, S. 118, 120; 1869, S. 175

Le Monde illustré 7. Apr. 1866

Mercur [Pest] 27. Okt. 1859

Neue Wiener Musik-Zeitung 1859, S. 138, 171, 175, 180, 182, 187, 190

Neues Fremden-Blatt [Wien] 1866, 15. Febr., 9., 23. März

Les Nouvelles [Paris] 12. Febr. 1866

Le Nouvelliste vaudois [Lausanne] 18. März 1866

NZfM 1858 I, S. 231; 1859 I, S. 212, 277; 1859 II, S. 191, 220; 1860 I, S. 118, 214; 1860 II, S. 51; 1861 I, S. 18; 1866, S. 119, 354; 1868, S. 117; 1869, S. 201

Oesterreichische Zeitung [Wien] 13. Mai 1866

Pesth-Ofener Localblatt 1858, 5. Febr., 9. März

Pester Lloyd 1858, 11. März; 1894, 22. Okt.; 1921, 3., 5. Okt.

Le petit Journal [Paris] 1866, 13. Febr., 12. März

Die Presse [Wien] 1. Nov. 1859

La Presse musicale 22. März 1866

RGM 1866, S. 90

La Semaine musicale 1866, 15. Febr., NP, 22. März, NP

Signale 1859, S. 526, 544, 557

Le Soleil [Paris] 1866, 10., 12. März

Wiener Salonblatt 19. Febr. 1888, S. 4

Wiener Zeitung 1858, 12. März; 1859, 28. Okt., 13., 26. Nov.; 1865, 29. März; 1871, 21. Apr.

Wurzbach, ÖBL

Eduard Hanslick, Geschichte des Concertwesens in Wien, 2 Bde., Bd. 1, Wien 1869, Repr. Hildesheim [u. a.] 1979.

Lajos Koch, Matlekovits Sándorné Szuk Róza naplója. A Fövárosi Könyvtár BQ 927/38. sz. Kézirata (= Das handschriftliche Tagebuch der Violoncellokünstlerin Frau Rosa Matlekovits-Szuk), Budapest 1935.

Volker Timmermann, Das Violoncello aber, dieser halbgewachsene Mann...‘ Violoncellistinnen in den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts“, in: Musik und Emanzipation. Festschrift für Freia Hoffmann zum 65. Geburtstag, hrsg. von Marion Gerards u. Rebecca Grotjahn, Oldenburg 2010, S. 111–118.

Freia Hoffmann u. Volker Timmermann (Hrsg.), „So ein glänzendes Elend ist der Künstlerstand!“ Aus dem Tagebuch der Violoncellistin Rosa Suck. Wien 1859 und Paris 1866 (= Schriftenreihe des Sophie Drinker Instituts 13), Oldenburg 2017.

 

Bildnachweis

Hoffmann/Timmermann 2016, S. 34.

 

Freia Hoffmann und Volker Timmermann

 

 

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